Einfach mehr sehen!

M√ľnchen Reisef√ľhrer

Allacher Forst

M√ľnchen:¬†Allacher Forst Der Allacher Forst ist ein √úberbleibsel des Lohwaldg√ľrtels im Norden von M√ľnchen. Auf mehr als 1 km¬≤ Fl√§che findet man m√§chtige Eichen und Linden, aber auch Eschen, Bergahorn, Bergulmen sowie Fichten und F√∂hren. Der als Naherholungsgebiet gesch√§tzte Allacher Forst zeigt seine Reize besonders im Fr√ľhjahr, wenn Schl√ľsselblumen, Lungenkraut, Buschwindr√∂schen und viele andere Blumen mehr bl√ľhen. Dar√ľber hinaus hat […] ... >>>

Allerheiligenkirche am Kreuz

M√ľnchen:¬†Allerheiligenkirche am Kreuz Um 1478 wurde die Allerheiligenkirche am Kreuz nach Pl√§nen des Baumeisters J√∂rg von Halspach (genannt Ganghofer, erbaute auch die Frauenkirche) als ehemalige Friedhofskirche der Peterspfarrei erbaut. 1789 s√§kularisiert, ist sie heute Kirche der ukrainisch-katholischen Gemeinde. Der unverputzte gotische Backsteinbau ist nach S√ľden ausgerichtet. Die halbrunde Apsis stammt aus einer 1620 durchgef√ľhrten Barockisierung. Lage: Kreuzstra√üe 10, Stadtteil: Altstadt/Lehel […] ... >>>

Alte Akademie

M√ľnchen:¬†Alte Akademie Die Alte Akademie wurde zwischen 1585 und 1597 f√ľr das Jesuitenkollegium und sein Gymnasium erbaut. Nachdem der Orden 1773 aufgel√∂st wurde, diente die Alte Akademie als Hofbibliothek und als Archiv sowie als Maler- und Bildhauerschule, woher auch der Name ¬ďAlte Akademie¬Ē herr√ľhrt. Von 1826-1840 war es Hauptgeb√§ude der Universit√§t. Das Geb√§ude wurde w√§hrend des 2. Weltkrieges zerst√∂rt und […] ... >>>

Alte Pinakothek

M√ľnchen:¬†Alte Pinakothek Die Alte Pinakothek z√§hlt weltweit eindeutig zu den bedeutendsten Gem√§ldegalerien. Dies hat sie der ungeheuren Sammelfreude der Wittelsbacher zu verdanken: So befanden sich bereits 1598 in dem sogenannten Ficklerschen Inventar rund 3040 registrierte Objekte, Anfang des 19. Jahrhundert umfa√üte die k√∂nigliche Sammlung mehr als 8500 Gem√§lde. Darunter waren seit Kurf√ľrst Maximilian einige D√ľrer-Gem√§lde, seit Maximilian Emanuel auch Rubens-Gem√§lde. […] ... >>>

Alter botanischer Garten

M√ľnchen:¬†Alter botanischer Garten Die urspr√ľngliche Anlage wurde zwischen 1808 und 1814 vom Architekten Friedrich Ludwig von Sckell geschaffen, der auch den Englischen Garten anlegte. Er sollte dem ber√ľhmten Medizingarten der Universit√§t Ingolstadt nachempfunden sein. Die konkrete Ausgestaltung des Gartens lag bei dem ehemaligen Jesuitenpater Franz von Paula Schrank, der sp√§ter als erster Direktor dem Botanischen Garten zu wissenschaftlichem Ruhm verhalf. […] ... >>>

Alter Hof

M√ľnchen:¬†Alter Hof Nach der Teilung Bayerns fielen Herzog Ludwig II. Oberbayern und die Pfalz zu. Zu seinem Leidwesen konnte er nicht auf der bei Landshut liegenden Burg Trausnitz bleiben, sondern musste nach M√ľnchen umziehen. Dort lie√ü er um 1253 den Alten Hof (¬ďAltveste¬Ē) erbauen, weshalb man diesen auch als ¬ďLudwigsburg¬Ē bezeichnete. Seine glanzvollste Zeit erlebte dieser erste Sitz der Wittelsbacher […] ... >>>

Alter Peter

M√ľnchen:¬†Alter Peter Die Peterskirche (¬ďAlter Peter¬Ē, ¬ďSt. Peter¬Ē) ist mindestens so alt wie die Stadt M√ľnchen – wahrscheinlich jedoch noch √§lter, denn auf dem Petersbergl, auf dem die Kirche steht, sollen schon vor der Gr√ľndung der Stadt M√∂nche gelebt haben. Sankt Peter wird vom Volksmund liebevoll ¬ďAlter Peter¬Ē genannt. Das hohe Ansehen der Kirche spiegelt sich auch in dem Lied […] ... >>>

Altes Rathaus

M√ľnchen:¬†Altes Rathaus Bereits um 1310 wurde an der Ostseite des heutigen Marienplatzes ein erstes Rathaus gebaut. Diese Stelle wurde deshalb gew√§hlt, weil dort die Salzfuhren in die Stadt kamen (der Rathausturm war deshalb auch unter dem Namen Talburgtor bekannt). Zwischen 1470 und 1480 wurde dann durch J√∂rg von Halspach, genannt ¬ďGanghofer¬Ē, gleichzeitig mit der Frauenkirche ein gotischer Rathausbau errichtet, der […] ... >>>

Arabellapark

M√ľnchen:¬†Arabellapark Am Nordrand des Stadtteils Bogenhausen entstand in den 70er- und 80er-Jahren ein modernes Industrie- und Dienstleistungszentrum mit einigen Tausend Arbeitspl√§tzen, der sogenannte Arabellapark. Das Zentrum bildet das eigenwillig gestaltete Hypo-Haus, um das sich weitere futuristisch anmutende Geb√§ude gro√üer Industriekonzerne (z. B. Siemens) gruppieren. Im Arabellapark befinden sich auch einige gro√üe Hotels. Bogenhausen, Stadtteil: Bogenhausen U-Bahn: U4 (Arabellapark) ... >>>

Asamhaus und Asamkirche

M√ľnchen:¬†Asamhaus und Asamkirche Der ber√ľhmte Stukkateur Egid Quirin Asam kaufte sich 1729 neben weiterem Besitz ein Haus in der Sendlinger Stra√üe. Dieses lie√ü er 1733 neu bauen, wobei er die Fassade selbst gestaltete, gleichsam als Vorzeigeobjekt f√ľr seine eigenen F√§higkeiten. Auf der linken Seite des Hauses erinnern Stukkaturen an die sogenannte ¬ďL√ľftlmalerei¬Ē Oberbayerns und zeigen den Aufstieg des strebsamen Menschens […] ... >>>

Aubinger Lohe

M√ľnchen:¬†Aubinger Lohe Am Westrand M√ľnchens, zwischen den Ortschaften Aubing und Lochhausen, erstreckt sich ein Waldgebiet, die Aubinger Lohe. Das rund 7 km¬≤ gro√üe Gebiet dient zusammen mit der Moosschwaige, eine Verbindung des Dachauer Moors, als Naherholungsgebiet f√ľr die Neuaubinger und Freihamer Einwohner. Durch die Aubinger Lohe und der Moosschwaige f√ľhrt ein etwa 8 km langer Naturkundelehrpfad. In einer ehemaligen Lehmgrube […] ... >>>

Bavaria

M√ľnchen:¬†Bavaria Die Theresienwiese ist niemals ungesch√ľtzt: Eine riesige Bronzedame, mit einem Schwert bewaffnet, h√§lt Tag und Nacht Wache – die Bavaria. Entworfen von dem Bildhauer Ludwig Schwanthaler, wurde die Bavaria zwischen 1844 und 1850 von Ferdinand von Miller aus 1560 Zentner Bronze gegossen. Die Riesendame ist mit einem langen Kleid und einem B√§renfell bekleidet. Mit der linken Hand schwingt sie […] ... >>>

Bavaria Filmgelände

M√ľnchen:¬†Bavaria Filmgel√§nde Die Bavaria-Filmstadt, in der bereits 1919 der erste Film gedreht wurde, bietet seit dem 1. August 1981 die M√∂glichkeit, in Deutschland so etwas wie Hollywood-Luft zu schnuppern. Allj√§hrlich besuchen rund 600.000 Besucher das 356.000 Quadratmeter gro√üe Gel√§nde, wo zahlreiche bekannte Filme und Fernsehproduktionen gedreht wurden: ¬ďDas Boot¬Ē, ¬ďDie unendliche Geschichte¬Ē, ¬ďEnemy Mine¬Ē, ¬ďBerlin Alexanderplatz¬Ē von Fa√übinder und ganz […] ... >>>

Bayerische Staatsbibliothek

M√ľnchen:¬†Bayerische Staatsbibliothek Zwischen 1834 und 1839 erbaute Friedrich von G√§rtner im Auftrag von K√∂nig Ludwig I. die Bayerische Staatsbibliothek. Das Geb√§ude besitzt eine Fassade von 155 m L√§nge, umschlie√üt mit seinen sieben Fl√ľgeln zwei H√∂fe und weist 25 Fensterachsen auf. Die Architektur ist dem Palazzo Storni in Florenz nachempfunden. Hervorzuheben ist die Freitreppe mit Skulpturen von Ludwig Schwanthaler: Gezeigt werden […] ... >>>

Bayerische Staatskanzlei

M√ľnchen:¬†Bayerische Staatskanzlei Seit dem Mai 1993 besitzt die Stadt M√ľnchen wieder eine weitere Sehensw√ľrdigkeit: die Staatskanzlei. Trotz heftiger Proteste der M√ľnchener B√ľrger und des damaligen Oberb√ľrgermeisters Kronawitter setzte sich der damalige Ministerpr√§sident Franz Josef Strau√ü durch, und Max Streibl f√ľhrte das Prestigeprojekt weiter. Im Februar 1990 begannen die Arbeiten am Ostende des Hofgartens und endeten 1993 mit der Einweihung. Die […] ... >>>

Bayerischer Rundfunk

M√ľnchen:¬†Bayerischer Rundfunk Nicht zu √ľbersehen ragt das moderne Geb√§ude des Bayerischen Rundfunks in den M√ľnchner Himmel. Von hier aus wurden bereits 1924 H√∂rfunkprogramme ausgestrahlt. Ab 1934 der ¬ďReichssender M√ľnchen¬Ē, wird 1949 der Bayerische Rundfunk in Betrieb genommen. Heute strahlt der Sender f√ľnf H√∂rfunkprogramme und seit 1954 auch ein Fernsehprogramm aus. Rundfunkplatz 1, Stadtteil: Ludwigsvorstadt/Isarvorstadt. Telefon: 59 00-01 U-/S-Bahn: U1, U2, […] ... >>>

Bayerisches Nationalmuseum

M√ľnchen:¬†Bayerisches Nationalmuseum Das Bayerische Nationalmuseum geh√∂rt zu den bedeutendsten Museen f√ľr europ√§ische Skulptur und Kunstgewerbe in Deutschland. Insbesondere die Sammlung altdeutscher Plastiken und die umfangreiche Sammlung von Wandteppichen hat zu diesem Ruf gef√ľhrt. Bedeutende Best√§nde an Bronzeplastiken, Uhren, Keramik und Glas unterstreichen die herausragende Stellung des Museums. Das Bayerische Nationalmuseum geht auf K√∂nig Maximilian II. zur√ľck, der mit einer Sammlung […] ... >>>

BMW Hochhaus

M√ľnchen:¬†BMW Hochhaus Genau 791 Tage blieben den Bauarbeitern, den Entwurf des √∂sterreichischen Architekten Karl Schwanzer zu verwirklichen und das Verwaltungsgeb√§ude der Bayerischen Motorenwerke zu bauen. Denn das Geb√§ude sollte p√ľnktlich zur Er√∂ffnung der Olympischen Spiele am 26. August 1972 auf dem benachbarten Olympiagel√§nde fertig sein – und dies waren vom Baubeginn an eben nur 791 Tage. Der riesige silberfarbene Vierzylinder […] ... >>>

BMW Museum

M√ľnchen:¬†BMW Museum Neben dem BMW Hochhaus steht eine 41 m breite, silbern schimmernde und fensterlose Betonschale. In dieser ist das BMW Museum untergebracht. Das Museum hat sich als Ziel gesetzt, Zeitgeschichte und Technikentwicklung in einer Ausstellung zu verbinden. Mit Hilfe von Dias und Filmen sowie mit mehr als 100 Exponaten wird auf f√ľnf Etagen die Sozialgeschichte und die Entwicklung von […] ... >>>

BMW Welt

M√ľnchen:¬†BMW Welt Text folgt ... >>>

Bonifatiusbasilika

M√ľnchen:¬†Bonifatiusbasilika Zwischen 1834 und 1847 entstand nach Pl√§nen von Georg Ziebland die Bonifatiusbasilika im byzantinischen Stil. Die Benediktinerkloster- und Pfarrkirche wurde im 2. Weltkrieg zerst√∂rt. W√§hrend man den s√ľdlichen Teil mit der Vorhalle wieder aufbaute, wurde in dem n√∂rdlichen Teil eine moderne Klosteranlage eingebaut. Im √∂stlichen Seitenschiff liegt in einem Sarkophag K√∂nig Ludwig I. begraben. Karlstra√üe 34, Stadtteil: Altstadt/Lehel U-/S-Bahn: […] ... >>>

Börse

M√ľnchen:¬†B√∂rse Die Bayerische B√∂rse ist in einem palastartigen Bau der Jahrhundertwende untergebracht. Seit ihrer Er√∂ffnung 1896 geh√∂rt sie zu den gr√∂√üten B√∂rsen in Deutschland: Mehr als 4.000 festverzinsliche Wertpapiere werden hier gehandelt. Die Bayerische B√∂rse ist die Heimatb√∂rse gro√üer bayerischer Unternehmen, wie Siemens, BMW, Allianz usw. Interessierte k√∂nnen das hektische Treiben mit Hilfe des Besucherdienstes hautnah erleben. Lenbachplatz 2, Stadtteil: […] ... >>>

Botanischer Garten

M√ľnchen:¬†Botanischer Garten Zwischen 1909 und 1914 wurde im Nordwesten M√ľnchens auf einer Fl√§che von 22 Hektar der Neue Botanische Garten errichtet. Denn der Alte Botanische Garten am Stachus wurde zu klein und die Umweltbedingungen zu schlecht. Heute kann man auf dem Freigel√§nde und im ber√ľhmten Gro√üen Tropenhaus mehr als 15.000 verschiedene Pflanzenarten betrachten. J√§hrlich finden sich mehr als 250.000 Besucher […] ... >>>

B√ľrgersaalkirche

M√ľnchen:¬†B√ľrgersaalkirche 1709 bis 1710 entstand nach Pl√§nen des italienischen Baumeisters Giovanni Antonio Viscardi der sogenannte B√ľrgersaal im Barockstil. Dieses unauff√§llige, aber vornehme Geb√§ude diente der Marianischen M√§nnerkongregation, die seit 1610 von den Jesuiten geleitet wurde, als Betsaal und wurde erst 1778 zur Kirche geweiht. Der B√ľrgersaal erhielt seinen Namen, weil zur Kongregation seit dem 18. Jahrhundert nur noch einfache B√ľrger […] ... >>>

Burgmuseum Gr√ľnwald

M√ľnchen:¬†Burgmuseum Gr√ľnwald Ende des 13. Jahrhunderts erwarben die Wittelsbacher eine Burg auf der rechten Seite der Isar, gaben ihr den Namen Burg Gr√ľnwald und bauten sie zu einem Jagdschloss um. Im Laufe der Jahrhunderte diente die Burg als Vergn√ľgungsort (zur Jagd, f√ľr Sch√§ferst√ľndchen), als Gef√§ngnis und als Pulvermagazin. 1872 wurde Burg Gr√ľnwald an Privatleute verkauft und erst 1977 vom Freistaat […] ... >>>

Cuvilliéstheater

M√ľnchen:¬†Cuvilli√©stheater F√ľr das 1750 bei einem Brand zerst√∂rte Theater im St. Georgensaal sollte Ersatz geschaffen werden. So beauftragte Maximilian III. Joseph den Architekten Fran√ßois Cuvilli√©s mit einem Neubau an der s√ľd√∂stlichen Ecke des Residenzgel√§ndes. Die Bauzeit betrug nur zwei Jahre, von 1751 bis 1753. Dieses Alte Residenztheater wird als sch√∂nstes Rokoko-Theater der Welt bezeichnet. Gleichzeitig war es zu seiner Zeit […] ... >>>

Damenstiftskirche St. Anna

M√ľnchen:¬†Damenstiftskirche St. Anna Die zwischen 1732 und 1735 von Johann Baptist Gunetzrhainer erbaute Klosterkirche des St.-Anna-Damenstifts wurde im 2. Weltkrieg bis auf die Au√üenmauern und die Fassade v√∂llig zerst√∂rt. In den 50er Jahren wurde die Kirche wieder aufgebaut und erstrahlt nun in alter Sch√∂nheit: Der Kirchenraum, stimmungsvoll in Rosa, Blau, Wei√ü und Gold gehalten, wird von weit gespannten B√∂gen gegliedert […] ... >>>

Deutsches Feuerwehrmuseum

M√ľnchen:¬†Deutsches Feuerwehrmuseum Rechtzeitig zum 100-j√§hrigen Bestehen der M√ľnchner Berufsfeuerwehr wurde am 7. Juli 1979 das Feuerwehrmuseum er√∂ffnet. Die rund 6.000 Ausstellungsst√ľcke sind in der Hauptfeuerwache untergebracht. Gezeigt werden u. a.: L√∂scheimer, Messinghelme, Uniformen, ein Modell der ersten Drehleiter, ein R√ľstwagen von 1900 und ein Modell der Einsatzstelle in einem Luftschutzkeller. Blumenstra√üe 34, Stadtteil: Altstadt/Lehel. √Ėffnungszeiten: Sa. 9.00-16.00. Eintritt: frei U-Bahn: […] ... >>>

Deutsches Museum

M√ľnchen:¬†Deutsches Museum Wer an Technik und Naturwissenschaften interessiert ist, f√ľr den ist ein Besuch des Deutschen Museums ein muss. Auf mehr als 50.000 m¬≤ Ausstellungsfl√§che werden rund 17.000 Exponate vorgestellt, die einen umfassenden √úberblick √ľber alle wichtigen Erfindungen der Menschheitsgeschichte liefern. Das Museum wird laufend erg√§nzt und mit den neuesten technischen Errungenschaften best√ľckt. Gegr√ľndet wurde das Deutsche Museum 1903 von […] ... >>>

Dreifaltigkeitskirche

M√ľnchen:¬†Dreifaltigkeitskirche W√§hrend des Spanischen Erbfolgekrieges, bei dem sich Bayern auf franz√∂sische Seite gestellt hatte, prophezeite die Tochter eines kleinen Hofbeamten, Anna Maria Lindmayr, ein g√∂ttliches Strafgericht, wenn M√ľnchen nicht eine Kirche zu Ehren der Dreifaltigkeit bauen w√ľrde. Und so kam es: M√ľnchen wurde von den √Ėsterreichern besetzt, weshalb man schlie√ülich 1711 den Grundstein f√ľr die versprochene Kirche legte. Die bis […] ... >>>

Eilleshof

M√ľnchen:¬†Eilleshof Der Eilles-Hof (der Innenhof des Anwesens Nr. 13 der Residenzstra√üe) ist eine historische Besonderheit unter den Gesch√§ftspassagen M√ľnchens. Der sorgf√§ltig restaurierte Arkadenhof aus dem Jahre 1560 zeigt, wie das gotische M√ľnchen einmal ausgesehen hat. Residenzstra√üe 13, Stadtteil: Altstadt/Lehel S-Bahn: S1-S8 (Marienplatz) U-Bahn: U3, U6 (Marienplatz oder Odeonsplatz) ... >>>

Englischer Garten

M√ľnchen:¬†Englischer Garten Der Englische Garten ist mit seinen 373 Hektar eine der gr√∂√üten zusammenh√§ngenden st√§dtischen Gr√ľnanlagen der Welt. Sowohl bei den M√ľnchnern als auch bei den Touristen genie√üt er als Freizeit- und Erholungsgebiet eine ungeschlagene Beliebtheit. Der Englische Garten war von Beginn an als Freizeitfl√§che geplant. Kurf√ľrst Karl Theodor beauftragte 1789 den Grafen Rumford, einen Volkspark f√ľr die damals 40.000 […] ... >>>

Erzabtei Sankt Ottilien

Ausfl√ľge im Raum M√ľnchen:¬†Erzabtei Sankt Ottilien In dem 1887 gegr√ľndeten Missionskloster leben heute ca. 120 M√∂nche nach dem Grundsatz des hl. Benedikts: ora et labora (¬ďBete und arbeite!¬Ē). Das Kloster ern√§hrt und versorgt sich selbst mit Landwirtschaft und Schweinezucht, mit einer Schreinerei, Schlosserei, Metzgerei und B√§ckerei sowie einem kleinen Verlag und einer Druckerei. Im Missionsmuseum kann man volks- und naturkundliche […] ... >>>

Erzbischöfliches Palais

M√ľnchen:¬†Erzbisch√∂fliches Palais Das heutige Erzbisch√∂fliche Palais (Palais Holnstein) wurde zwischen 1733 und 1737 vom Architekten Fran√ßois Cuvilli√©s d. √Ą. f√ľr Gr√§fin Holnstein, die Geliebte des Kurf√ľrsten Karl Albrecht, erbaut. Die barocke Fassade wird dominiert durch einem Mittelbalkon √ľber dem Portal, vergitterten Bogenfenstern und Rundfenstern im Erdgescho√ü. Die Rokoko-Stukkaturen ordnen sich der Fassadenarchitektur unter. Das Erzbisch√∂fliche Palais ist nur von au√üen […] ... >>>

Europäisches Patentamt

M√ľnchen:¬†Europ√§isches Patentamt Seit 1977 ist M√ľnchen Standort des Europ√§ischen Patentamtes. Hier werden Patente f√ľr die EU-Vertragsstaaten erteilt. Das moderne Geb√§ude wurde von den Hamburger Architekten Gerkan, Marg und Partner geplant. Imposant wirkt die Glas-Eloxal-Fassade, die durch eng stehende Rippen strukturiert ist. Au√üer- und innerhalb des Geb√§udes findet man zahlreiche Werke ber√ľhmter K√ľnstler aus den EG-Staaten. Erhardtstra√üe 27, Stadtteil: Altstadt/Lehel U-/S-Bahn: […] ... >>>

Feldherrnhalle

M√ľnchen:¬†Feldherrnhalle Friedrich von G√§rtner lie√ü 1841-1844 nach dem Vorbild der Loggia dei Lanzi in Florenz eine 20 m hohe, offene Bogenhalle bauen, die Feldherrnhalle. Am 18. Juni 1841, dem Jahrestag der Schlacht von Waterloo, wurde der Grundstein gelegt. In der Ruhmeshalle stehen die von Ludwig von Schwanthaler geschaffenen erzenen Statuen der Feldherren Tilly und Wrede. Prinzregent Luitpold stiftete 1892 ein […] ... >>>

Flaucher

M√ľnchen:¬†Flaucher Das Naherholungsgebiet am Flaucher war das erste, das in M√ľnchen eingerichtet worden ist. Das Wasser der Isar hat dort Trinkwasserqualit√§t und l√§dt zum Schwimmen ein. Auf einer der vielen Kiesinseln l√§sst sich¬ís gut sonnen, grillen und entspannen. ... >>>

Flughafen M√ľnchen

M√ľnchen:¬†Flughafen M√ľnchen Am 17. Mai 1992 wurde der modernste Flughafen Deutschlands in Betrieb genommen, der Flughafen M√ľnchen II bzw. Franz-Josef-Strau√ü-Flughafen. Auf rund 1.500 Hektar entstand f√ľr 4,3 Milliarden Euro ein Flughafen, der derzeit rund 15 Mio. Passagiere j√§hrlich abwickeln kann. Von M√ľnchen k√∂nnen nun 200 Ziele in der ganzen Welt direkt angeflogen werden. Die Geb√§ude bestehen weitestgehend aus Stahl und […] ... >>>

Forum der Technik

M√ľnchen:¬†Forum der Technik Direkt neben dem Deutschen Museum befindet sich das Forum der Technik. Darin ist das modernste Planetarium der Welt untergebracht. In der Veranstaltung ¬ďExpedition zum S√ľdhimmel¬Ē kann man die s√ľdliche Halbkugel der Erde und das Kreuz des S√ľdens sowie den Halleyschen Kometen betrachten. Oder aber man kann die ¬ďGeheimnisse der Sonne¬Ē entdecken. Wollen Sie wissen, welche Sternenbilder abends […] ... >>>

Frauenkirche

M√ľnchen:¬†Frauenkirche Die Frauenkirche – ihr offizieller Name ¬ďDom zu Unseren Lieben Frau¬Ē ist kaum gebr√§uchlich – mit ihren 99 m hohen, weit sichtbaren T√ľrmen, geh√∂rt zu den bekanntesten Wahrzeichen M√ľnchens. Bereits in den Jahren 1468-88 wurde sie an der Stelle einer fr√ľheren Marienkapelle von dem Architekten J√∂rg Ganghofer errichtet. Der sp√§tgotische Backsteinbau besitzt beeindruckende Ausma√üe, n√§mlich 109 m L√§nge und […] ... >>>

Freilichtmuseum Glentleiten

M√ľnchen:¬†Freilichtmuseum Glentleiten Das Freilichtmuseum Glentleiten bietet einen Ausflug in die Vergangenheit des l√§ndlichen Lebens der Bayern. Auf ca. 25 ha kann man 30 alte Bauernh√§user besichtigen, die aus ganz Oberbayern hier ¬ďzusammengetragen¬Ē wurden. Diese Originale waren zum Abri√ü verdammt und wurden deshalb an ihrem ursp√ľnglichen Ort abgetragen, an der Glentleiten oberhalb von Gro√üweil wiederaufgebaut und original eingerichtet. In alten Werkst√§tten […] ... >>>

Friedensengel

M√ľnchen:¬†Friedensengel Weit sichtbar leuchtet ein goldener Engel auf einer 23 Meter hohen S√§ule, die √ľber eine kleine S√§ulenhalle aufragt, am rechten Isarufer. Errichtet werden sollte der Friedensengel anl√§√ülich der 25j√§hrigen Wiederkehr des Friedens nach dem Deutsch-Franz√∂sischen Krieg. Fertig wurde er allerdings erst 1897, das Gesamtmonument dauerte noch zwei Jahre l√§nger. Reliefmedaillons an den Pfeilern der S√§ulenhalle erinnern an die deutschen […] ... >>>

Gasteig

M√ľnchen:¬†Gasteig Das Gasteig-Kulturzentrum konzentriert seit seiner Er√∂ffnung 1985 das gesamte Kunst- und Kulturspektrum der Stadt M√ľnchen auf einem Fleck. Obwohl das Geb√§ude zun√§chst als zu teuer (190 Mio. Euro Baukosten anstatt der geplanten 90 Mio. Euro) und zu h√§sslich (¬ďMonster¬Ē, ¬ďKulturmaschine¬Ē) verschrien war, besuchen heute rund 6.000 Menschen t√§glich das Kulturzentrum. Im Gasteig befindet sich u. a. die Philharmonie. Dieser […] ... >>>

Glyptothek

M√ľnchen:¬†Glyptothek Das erste auch f√ľr die √Ėffentlichkeit zug√§ngliche Museum M√ľnchens ist die zwischen 1816 und 1830 erbaute Glyptothek. K√∂nig Ludwig I. lie√ü sie von Leo von Klenze in klassizistischer Architektur erbauen, um f√ľr seine zahlreichen antiken Plastiken eine w√ľrdige Umgebung zu schaffen. Der Bau besitzt eine 58 m breite Hauptfassade, die einer griechischen Tempelfront nachempfunden ist. Die Sammlung der Glyptothek […] ... >>>

Haidhausenmuseum

M√ľnchen:¬†Haidhausenmuseum In diesem Museum wird die Wohn- und Lebenskultur der B√ľrger des jetzigen M√ľnchner Stadtteils Haidhausen vorgef√ľhrt. Der Besucher erh√§lt einen fundierten Einblick in das Leben der Arbeiterschicht, die diesen Stadtteil lange pr√§gte. Im ersten Stock des Haidhausen-Museums befinden sich die st√§ndigen Ausstellungen, w√§hrend im Keller die Wechselausstellungen stattfinden. Dar√ľber hinaus zeigt dort das Kinderkino ¬ďKino im Museum¬Ē alle 14 […] ... >>>

Hauptbahnhof M√ľnchen

M√ľnchen:¬†Hauptbahnhof   Der Architekt Friedrich von B√ľrklein ist f√ľr das Aussehen des heutigen Hauptbahnhofes verantwortlich: Der Eingang √§hnelt einer neuromanischen Kirche und weist starke √Ąhnlichkeit mit der zur gleichen Zeit erbauten St. Bonifaz-Basilika auf. Fast 30 m weit und 20 m hoch war das h√∂lzerne Tonnengew√∂lbe, dass sich √ľber die f√ľnf Gleise des Bahnhofs spannte. Am 1. Oktober 1849 fuhr […] ... >>>

Hauptpost

M√ľnchen:¬†Hauptpost Die ehemalige Hauptpost befindet sich im Palais T√∂rring-Jettenbach, das zwischen 1747 und 1754 nach Pl√§nen von Ignaz Anton Gunetzrhainer gebaut wurde. 1834 wurde das Palais f√ľr 180.000 Gulden an die Post verkauft und von 1836 bis 1839 von Leo von Klenze umgebaut. Er erweiterte das Geb√§ude an jeder Seite um zwei Fensterachsen und legte eine offene S√§ulenvorhalle an. Das […] ... >>>

Haus der Kunst

M√ľnchen:¬†Haus der Kunst Das 1937 wurde von Ludwig Troost im Stile des NS-Klassizismus erbaute Haus der Kunst ist schnell zu zwei einpr√§gsamen „Spitznamen“ gekommen: „Bahnhof von Athen“ und „Wei√üwurstgalerie“. Es sollte den 1931 abgebrannten Glaspalast ersetzen. Heute befindet sich darin die Staatsgalerie moderner Kunst. Prinzregentenstra√üe 1, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Telefon: 29 27 10. √Ėffnungszeiten: Di.-So. 9.15-16.30, Do. 19.00-21.00. U-Bahn: U4, U5 […] ... >>>

Heiliggeistkirche

M√ľnchen:¬†Heiliggeistkirche Die Heiliggeistkirche ist eine der √§ltesten Kirchen M√ľnchens. Bereits 1207 stand an der gleichen Stelle eine romanische Kirche, die allerdings 1367 v√∂llig abbrannte. Bereits Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Kirche wiederaufgebaut, der Zeit entsprechend im gotischen Stil. 1727 wurde die Heiliggeistkirche nach den Pl√§nen von Giovanni Viscardi in eine Barockkirche umgestaltet. Die Innenausstattung der Kirche oblag den Br√ľdern […] ... >>>

Heiligkreuzkirche

M√ľnchen:¬†Heiligkreuzkirche Bereits im 15. Jahrhundert entstand die Heiligkreuzkirche im sp√§tgotischen Stil. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde sie umgebaut, woher die barocken Elemente r√ľhren. So sind die Stukkaturen im Langhaus von 1626, w√§hrend jene im Chor von 1749 stammen. Auch der Kirchturm wurde mehrfach ver√§ndert: 1626 wurde er achteckig, 1749 erhielt er seine Zwiebelhaube. Betrachtenswert sind in der Kirche das […] ... >>>

Hirschgarten

M√ľnchen:¬†Hirschgarten Ehedem wurde der Hirschgarten 1791 auf Gehei√ü des Kurf√ľrsten Karl Theodor als solcher ausgewiesen. Auf dem damals 35 ha gro√üen Waldst√ľck √§sten mehrere Dutzend Damhirsche und Steinb√∂cke, die von den M√ľnchnern gerne bei einem Sonntagsspaziergang besichtigt wurden. Nachdem in der N√§he des Hirschgartens 1890 ein Volksgarten er√∂ffnet wurde, war es nicht mehr weit bis zu dem, was er heute […] ... >>>

Hofbräuhaus

M√ľnchen:¬†Hofbr√§uhaus 1589 lie√ü Herzog Wilhelm V. nahe dem Alten Hof eine Brauerei bauen, um das f√ľr den Hof ben√∂tigte Bier selbst zu brauen. 1789 zog die Brauerei ins Hofbr√§uhaus am Platzl um, seit 1830 durfte dort auch Bier ausgeschenkt werden. Der Erfolg war so gro√ü, dass man die Brauerei 1890 nach Haidhausen verlegte, um mehr Platz f√ľr die Besucher zu […] ... >>>

Hofgarten

M√ľnchen:¬†Hofgarten Bereits in den Jahren 1613 bis 1617 entstand n√∂rdlich der Residenz der Hofgarten im italienischen Stil. Das Zentrum bildet ein achteckiger Pavillon (von Heinrich Sch√∂n erbaut), auf den alle Kreuz- und Diagonalwege des Parks zulaufen. An den √§u√üeren Enden der Kreuzg√§nge befindet sich jeweils ein Brunnen. Im Norden und Westen des Hofgartens findet man sehr sch√∂ne Arkadeng√§nge mit insgesamt […] ... >>>

Hotel Bayerischer Hof

M√ľnchen:¬†Hotel Bayerischer Hof 1841 wurde das Hotel Bayerischer Hof von dem damals sehr erfolgreichen M√ľnchner Unternehmer Joseph Anton Maffei erbaut. Das Hotel war so luxuri√∂s, dass sogar K√∂nig Ludwig I. zum Baden kam. Um 1900 kaufte der Konditor Hermann Volkhardt das Hotel f√ľr 3 Mio. Mark und baute es weiter aus. 1969 erwarben seine Erben das benachbarte, klassizistische Montgelas-Palais, und […] ... >>>

Hypohaus

M√ľnchen:¬†Hypohaus Das Zentrum des Arabellaparks bildet weit sichtbar das Hypo-Haus. Das Verwaltungsgeb√§ude der HypoVereinsbank hat nicht nur durch seine Architektur Furore gemacht: Erstmals wagte man, die bisher magische Grenze von 99 m H√∂he (H√∂he der T√ľrme der Frauenkirche) zu √ľberschreiten. Die Architekten Walther und Bea Betz schufen ein eindrucksvolles Geb√§ude mit einer Fassade aus Glas- und Aluminium-Paneelen. An den vier […] ... >>>

Ignaz-G√ľnther-Haus

M√ľnchen:¬†Ignaz-G√ľnther-Haus Der bedeutendste M√ľnchner Rokokobildhauer Ignaz G√ľnther verdiente so gut, dass er sich 1761 ein eigenes Haus zum Wohnen und Arbeiten kaufen konnte. Dieses gotische Geb√§ude stammt aus dem 14. Jahrhundert und besitzt eine vom Erdgescho√ü bis zum Speicher durchlaufende, steile Treppe, eine sogenannte Himmelsleiter. Bemerkenswert an der Hausfassade sind der ¬ďOhrwatschl¬Ē-Dachgiebel und eine Kopie der Hausmadonna von Ignaz G√ľnther. […] ... >>>

Isartal

M√ľnchen:¬†Isartal Die Isar durchflie√üt M√ľnchen von S√ľdwesten nach Nordosten auf einer L√§nge von 13,7 km. Ihre Ufer, die mit W√§ldern und Gr√ľnanlagen bedeckt sind, werden insbesondere im Sommer als Freizeit- und Naherholungsgebiet von den M√ľnchnern genutzt. Beiderseits der Isar findet man Radwege, auf denen man Radtouren z. B. zum Kloster Sch√§ftlarn oder zum Tierpark Hellabrunn unternehmen kann. Fast alle Radwege […] ... >>>

Isartor

M√ľnchen:¬†Isartor Das Isartor ist das besterhaltenste der mittelalterlichen Stadttore M√ľnchens. Es war urspr√ľnglich Bestandteil des s√ľd√∂stlichen Teils der Stadtbefestigung, die unter Ludwig dem Bayern Anfang des 14. Jahrhunderts gebaut wurde. 1833 lie√ü K√∂nig Ludwig I. durch Friedrich von G√§rtner das Isartor restaurieren und umgestalten. Die beiden Flankent√ľrme wurden mit dem gro√üen, zur√ľckgesetzten Mitteltor verbunden, durch das ehemals die Salzfuhrwerke in […] ... >>>

Jagd- und Fischereimuseum

M√ľnchen:¬†Jagd- und Fischereimuseum Das 1934 gegr√ľndete Jagdmuseum ist das bedeutendste der Welt. Fr√ľher im Nordfl√ľgel von Schloss Nymphenburg untergebracht, befindet es sich seit 1966 in der ehemaligen Augustinerkirche. Rund 400 pr√§parierte Wildtiere werden in Gro√üdiorama-Schauk√§sten in ihrer nat√ľrlichen Umgebung ausgestellt. Ber√ľhmt ist das Museum f√ľr seine Geweih- und Troph√§ensammlung (mehrere tausend Geweihe hat alleine Graf Maximilian Arco-Zinneberg (1811-1885) in seinem […] ... >>>

J√ľdisches Museum

M√ľnchen:¬†J√ľdisches Museum In diesem kleinen Museum werden Zeugnisse j√ľdischer Kunst und Geschichte in Schrift und Bild ausgestellt. Die st√§ndige Sammlung wird durch Sonderausstellungen zu den Themen j√ľdische Tradition, Kultur und Zeitgeschehen erg√§nzt. Maximilianstra√üe 36, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Telefon: 29 74 53. √Ėffnungszeiten: Di. und Mi. 14.00-18.00, Do. 14.00-20.00, an Feiertagen geschlossen. Eintritt: frei U-/S-Bahn: U3, U6, S1-S8 (Marienplatz) ... >>>

Justizpalast

M√ľnchen:¬†Justizpalast In den Jahren 1887 und 1897 wurde von Friedrich von Thiersch auf historischem Grund der Justizpalast erbaut. Ehemals stand da ein Schl√∂√üchen, in dem die Witwe von Herzog Clemens von Bayern wohnte. Thiersch schuf ein monumentales Bauwerk, das typisch f√ľr die Gr√ľnderzeit war. Es zitiert Bauformen der Renaissance und des Barock, weshalb es als Musterbeispiel f√ľr den sp√§ten Historismus […] ... >>>

Kaltenberger Ritterspiele

M√ľnchen:¬†Kaltenberger Ritterspiele Jedes Jahr im Juli findet in Kaltenberg das gr√∂√üte Ritterturnier der Welt statt. Tapfere Ritter und Recken, Knechte, Pagen, Heralde und fahrendes Volk treffen sich dort, um die Freunde dieses rustikalen Reit- und Fechtsportes zu begl√ľcken. Die K√§mpfe werden in einer Arena ausgetragen, die 10.000 Zuschauer fasst. Die Themen der Veranstaltungen variieren: Bisher wurden K√∂nig Arthur und seine […] ... >>>

Karlsplatz (Stachus)

M√ľnchen:¬†Karlsplatz (Stachus) Der Karlsplatz hat seinen Namen nach dem Kurf√ľrsten Karl Theodor. Dieser lie√ü 1792 die alte M√ľnchner Stadtbefestigung schleifen, damit die Stadt mehr Platz f√ľr weitere Ausdehnung erhielt. Da die M√ľnchner aber schon immer mehr dem Bier als der Obrigkeit verbunden waren, nennen sie den Karlsplatz ¬ďStachus¬Ē. Denn hier betrieb im 18. Jahrhundert der Bierwirt Eustachius F√∂derl einen Biergarten, […] ... >>>

Karolinenplatz

M√ľnchen:¬†Karolinenplatz In den Jahren 1809 bis 1812 entstand in der Maxvorstadt nach den Pl√§nen des Architekten Karl von Fischer M√ľnchens erster strahlenf√∂rmig angelegter Platz, der Karolinenplatz. Sein Vorbild war die Place de l¬íEtoile in Paris. In die Mitte des Platzes setzte Leo von Klenze 1833 einen 28 m hohen Obelisk, der an die 30.000 bayerischen Soldaten erinnern sollte, die 1812 […] ... >>>

Kloster Andechs

M√ľnchen:¬†Kloster Andechs Bayern besitzt einige Kl√∂ster, die sich gro√üer Beliebtheit erfreuen. Zum einen sind sie Wallfahrtsst√§tten, zum anderen kann man dort die hervorragenden Produkte der Kl√∂ster genie√üen, in erster Linie nat√ľrlich Bier und Lik√∂re. Auch das Kloster Andechs besitzt heute – dank des Schankbiers der Klosterbrauerei – einen hohen Bekanntheitsgrad. Das auf einem 711 m hohen Berg liegende Kloster Andechs […] ... >>>

Kloster Ettal

M√ľnchen:¬†Kloster Ettal An der Stelle, wo heute das Kloster Ettal steht, soll 1330 das Pferd von Kaiser Ludwig dem Bayern in die Knie gegangen sein, weil eine kleine mitgef√ľhrte Marmorstatue der Muttergottes zu schwer geworden war. Der Kaiser verstand dies als Zeichen und stiftete ein Kloster. 1370 wurde die Klosterkirche eingeweiht, die man in der Form eines Zw√∂lfecks baute. Das […] ... >>>

Kloster Schäftlarn

M√ľnchen:¬†Kloster Sch√§ftlarn Im Jahre 762 wurde an der Stelle des heutigen Klosters Sch√§ftlarn ein Benediktinerkloster gegr√ľndet, jedoch im 10. Jahrhundert wieder aufgel√∂st. 1140 wandelte man es zum Kloster der Pr√§monstraten um. 1803 s√§kularisiert, kaufte K√∂nig Ludwig I. es 1865 und wandelte es wieder in ein Benediktinerkloster um. Errichtet wurde das weitr√§umige Kloster Sch√§ftlarn in den Jahren 1702-1707 vom M√ľnchner Hofbaumeister […] ... >>>

Kloster Tegernsee

M√ľnchen:¬†Kloster Tegernsee Auf einer Landzunge am Tegernsee liegt das gleichnamige Kloster. Diese ehemals gr√∂√üte Klosteranlage Bayerns erlangte Ber√ľhmtheit, weil hier die erste deutsche √úbersetzung eines angels√§chsischen Gedichtes und der erste Ritterroman (Ruodlieb, 1060) geschrieben wurden. Weithin bekannt war auch die Buch- und Glasmalerei der Tegernseer M√∂nche. Die T√ľrme und die Krypta der Klosterkirche wurden bereits im 11. Jahrhundert erbaut, der […] ... >>>

Kloster Wessobrunn

M√ľnchen:¬†Kloster Wessobrunn Um den Bau des Klosters Wessobrunn rangt sich eine Legende: Herzog Tassilo III. tr√§umte von einer Quelle mit vier Abfl√ľssen. Dort stand eine Himmelsleiter, auf der die Engel in den Himmel stiegen. Sein J√§ger Wezzo fand die Quelle, woraufhin man an dieser Stelle ein Kloster baute, mit dem Namen ¬ďWezzo-Brunn¬Ē. Vom Kloster Wessobrunn kann man heute nicht mehr […] ... >>>

Klosterkirche F√ľrstenfeldbruck

M√ľnchen:¬†Klosterkirche F√ľrstenfeldbruck Die Klosterkirche in F√ľrstenfeldbruck geh√∂rt zu den imposantesten Kirchenbauten Bayerns. Sie wurde in den Jahren 1717-1736 unter der Leitung von Antonio Viscardis und Johann Georg Ettenhofers von M√∂nchen erbaut, und ersetzte eine fr√ľhgotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Die sp√§tbarocke Klosterkirche hat m√§chtige Ausma√üe: Sie ist 87 m lang, 32 m breit und 43 m hoch. Der Kirchturm […] ... >>>

Klosterkirche Mariä Himmelfahrt

M√ľnchen:¬†Klosterkirche Mari√§ Himmelfahrt Die Klosterkirche der Augustiner-Chorherren ist eine der sch√∂nsten und bekanntesten Barockkirchen Bayerns. Ma√ügeblich daran beteiligt war Johann Baptist Zimmermann, der die Kirche mit sch√∂nen Deckenfresken und Stukkaturen ausstattete. 1741 schuf er auch das Hochaltarbild ¬ďAufnahme Mariens im Himmel¬Ē. Der goldene Altar sticht eindrucksvoll von den wei√üen Stuckw√§nden und S√§ulen ab. Zusammen mit den barocken Seitenalt√§ren (ebenfalls in […] ... >>>

Königsplatz

M√ľnchen:¬†K√∂nigsplatz Auch der K√∂nigsplatz ist ein Produkt des Architekten Leo von Klenze. Er entwarf ihn 1812 im Rahmen der vorgesehenen Stadterweiterung. Der K√∂nigsplatz ist die sch√∂nste klassizistische Platzanlage in M√ľnchen und sollte ein St√ľck Griechenland nach Bayern bringen (das bayerische K√∂nigshaus war direkt mit dem griechischen verwandt). Die drei Hauptbauten des K√∂nigsplatzes sind die Glyptothek, die Antikensammlung und die Propyl√§en. […] ... >>>

Kunsthalle

M√ľnchen:¬†Kunsthalle In der Theatinerstra√üe 15 findet man eine Attraktion der besonderen Art, die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung. J√§hrlich werden hier vier Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen oder zu einem K√ľnstler der bildenden Kunst pr√§sentiert. Dank der Stiftung wurden in Deutschland einmalige Ausstellungen gezeigt. Theatinerstra√üe 15, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Telefon: 22 78 17. √Ėffnungszeiten: t√§glich von 10.00-18.00, Do. 10.00-21.00. U-Bahn: U3-U6 (Odeonsplatz) ... >>>

KZ-Gedenkstätte Dachau

M√ľnchen:¬†KZ-Gedenkst√§tte Dachau 1933, kurze Zeit nach der Macht√ľbernahme durch die Nationalsozialisten, wurde bei Dachau das erste Konzentrationslager errichtet. Hierher brachten die Nazis Juden, Zigeuner, Geistliche, Kommunisten und Oppositionelle. In den 12 Jahren des Nazi-Terrors wurden in Dachau mehr als 206.000 H√§ftlinge eingeliefert, fast 32.000 Menschen starben in dem Konzentrationslager – und dies, obwohl Dachau nicht zu den Todeslagern wie Ausschwitz […] ... >>>

Lenbachhaus

M√ľnchen:¬†Lenbachhaus Seit 1929 sind in der Villa des ber√ľhmten Malers Franz von Lenbach (1836-1904) die Sammlungen der St√§dtischen Galerie untergebracht. Die Villa wurde von dem Architekten Gabriel von Seidl unter Mitwirkung von Lenbach in den Jahren 1887-1891 erbaut. Als Vorbild dienten italienische Landvillen der Renaissance. Im ehemaligen S√ľdfl√ľgel des Hauses befanden sich die Ateliers Lenbachs. Die Villa wurde im 2. […] ... >>>

Lenbachplatz

M√ľnchen:¬†Lenbachplatz Der Lenbachplatz stellt ein typisches Beispiel f√ľr den St√§dtebau der Jahrhundertwende dar. Alle seine Bauten wurden so gruppiert, dass sie nach allen Seiten hin malerische Perspektiven erm√∂glichen. An seiner Westseite befindet sich der Justizpalast, daneben liegt der Eingang zum Alten Botanischen Garten. Im Norden ragt die Bayerische B√∂rse in den Platz hinein. Auf der Ostseite des Lenbachplatzes steht der […] ... >>>

Leopoldstraße

M√ľnchen:¬†Leopoldstra√üe Die Leopoldstra√üe – vor der Umgestaltung und Eingemeindung Schwabings ¬ďSchwabinger Landstra√üe¬Ē – ist die Hauptverkehrsader von Schwabing. Sie f√ľhrt als Verl√§ngerung der Ludwigstra√üe vom Siegestor √ľber die M√ľnchner Freiheit nach Norden. Hier findet man zahlreiche Caf√©s, die im Sommer zum Verweilen einladen. Zahlreiche Stra√üenh√§ndler bieten kunstgewerbliche und auch unn√ľtze Dinge feil. Stadtteil: Schwabing-West U-Bahn: U3, U6 (Universit√§t, Giselastra√üe, M√ľnchner […] ... >>>

Ludwig-Maximilians-Universität

M√ľnchen:¬†Ludwig-Maximilians-Universit√§t M√ľnchen besitzt offiziell erst seit 1826 eine eigene Universit√§t. Gegr√ľndet wurde sie allerdings bereits 1472 in Ingolstadt und gelangte √ľber Landshut schlie√ülich nach M√ľnchen. Das Universit√§tsgeb√§ude wurde zwischen 1835 und 1840 von Friedrich von G√§rtner im romanisch-klassizistischen Stil gebaut. Der Schalenbrunnen vor der Universit√§t stammt ebenfalls von G√§rtner und war dem Brunnen auf dem Petersplatz in Rom nachempfunden. Vor […] ... >>>

Ludwigsbr√ľcke

M√ľnchen:¬†Ludwigsbr√ľcke Die Ludwigsbr√ľcke steht auf geschichtlichen Grund: Lange Zeit (bis 1804) befand sich hier die einzige Br√ľcke M√ľnchens, die von Heinrich dem L√∂wen 1157 errichtet wurde. Zuvor lie√ü er die flu√üabw√§rts gelegene F√∂hringer Holzbr√ľcke des Bischofs Otto von Freising abrei√üen. Dessen Protest bei Kaiser Barbarossa hatte wenig Erfolg: Zwar verurteilte der Kaiser den Abri√ü, lie√ü sie aber nicht wieder aufbauen. […] ... >>>

Ludwigskirche

M√ľnchen:¬†Ludwigskirche Die Ludwigskirche wurde im Auftrag von K√∂nig Ludwig I. in den Jahren 1829-1844 erbaut. Der Architekt Friedrich von G√§rtner gestaltete die Fassade der Kirche im Stile Leo von Klenzes, der f√ľr zahlreiche Bauten in der Ludwigstra√üe verantwortlich war. Jedoch wurde die Ludwigskirche nicht so streng ¬ďantik¬Ē, sondern hebt sich durch neuromanische Elemente von den anderen Geb√§uden ab. Die Ludwigskirche […] ... >>>

Ludwigstraße

M√ľnchen:¬†Ludwigstra√üe Neben der Brienner Stra√üe ist die Ludwigstra√üe die zweite Prachtstra√üe M√ľnchens. Dieses Lieblingsprojekt von K√∂nig Ludwig I. sollte die Maxvorstadt mit der Altstadt verbinden. Geplant war, dass reiche M√ľnchner B√ľrger hier H√§user mit italienischen Renaissance-Fassaden bauen sollten. Da derartige H√§user viel zu teuer waren, blieb dem K√∂nig nichts anderes √ľbrig, als den n√∂rdlichen Teil der Ludwigstra√üe mit Staatsgeb√§uden zu […] ... >>>

Luitpoldpark

M√ľnchen:¬†Luitpoldpark Der Luitpoldpark ist mit 33 ha einer der kleineren Gr√ľnanlagen M√ľnchens. Der Park erhielt seinen Namen nach dem Prinzregenten Luitpold (anl√§sslich seines 90. Geburtstags), der sehr beliebt in M√ľnchen war. Der Luitpoldpark verbindet die strengen Elemente eines Barockgartens mit der Freiz√ľgigkeit eines englischen Landschaftsgartens. Im Park steht ein Restaurant, das Bamberger Haus. In und an diesem Haus befinden sich […] ... >>>

Mammutheum Siegsdorf

M√ľnchen:¬†Mammutheum Siegsdorf Seit 1993 gibt es den Mammutpark in Siegsdorf. Dies ist einem Zufall zu verdanken: 1975 fand Bernhard Raymond von Bredow in der N√§he von Siegsdorf zuf√§llig ein paar Knochen – Teile des fast vollst√§ndig erhaltenen Skeletts eines Mammuts (ca. 44.500 Jahre alt). Oskar, so der Name des Mammuts, kann heute zusammen mit anderen skelettierten Ureinwohnern und Nachbildungen im […] ... >>>

Mariahilfkirche in der Au

M√ľnchen:¬†Mariahilfkirche in der Au Die Mariahilfkirche, die √§lteste neogotische Kirche Deutschlands, ist das Wahrzeichen des Stadtteils Au. Mit Rohbacksteinen erbaute Joseph Daniel Ohlm√ľller 1831 diese Kirche, die man aufgrund ihres 90 m hohen Glockenturmes schon von weither erkennen kann. Die 19 Glasfenster der Mariahilfkirche galten in Europa als einmalig. Sie wurden jedoch zusammen mit der Kirche im 2. Weltkrieg v√∂llig […] ... >>>

Marienplatz

M√ľnchen:¬†Marienplatz Der Marienplatz z√§hlt zu den beliebtesten Pl√§tzen M√ľnchens. Das ganze Jahr √ľber finden sich hier Millionen von Touristen ein, um das Glockenspiel des Neuen Rathauses zu bewundern und um in einem der Caf√©s gem√ľtlich dem Treiben zuzusehen. Seit der Stadtgr√ľndung im Jahre 1158 durch Heinrich den L√∂wen ist der Marienplatz das Zentrum von M√ľnchen. Bis 1807 verkauften hier an […] ... >>>

Marstallmuseum

M√ľnchen:¬†Marstallmuseum Im S√ľdfl√ľgel von Schloss Nymphenburg ist der Marstall, die ehemaligen Stallungen des Hofes, untergebracht. In ihm befinden sich heute zwei Museen: die Porzellansammlung und das 1950 er√∂ffnete Marstallmuseum. Dieses geh√∂rt weltweit zu den bedeutendsten. Zu sehen sind Prunkwagen, Schlitten, Geschirre und Sattelzeug aus der Zeit, als in Bayern noch Kurf√ľrsten und K√∂nige regierten. Herausragend ist die Kr√∂nungskarosse von Kurf√ľrst […] ... >>>

Matthäuskirche

M√ľnchen:¬†Matth√§uskirche Die evangelische Bischofskirche wurde in den Jahren 1953 bis 1955 direkt neben dem Sendlinger Tor gebaut. Sie ersetzt die klassizistische Kirche, die 1938 angeblich wegen des bevorstehenden U-Bahn-Baus abgerissen wurde. Die Vorlage f√ľr das eigenwillige Bauwerk mit dem gew√∂lbtem Dach lieferte der Architekt Gustav Gsaenger. Aufgrund der Architektur des Gotteshauses entstand der Name ¬ďBadwanndl vom Liab¬ín Gott¬Ē. Das Innere […] ... >>>

Max-Joseph-Platz

M√ľnchen:¬†Max-Joseph-Platz Zwischen dem Marienplatz und dem Odeonsplatz findet man den Max-Joseph-Platz. Nach seinen Planern sollte der Platz zu einem klassizistischem Gesamtkunstwerk ausgebaut und somit zum prachtvollen Mittelpunkt von M√ľnchen werden. Am Max-Joseph-Platz stehen viele imposante Bauten, wie die Residenz im Norden, das Nationaltheater im Osten und die Hauptpost im S√ľden. In der Mitte des Platzes wurde ein Denkmal f√ľr den […] ... >>>

Maxburg

M√ľnchen:¬†Maxburg Ehemals als Wilhelminische Veste im Auftrag des Herzog Wilhelm V. gebaut, erhielt im 17. Jahrhundert dieser Bau den Namen Maxburg. Die Maxburg wurde vom Kurf√ľrst Maximilian Philipp als Residenz genutzt. Von der ehemaligen Anlage ist heute nur noch der Turm erhalten. Pacellistra√üe, Lenbachplatz, Stadtteil: Altstadt/Lehel S-Bahn: S1-S8 (Karlsplatz/Stachus) ... >>>

Maximilianeum

M√ľnchen:¬†Maximilianeum Das Maximilianeum wurde zwischen den Jahren 1857 und 1874 nach Vorlagen von Friedrich B√ľrklein erbaut. Urspr√ľnglich plante man die Fassade mit gotischen Spitzb√∂gen, doch w√§hrend der Bauarbeiten lie√ü K√∂nig Maximilian II. den Bau mit Rundb√∂gen im Renaissancestil versehen. Der breite Mittelbau des Maximilianeums wird von offenen Arkaden flankiert. Weit sichtbar ragt auf der Mitte des Daches ein Engelsgenius empor. […] ... >>>

Maximiliansanlagen

M√ľnchen:¬†Maximiliansanlagen In den Jahren 1856 bis 1866 lie√ü K√∂nig Maximilian II. zwischen den Stadtteilen Haidhausen und Bogenhausen die Maximiliansanlagen ¬ďerbauen¬Ē. War diese von Carl von Effner gestaltete Gr√ľnanlage urspr√ľnglich als Erosionsschutz gedacht, so wird sie heute als Freizeit- und Erholungsgebiet von Spazierg√§ngern und Radfahrern genutzt. In den Maximiliansanlagen stehen der Friedensengel und das Maximilianeum. Das Ende im Norden bildet die […] ... >>>

Maximilianstraße

M√ľnchen:¬†Maximilianstra√üe ¬ďWie der Vater, so der Sohn¬Ē: Diese Redensart l√§sst sich bei der Maximilianstra√üe anwenden. Lie√ü sich Vater Ludwig I. die Ludwigstra√üe bauen, so schuf Maximilian II. die Maximilianstra√üe. Diese dritte repr√§sentative Prachtmeile M√ľnchens entstand im 19. Jahrhundert und geht vom Max-Joseph-Platz in s√ľd√∂stlicher Richtung zur Isar, wo das Maximilianeum den kr√∂nenden Abschluss bildet. Sie stellt somit die Verbindung zwischen […] ... >>>

M√ľllersches Volksbad

M√ľnchen:¬†M√ľllersches Volksbad Das beliebteste M√ľnchner Hallenbad verdankt seine Existenz einer Geldspende des Ingenieurs Karl M√ľller. Carl Hocheder erbaute in den Jahren 1897-1901 dieses erste √∂ffentliche Hallenbad der Stadt, das gleichzeitig auch das sch√∂nste Geb√§ude seiner Zeit ist. Die Architektur verbindet Barock- und Jugendstilformen mit r√∂mischen und maurischen Elementen. Stuckornamente mit Tier- und Sonnenmotiven schm√ľcken die W√§nde der beiden Schwimmhallen, die […] ... >>>

M√ľnchner Stadtmuseum

M√ľnchen:¬†M√ľnchner Stadtmuseum Das M√ľnchner Stadtmuseum ist in verschiedenen benachbarten Geb√§uden untergebracht, n√§mlich dem ehemaligen Zeughaus, dem Marstall und einem im 20. Jahrhundert geschaffenen Erweiterungsfl√ľgel. Seit seiner Er√∂ffnung im Jahre 1888 vermittelt das Museum in Dauer- und Wechselausstellungen einen Einblick in die Kulturgeschichte M√ľnchens. Die ca. 2.500 verschiedenen Waffen, Helme, Harnische und R√ľstungen, die seit 1410 im Marstall der Verteidigung M√ľnchens […] ... >>>

Museum f√ľr Pal√§ontologie

M√ľnchen:¬†Museum f√ľr Pal√§ontologie Die Naturaliensammlung der 1759 gegr√ľndeten Bayerischen Akademie der Wissenschaften bildete den Grundstock der Bayerischen Staatssammlung f√ľr Pal√§ontologie und Historische Geologie, die heute neben Frankfurt und Stuttgart die bedeutendste Sammlung in Deutschland aufweist. In dem um die Jahrhundertwende nach Entw√ľrfen von Leonhard Romeis errichteten Bau (urspr√ľnglich als Kunstgewerbeschule f√ľr M√§dchen geplant) kann man Fundst√ľcke aus allen wichtigen Perioden […] ... >>>

Museum Mensch und Natur

M√ľnchen:¬†Museum Mensch und Natur Im Nordfl√ľgel von Schloss Nymphenburg befindet sich seit 1990 das Museum Mensch und Natur. Dieses gerade von Kindern begeistert aufgenommene Museum pr√§sentiert die Erde und ihre Bewohner. Anhand von beweglichen Modellen und mittels modernster Technik werden Themen leicht verst√§ndlich pr√§sentiert, und der Betrachter erh√§lt einen spielerischen Einblick in den Aufbau der Erde und die Funktionen von […] ... >>>

Nationaltheater

M√ľnchen:¬†Nationaltheater Auf Gehei√ü des K√∂nigs Max I. Joseph erbaute man in den Jahren 1811-1818 in M√ľnchen das Nationaltheater im klassizistischen Stil, das gleichzeitig auch die Bayerische Staatsoper ist. 1823 brannte es nieder, wurde jedoch zwei Jahre sp√§ter bereits wieder er√∂ffnet. Das Nationaltheater erinnert an einen griechischen Tempel. Es besitzt einen zweifachen Dreiecksgiebel, und der Portikus wird von korinthischen S√§ulen getragen. […] ... >>>

Neue Pinakothek

M√ľnchen:¬†Neue Pinakothek Das 1846-1853 von August von Voit direkt gegen√ľber der Alten Pinakothek erbaute Geb√§ude der Neuen Pinakothek wurde 1949 aufgrund schwerer Bombensch√§den abgerissen. Erst 1981 entstand ein Neubau f√ľr die Gem√§ldesammlung mit Werken des 18. und 19. Jahrhunderts, die bis dahin im Haus der Kunst untergebracht war. Das neue Geb√§ude, das mit 160 m L√§nge und 100 m Breite […] ... >>>

Neue Sammlung

M√ľnchen:¬†Neue Sammlung Neue Sammlung Im Studiengeb√§ude des Westfl√ľgels des Bayerischen Nationalmuseums befindet sich die Neue Sammlung (Staatliches Museum f√ľr angewandte Kunst). 1925 als Museum f√ľr moderne Werkkunst gegr√ľndet, beherbergt es heute Objekte des 20. Jahrhunderts. 35.000 meist kunstgewerbliche Gegenst√§nde aus Holz, Glas, Keramik und Porzellan sowie Textilien, Fotografien, Graphiken, M√∂bel, Gl√§ser, Lampen und Metallwaren bilden den Kern der Sammlung. Des […] ... >>>

Neues Rathaus

M√ľnchen:¬†Neues Rathaus Das beeindruckenste Geb√§ude des Marienplatzes ist das Neue Rathaus. Vierzig Jahre dauerte die Bauzeit (von 1867 bis 1908), in drei Bauabschnitten gegliedert. 24 Altm√ľnchner H√§user mussten f√ľr das neue Geb√§ude abgerissen und 15,7 Mio. Reichsmark investiert werden. Baumeister war Georg Hauberrisser, der im Stile der fl√§mischen Gotik das 9.000 m¬≤ gro√üe Geb√§ude errichtete. Auf der Spitze des Rathausturmes […] ... >>>

Neuhauser und Kaufingerstraße

M√ľnchen:¬†Neuhauser und Kaufingerstra√üe Das Kernst√ľck der M√ľnchner Fu√üg√§ngerzone im Zentrum des Stadt bilden die Neuhauser Stra√üe und die Kaufinger Stra√üe. Zahlreiche Gesch√§fte und Kaufh√§user befinden sich hier und laden den Besucher zu einem Einkaufsbummel ein. Musikanten und Laienk√ľnstler aus aller Welt liefern noch das zus√§tzliche, gem√ľtliche Ambiente. Dar√ľber hinaus stehen in der Neuhauser Stra√üe einige sehenswerte Bauten, wie das Karlstor, […] ... >>>

Odeonsplatz

M√ľnchen:¬†Odeonsplatz Am Beginn der Ludwigstra√üe befindet sich der Odeonsplatz, der ebenfalls von dem Architekten Leo von Klenze geplant wurde. Er wurde an der Stelle gebaut, wo zuvor das Schwabinger Tor stand, ein Teil der alten Festungsanlage. Am Platz befinden sich einige repr√§sentative Bauten, wie z. B. das ehemalige Odeon. Dieser Konzertsaal stand an der S√ľdwestecke des Odeonsplatz, wurde allerdings w√§hrend […] ... >>>

Oktoberfest

M√ľnchen:¬†Oktoberfest Zu F√ľ√üen der Bavaria und der Ruhmeshalle erstreckt sich die Theresienwiese. Auf dieser wurde am 17. Oktober 1810 anl√§sslich der Verm√§hlung des sp√§teren K√∂nigs Ludwig I. mit Therese von Sachsen-Hildburghausen ein Pferderennen abgehalten. In Erinnerung an diese Hochzeit fand dort bis zum 1. Weltkrieg fortan jedes Jahr ein Fest mit einem Pferderennen statt. Immer gr√∂√üer wurde die Veranstaltung: Das […] ... >>>

Olympiapark

M√ľnchen:¬†Olympiapark Olympiapark Als Platz f√ľr die XX. Olympischen Spiele w√§hlte die Stadt M√ľnchen das 3 km¬≤ gro√üe Oberwiesenfeld. Hier exerzierte Jahrhunderte lang das bayerische Milit√§r, hier landete 1909 der erste Zeppelin, und hier wurde 1925 der erste M√ľnchner Flughafen angelegt. Die Pl√§ne f√ľr den Olympiapark mit seinen zahlreichen Sportst√§tten stammen von den Architekten G√ľnther Behnisch und G√ľnther Grzimek. Weltber√ľhmt ist […] ... >>>

Olympiaturm

M√ľnchen:¬†Olympiaturm Am 22. Februar 1968 wurde der Olympiaturm nach dreij√§hriger Bauzeit offiziell eingeweiht. Dieser 289 m hohe und 52.500 Tonnen schwere Fernsehturm zieht allj√§hrlich mehr als 1 Mio. Besucher an, die auf den beiden Aussichtsplattformen oder im Drehrestaurant die hervorragende Aussicht auf M√ľnchen und auf das 400 km breite Alpenpanorma genie√üen. Hinauf auf den Turm gelangt man mit Hilfe eines […] ... >>>

Ostpark

M√ľnchen:¬†Ostpark Der Ostpark dient den Neuperlacher B√ľrgern, die meist in wenig attraktiven Hochh√§usern leben, als Naherholungs- und Freizeitgel√§nde. Der Park wurde in zwei Ausbaustufen gestaltet, und man findet nun einen sanft kupierten Park, der auch zwei h√∂here H√ľgel besitzt. Der Ostpark bedeckt den Bauschutt, der von Neuperlach und dem U-Bahn-Bau stammt. Sehr gelungen ist der buchtenreiche See, der von dem […] ... >>>

Palais Leuchtenberg

M√ľnchen:¬†Palais Leuchtenberg Der Palais Leuchtenberg wurde von Leo von Klenze im Auftrag von Graf von Leuchtenberg erbaut. Dieser war der ehemalige Vizek√∂nig Italiens, der Schwiegersohn von K√∂nig Maximilian I. Joseph und der Adoptivsohn von Napoleon. Beim Bau (1826-1828) diente Klenze der Palazzo Fernese in Rom als Vorbild. Das Geb√§ude besitzt 253 R√§ume, weil der Graf den Wunsch besa√ü, das Geb√§ude […] ... >>>

Palais Porcia

M√ľnchen:¬†Palais Porcia Das erste Adelspalais M√ľnchens war das Palais Porcia. Gr√§fin Anna Katharina Fugger lie√ü sich diesen Palazzo 1693 im italienischen Barockstil von dem Baumeister Enrico Zuccalli erbauen. 1731 schenkte Kurf√ľrst Karl Albrecht seiner M√§tresse, Gr√§fin Morawitzka, das Palais, nachdem er es von Fran√ßois Cuvilli√©s im Rokoko-Stil umbauen lie√ü. 1737 heiratete die Gr√§fin den Hofk√§mmerer Porcia, wodurch es seinen Namen […] ... >>>

Palais Preysing

M√ľnchen:¬†Palais Preysing Das Palais Preysing war das erste Wohnhaus des Oberhofbaumeisters Joseph Effner, und man muss sagen, es ist ihm gegl√ľckt: Er schuf f√ľr den kurf√ľrstlichen Oberstj√§germeister Graf Maximilian von Preysing das nobelste Geb√§ude des M√ľnchner Rokoko. Die Fassade, in der das erste Mal Stuck verwendet wurde, ist reich verziert, aber trotzdem vornehm. Im Innern des Palais ist vor allem […] ... >>>

Palais Seinsheim

M√ľnchen:¬†Palais Seinsheim Das Palais Seinsheim wurde 1764 im Stadtteil Kreuzviertel erbaut, also dort, wo der bayerische Adel zu Hause war. Die Architektur des Geb√§udes ist sp√§tes Rokoko, in der Fassade lassen sich schon die ersten strengen Gestaltungsformen des Klassizismus erkennen. Nach dem Krieg wurde das Palais umgebaut, und dabei wurden auch dessen Proportionen ver√§ndert, so dass das Geb√§ude heute etwas […] ... >>>

Pinakothek der Moderne

M√ľnchen:¬†Pinakothek der Moderne Das 1846-1853 von August von Voit direkt gegen√ľber der Alten Pinakothek erbaute Geb√§ude der Neuen Pinakothek wurde 1949 aufgrund schwerer Bombensch√§den abgerissen. Erst 1981 entstand ein Neubau f√ľr die Gem√§ldesammlung mit Werken des 18. und 19. Jahrhunderts, die bis dahin im Haus der Kunst untergebracht war. Das neue Geb√§ude, das mit 160 m L√§nge und 100 m […] ... >>>

Pippinger Kircherl

M√ľnchen:¬†Pippinger Kircherl St. Wolfgang in Pipping, das Pippinger Kircherl, hatte das Gl√ľck, in seiner urspr√ľnglichen Architektur erhalten zu bleiben. Wurden fast alle gotischen Kirchen M√ľnchens sp√§ter barock umgestaltet, so blieb das Innere des Pippinger Kircherls im sp√§tgotischen Stil. Die Kirche wurde in den Jahren 1478-1480 auf Anordnung des Herzogs Sigismund erbaut. Der Glockenturm wurde nach einem Blitzschlag im Jahre 1794 […] ... >>>

Porzellanmuseum

M√ľnchen:¬†Porzellanmuseum Porzellanmuseum Im S√ľdfl√ľgel von Schloss Nymphenburg ist der Marstall, die ehemaligen Stallungen des Hofes, untergebracht. In ihm befinden sich heute zwei Museen: das Marstallmuseum und das Porzellanmuseum. Letzteres wurde 1986 er√∂ffnet und gibt einen hervorragenden √úberblick √ľber das Schaffen der Porzellanmanufaktur Nymphenburg. Hervorzuheben ist die B√§uml-Sammlung, die dem Museum als Leihgabe zur Verf√ľgung gestellt wurde. Schloss Nymphenburg, Stadtteil: Neuhausen/Nymphenburg. […] ... >>>

Prähistorische Staatssammlung

M√ľnchen:¬†Pr√§historische Staatssammlung Die Pr√§historische Staatssammlung entstand nach der Gr√ľndung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften im Jahre 1759 und ist heute in einem Geb√§ude am Rande des Englischen Gartens untergebracht. In 12 R√§umen werden Objekte aus der Stein- und Bronzezeit, den keltischen und r√∂mischen Jahrhunderten und dem fr√ľhen Mittelalter gezeigt. Die meisten Ausstellungsst√ľcke gehen auf das 6.-8. Jahrhundert zur√ľck, also auf […] ... >>>

Prinz-Carl-Palais

M√ľnchen:¬†Prinz-Carl-Palais Das Prinz-Carl-Palais, das seinen Namen nach dem Prinzen Carl – dem Bruder von K√∂nig Ludwig I. – erhielt, wurde zwischen 1804 und 1806 von Karl von Fischer im klassizistischen Stil erbaut. Der Auftraggeber des Baus war der Abb√© Pierre Salabert, der jedoch kurz nach Fertigstellung des Palais verstarb. K√∂nig Maximilian IV. Joseph kaufte das Geb√§ude, in dem seit 1825 […] ... >>>

Prinzregentenstraße

M√ľnchen:¬†Prinzregentenstra√üe Nach seinem Vater Ludwig I. und seinem Bruder Maximilian II. lie√ü sich auch Prinzregent Luitpold in den Jahren 1891-1912 eine Stra√üe bauen, die Prinzregentenstra√üe. Entgegen der Ludwigstra√üe wurde diese jedoch nicht schnurgerade geplant, sondern versetzte H√§userfronten, Stra√üenkr√ľmmungen und sich pl√∂tzlich auftuende Pl√§tze schufen ein abwechslungsreiches Bild. Die Nordseite der Prinzregentenstra√üe entwickelte sich mehr und mehr zu einer Museumsmeile. Prinzregent […] ... >>>

Prinzregententheater

M√ľnchen:¬†Prinzregententheater Das Prinzregententheater wurde in den Jahren 1900-1901 in M√ľnchen als Richard-Wagner-Festspielhaus errichtet. Cosima Wagner bef√ľrchtete deshalb eine erhebliche Konkurrenz f√ľr Bayreuth, da das Innere des Prinzregententheaters sich stark an sein Vorbild, dem Festspielhaus in Bayreuth, hielt. Das Theater fa√üt rund 1.200 Besucher und steigt in der Art eines Amphittheaters steil nach oben an. Die W√§nde und die S√§ulen wurden […] ... >>>

Promenadeplatz

M√ľnchen:¬†Promenadeplatz An der Stelle, wo sich ehemals der Salzmarkt befand, n√§mlich zwischen der Frauen- und der Dreifaltigkeitskirche, lockert der begr√ľnte Promenadenplatz das Stadtbild auf. Vom Promenadenplatz aus geht die Kardinal-Faulhaber-Stra√üe ab, an der sich einige ber√ľhmte Geb√§ude befinden, wie das Erzbisch√∂fliche Palais (Palais Holnstein), das Palais Porcia und die Salvatorkirche. Stadtteil: Altstadt/Lehel S-Bahn: S1-S8 (Karlsplatz/Stachus, Marienplatz) U-Bahn: U4, U5 (Karlsplatz/Stachus), […] ... >>>

Propyläen

M√ľnchen:¬†Propyl√§en An der Westseite des K√∂nigsplatzes befinden sich die von Leo von Klenze errichteten Propyl√§en. Sie entstanden nach dem gleichnamigen Geb√§ude auf der Athener Akropolis. Bewu√üt sollte mit den ¬ďdorischen¬Ē Propyl√§en ein Kontrast zur ¬ďionischen¬Ē Glyptothek und zur ¬ďkorinthischen¬Ē Antikensammlung gebildet werden. Auf den beidseitigen Giebelplastiken des Bildhauers Ludwig Schwanthaler wird der griechische Freiheitskampf gegen die T√ľrken unter K√∂nig Otto […] ... >>>

Residenz

M√ľnchen:¬†Residenz Am nord√∂stlichen Rand der Altstadt befindet sich die Residenz, ehemals der Wohnsitz der Herz√∂ge, dann der Kurf√ľrsten und schlie√ülich von 1806-1918 der K√∂nige von Bayern. Die Residenz entstand in vier Jahrhunderten und gliedert sich in drei Hauptteile: dem K√∂nigsbau, der alten Residenz und dem Festsaalbau. Der Geb√§udekomplex und das Innere sind organisch gewachsen. So findet man alle Stilepochen – […] ... >>>

Residenzmuseum

M√ľnchen:¬†Residenzmuseum Im Residenzmuseum kann man insgesamt 112 f√ľrstliche R√§ume und sieben Innenh√∂fe besichtigen. Die Inneneinrichtungen sind im Stil des Rokoko, der Renaissance und im Klassizismus gehalten. Der gr√∂√üte und sehenswerteste Raum ist das 1571 fertiggestellte Antiquarium. Als Festsaal und als Ausstellungsraum gebaut, beherbergt es heute ca. 300 B√ľsten und Plastiken. Des weiteren wird es vom Ministerpr√§sidenten von Bayern f√ľr festliche […] ... >>>

Rindermarkt

M√ľnchen:¬†Rindermarkt Bereits seit 1240 trafen sich Bauern in der N√§he der Peterskirche, um Rinder zu kaufen und zu verkaufen. An diese Vergangenheit des Rindermarktes erinnert der Rindermarktbrunnen von Josef Hanselmann (1964): K√ľhe weiden auf einer Au, von einem steinernen Hirten bewacht. Auch rund um den Rindermarkt gab es w√§hrend des 2. Weltkrieges starke Zerst√∂rungen. Beim Wiederaufbau nutzte man die Chance […] ... >>>

Ruhmeshalle

M√ľnchen:¬†Ruhmeshalle Von Ludwig I. in Auftrag gegeben, wurde die Ruhmeshalle zwischen 1843 und 1853 nach Vorlagen des Baumeisters Leo von Klenze auf der Theresienh√∂he erbaut. Die dorische Marmor-S√§ulenhalle umfa√üt optisch die Bavaria, die in der Mitte vor dem Geb√§ude aufragt. 77 B√ľsten prominenter bayerischer Pers√∂nlichkeiten stehen in der Ruhmeshalle, von dem K√ľnstler Ludwig Schwanthaler geschaffen. Theresienh√∂he, Stadtteil: Ludwigsvorstadt/Isarvorstadt U-Bahn: U4, […] ... >>>

Salvatorkirche

M√ľnchen:¬†Salvatorkirche Die Salvatorkirche dient heute der griechisch-orthodoxen Gemeinde als Gotteshaus. 1493 von Lukas Rottaler als Friedhofskirche des Liebfrauendoms gebaut, verlor sie ihre Bestimmung, nachdem 1789 alle Friedh√∂fe im Stadtgebiet aufgel√∂st wurden. K√∂nig Ludwig I. √ľbergab schlie√ülich 1829 die Salvatorkirche an die griechische Gemeinde, ohne zu ahnen, dass drei Jahre sp√§ter sein Sohn Otto K√∂nig des von den T√ľrken befreiten Griechenlands […] ... >>>

Sankt Anna

M√ľnchen:¬†Sankt Anna In den Jahren 1727-1737 erbaute Johann Michael Fischer die Klosterkirche St. Anna im Lehel, eine der ersten Rokoko-Kirchen Bayerns. Das Innere besitzt keine klare geometrische Ordnung, d. h. es gibt keine geraden Linien und W√§nde mehr. Anstelle der bisher √ľblichen S√§ulen baute man Pilaster, so dass der L√§ngs- und der Zentralraum harmonisch ineinander √ľbergehen. Die Fresken der Kirche […] ... >>>

Sankt Bonifaz

M√ľnchen:¬†Sankt Bonifaz Die Lieblingskirche von K√∂nig Ludwig I. war Sankt Bonifaz, weshalb er auch hier in einem schlichten Steinsarkophag seine letzte Ruhest√§tte fand. Die Kirche entstand in den Jahren 1834-37 an der Karlstra√üe, entgegen des urpr√ľnglich geplanten Standortes gegen√ľber der Glyptothek. Der Baumeister war Georg Friedrich Ziebland, der sich Anregungen f√ľr den Bau w√§hrend einer Italienreise holte. W√§hrend des 2. […] ... >>>

Sankt Castulus

M√ľnchen:¬†Sankt Castulus Seine Existenz verdankt die Stadt Moosburg der Gr√ľndung eines Benediktinerklosters im 8. Jahrhundert, seinen Bekanntheitsgrad der Erbauung des M√ľnsters Sankt Castulus. In der Kirche werden einige Reliquien des hl. Castulus aufbewahrt. Der M√ľnster z√§hlt zu den √§ltesten Backsteinbauten Bayerns. Ende des 12. Jahrhunderts errichtete man die romanische Basilika, der gotische Chor folgte im Jahr 1488. Das Innere wird […] ... >>>

Sankt Lukas

M√ľnchen:¬†Sankt Lukas Die 1897 fertiggestellte, protestantische Kirche Sankt Lukas wurde direkt am Ufer der Isar gebaut. Der f√ľr die Gestaltung verantwortliche Architekt Albert von Schmidt setzte verschiedene Baustile ein: Das √Ąu√üere wird von der Romantik dominiert, das Innere von der Gotik. Die beiden √ľber Eck gestellten Kirchent√ľrme tragen achteckige Renaissance-Kuppeln. Die Kirche blieb im 2. Weltkrieg weitestgehend unversehrt, nur die […] ... >>>

Sankt Maria in Thalkirchen

M√ľnchen:¬†Sankt Maria in Thalkirchen Wo sich heute die Thalkirchener Marienkirche befindet, hat bereits im 13. Jahrhundert ein sp√§tromanisches Gotteshaus gestanden. Ab 1400 begann man mit dem Bau der heutigen Kirche Sankt Maria, Teile der alten Kirche finden sich im Turm und an der Ostwand. Ende des 17. Jahrhunderts wurde Sankt Maria barockisiert und Anfang 1900 im neobarocken Stil erweitert. Hervorzuheben […] ... >>>

Sankt Maria und Sankt Korbinian

M√ľnchen:¬†Sankt Maria und Sankt Korbinian Die Stadt Freising wurde bereits im Jahre 739 Bischofssitz, als der hl. Bonifatius das Bistum Freising gr√ľndete. Aus der Pfalzkapelle entstand der Dom, der jedoch 1159 abbrannte. In den Jahren 1160-1205 erbaute man eine f√ľnfschiffige romanische Basilika, die den Namen Sankt Maria und Sankt Korbinian erhielt. 1480-1482 w√∂lbte man die Kirche ein, und 1723-1724 schm√ľckten […] ... >>>

Sankt Michael

M√ľnchen:¬†Sankt Michael Herzog Wilhelm V. (der Fromme) lie√ü in den Jahren 1583-1597 die gr√∂√üte Kirche der Renaissancezeit diesseits der Alpen bauen. Die Kirche entstand in zwei Bauabschnitten: Die eigentliche Kirche wurde zwischen 1583 und 1588 errichtet, mit einem Tonnengew√∂lbe, das nach dem der Peterskirche in Rom das zweitgr√∂√üte war. 1590 st√ľrzte der Kirchturm ein und zerst√∂rte den Chor. Bis 1597 […] ... >>>

Sankt Michael in Berg am Laim

M√ľnchen:¬†Sankt Michael in Berg am Laim Der Auftraggeber der Kirche Sankt Michael in Berg am Laim war eigentlich ein Ortsfremder, n√§mlich der K√∂lner Erzbischof Clemens August. Dieser war jedoch ein Sohn des Kurf√ľrsten Max Emanuel und besa√ü das Hofmarkschloss Berg am Laim. So begann man 1738 nach Pl√§nen von Johann Michael Fischer, eine Kirche f√ľr den Michaelsorden zu bauen, und […] ... >>>

Sankt Paul

M√ľnchen:¬†Sankt Paul In unmittelbarer N√§he der Theresienwiese steht die Kirche Sankt Paul, weshalb sie oft auch als ¬ďWies¬ínkirche¬Ē bezeichnet wird. Gebaut wurde sie in den Jahren 1892-1906 von Georg von Hauberrisser, der auch das Neue Rathaus errichtete. Sankt Paul entstand in der sogenannten rheinischen Gotik, die man vollendet am K√∂lner Dom bewundern kann. Das Innere wurde ebenfalls von Hauberrisser gestaltet. […] ... >>>

Sankt Peter bei Erdweg

M√ľnchen:¬†Sankt Peter bei Erdweg 1107 lie√üen sich die Benediktinerm√∂nche aus dem Schwarzwaldkloster Hirsau in der N√§he der Ortschaft Erdweg auf einer Anh√∂he √ľber der Glonn nieder. Dort erbauten sie eine romanische Kirche (24 m lang und 12 m breit), die sie dem heiligen Petrus weihten. St. Peter geh√∂rt heute zu den besterhaltenen romanischen Kirchen Bayerns. Sie beeindruckt insbesondere durch ihre […] ... >>>

Schackgalerie

M√ľnchen:¬†Schackgalerie Im ehemaligen Geb√§ude der Preu√üischen Gesandtschaft (vom Architekten Max Littmann gebaut) findet man heute die Schackgalerie. Adolf Friedrich Graf von Schack (1815-1894) f√∂rderte zahlreiche deutsche K√ľnstler durch Ank√§ufe ihrer Werke bzw. durch direkte Auftr√§ge. So entstand eine Kunstsammlung, die sehr gut die Entwicklung der deutschen Malerei im 19. Jahrhundert widerspiegelt. Diese vermachte Graf von Schack noch vor seinem Tode […] ... >>>

Schatzkammer der Residenz

M√ľnchen:¬†Schatzkammer der Residenz In der Residenz ist auch die Schatzkammer untergebracht. Die darin befindlichen f√ľrstlichen Sch√§tze z√§hlen zu den gr√∂√üten, kostbarsten und kunsthistorisch wertvollsten Sammlungen ihrer Art. Zu betrachten gibt es Machtinsignien, Schmuck und Juwelen aus dem Besitz des bayerischen K√∂nigshauses. Um nur einige sehenswerte St√ľcke zu nennen: die Heinrichskrone, die englische K√∂niginnenkrone, das Gebetbuch Kaiser Karls des Kahlen, das […] ... >>>

Schloss Blutenburg

M√ľnchen:¬†Schloss Blutenburg Herzog Albrecht III. lie√ü in den Jahren 1431-1439 an Stelle einer √§lteren Burg die Pluedenburg (Bl√ľtenburg) errichten. Dieses Jagdschl√∂√üchen ist von Wehrmauern und Wacht√ľrmen umgeben, in einem Wassergraben umflie√üt die W√ľrm Schloss Blutenburg. W√§hrend des Drei√üigj√§hrigen Krieges wurde das Schlossgeb√§ude zerst√∂rt. Anschlie√üend hat man es nur als einfachen Rechteckbau wiederaufgebaut. Einzigartig ist die sp√§tgotische Schlosskapelle St. Sigismund (1488). […] ... >>>

Schloss Dachau

M√ľnchen:¬†Schloss Dachau Schloss Dachau Im 16. Jahrhundert erwarben die Wittelsbacher von den Grafen von Dachau deren um 1100 errichtete Burg. Zwischen 1558 und 1578 lie√üen sie das Geb√§ude in ein RenaissanceSchloss umbauen, sp√§ter wurde es barockisiert. W√§hrend der Napoleonischen Kriege wurde Schloss Dachau schwer besch√§digt. Deshalb lie√ü man drei Fl√ľgel abrei√üen, so dass heute nur noch der Westfl√ľgel erhalten ist. […] ... >>>

Schloss F√ľrstenried

M√ľnchen:¬†Schloss F√ľrstenried Der Bauherr der Schl√∂sser Nymphenburg und Schlei√üheim, Kurf√ľrst Max Emanuel, war auch f√ľr die Erbauung von Schloss F√ľrstenried verantwortlich. In den Jahren 1715-1717 entstand unter der Aufsicht des Architekten Joseph Effner ein kleines Jagdschloss, das genau auf die acht Kilometer entfernte Frauenkirche ausgerichtet war. Schloss F√ľrstenried besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgeb√§ude sowie aus weiteren kleineren Bauten wie dem […] ... >>>

Schloss Herrenchiemsee

M√ľnchen:¬†Schloss Herrenchiemsee Nach einem Besuch des Schlosses Versailles bei Paris beSchloss K√∂nig Ludwig II., sein eigenes Versailles zu errichten. Als Standort erw√§hlte er zun√§chst den Ammerwald, wo jedoch Schloss Linderhof entstand. Mit dem Bau begann man schlie√ülich im Jahre 1878 auf der Insel Herrenchiemsee, die im Chiemsee, dem ¬ďBayerischen Meer¬Ē, liegt. 1885 wurden die Bauarbeiten eingestellt, weil Ludwig kein Geld […] ... >>>

Schloss Hohenschwangau

M√ľnchen:¬†Schloss Hohenschwangau Erbauer und Herren der Burg Hohenschwangau waren im 12. Jahrhundert die Ritter von Schwangau. Diese waren Lehensleute der Welfen und sp√§ter der Staufen, die hier oft zu Gast waren (u. a. Konradin, der letzte Staufe, lebte hier). Im 16. Jahrhundert starben die Schwangauer Ritter aus und die Burg verfiel. In den Napoleonischen Kriegen wurde sie zus√§tzlich noch schwer […] ... >>>

Schloss Linderhof

M√ľnchen:¬†Schloss Linderhof Nach den Entt√§uschungen der ersten Jahre seiner Regierungszeit zog sich K√∂nig Ludwig II. immer mehr von der Welt zur√ľck. Er erwarb 1869 im Graswangtal das Gebiet um den Linderhof, wo bereits sein Vater Maximilian II. eine Jagdh√ľtte besa√ü, das ¬ďK√∂nigsh√§uschen¬Ē. Hier lie√ü er vom Architekten Georg Dollmann eine k√∂nigliche Villa bauen, eine Huldigung an den franz√∂sischen Sonnenk√∂nig Ludwig […] ... >>>

Schloss Neuschwanstein

M√ľnchen:¬†Schloss Neuschwanstein Am 13. Mai 1868 schrieb K√∂nig Ludwig II. an Richard Wagner: ¬ďIch habe die Absicht, die alte Burgruine Hohenschwangau bei der P√∂llathschlucht neu aufbauen zu lassen, im echten Stil der alten deutschen Ritterburgen…¬Ē. Damit meinte er die Burg Vorder-Hohenschwangau, die in Sichtweite des Schlosses Hohenschwangau lag. 1869 begann man schlie√ülich nach Pl√§nen des Theatermalers Christian Jank das ber√ľhmte […] ... >>>

Schloss Nymphenburg

M√ľnchen:¬†Schloss Nymphenburg Zur Geburt seines Sohnes schenkte der stolze Vater Kurf√ľrst Ferdinand Maria seiner Frau Henriette Adelaide die 7 km nordwestlich der Residenz gelegene Hofmark Kemnaten und das Schlossgut Menzing. Die F√ľrstin beschloss, dort ein kleines Sommerschloss zu bauen. 1664 wurde der Grundstein gelegt, bis 1674 leitete Agostino Barelli die Bauarbeiten, anschlie√üend Enrico Zuccalli. Sp√§ter f√ľhrten der Sohn, Maximilian II. […] ... >>>

Schloss Schleißheim

M√ľnchen:¬†Schloss Schlei√üheim Die weitl√§ufige Schlossanlage in Oberschlei√üheim umfasst das Alte Schloss, das Neue Schloss und den Palast Lustheim. Altes Schloss. Das Alte Schloss wurde auf dem Gel√§nde des ehemaligen Pferdegest√ľts errichtet und um 1600 von Herzog Wilhelm V. um 44 R√§ume erweitert. 1623 schlie√ülich wurde das Hauptgeb√§ude in eine Residenz umgewandelt. Das Alte Schloss ist ein einfach gehaltenes Herrenhaus. 1944 […] ... >>>

Schloss Suresnes

M√ľnchen:¬†Schloss Suresnes In Schwabing steht das 1718 erbaute Lustschl√∂√üchen des adligen Kabinettssekret√§rs von Kurf√ľrst Wilhelm. Dieses f√ľr den Publikumsverkehr nicht zug√§ngige Schloss besitzt einen dreigeschossigen Mittelbau, der von zwei Seitenfl√ľgeln umrahmt wird. Um Schloss Suresnes befindet sich eine sehr sch√∂ne barocke Gartenanlage. Schloss Suresnes wird heute von der Katholischen Akademie Bayerns als Tagungsst√§tte genutzt. Werneckstra√üe 1, Stadtteil: Schwabing/Freimann. Telefon: 3 […] ... >>>

Sendlinger Tor

M√ľnchen:¬†Sendlinger Tor Zur zweiten gro√üen Stadtbefestigungsanlage von M√ľnchen, die im 14. Jahrhundert gebaut wurde, geh√∂rten das Karlstor, das Isartor und auch das Sendlinger Tor. Diese Toranlage besa√ü urspr√ľnglich drei T√ľrme, jedoch sind heute nur noch zwei erhalten. Denn 1808 wurde der Hauptturm, den Ende des 16. Jahrhunderts Jan Polack bemalt hatte, abgetragen. 1906 hat man die bis dahin benutzten drei […] ... >>>

Siegestor

M√ľnchen:¬†Siegestor In den Jahren 1843-1852 entstand als n√∂rdlicher Abschluss der Ludwigstra√üe das Siegestor. Ludwig I. √ľbergab den Auftrag f√ľr den Bau dem Architekten Friedrich von G√§rtner. Das Siegestor war dem Konstantinsbogen in Rom nachempfunden und ehrte die Verdienste der bayerischen Armee. Es wird gekr√∂nt von einer bronzenen Bavaria mit einer L√∂wen-Quadriga (nach einem Entwurf von Johann Martin Wagner, 1852). Das […] ... >>>

Silbersalon

M√ľnchen:¬†Silbersalon Im ersten Stock des Hackerhauses befinden sich historisch ausgestattete R√§ume, die zeigen, wie die wohlhabenden M√ľnchner um 1885 lebten. Historisches Vorbild f√ľr den Silbersalon ist die Amalienburg von Fran√ßois Cuvilli√©s und ihre silberne Ausstattung. Der Silbersalon ist eine Dependance des M√ľnchner Stadtmuseums. Sendlinger Stra√üe 75 (Eingang Hackerstra√üe), Stadtteil: Altstadt/Lehel. √Ėffnungszeiten: Sa. 13.00-17.00 (F√ľhrung um 14.30), So. 10.00-17.00 S-Bahn: S1-S8 […] ... >>>

Spielzeugmuseum

M√ľnchen:¬†Spielzeugmuseum Im Turm des Alten Rathauses befindet sich heute auf vier Stockwerken das Spielzeugmuseum, das aus der Sammlung des Karikaturisten Ivan Steiger entstanden ist. Zu sehen gibt es Hunderte von Spielsachen aus Europa und Amerika, u. a. Miniatureisenbahnen mit Zubeh√∂r, diverses Blechspielzeug sowie Puppen und Puppenstuben. Marienplatz 15, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Telefon: 29 40 01. √Ėffnungszeiten: t√§glich von 10.00-17.00. U-/S-Bahn: U3, […] ... >>>

Staatliche Antikensammlungen

M√ľnchen:¬†Staatliche Antikensammlungen Staatliche Antikensammlungen Das Geb√§ude, in dem seit 1967 die Staatliche Antikensammlung untergebracht ist, wurde in den Jahren 1838-45 von Georg Friedrich Ziebland als Gegenst√ľck zur Glyptothek erbaut. Das Mittelst√ľck dieses ¬ďKunst- und Industrieausstellungsgeb√§udes¬Ē (so seine urspr√ľngliche Funktion) ist einem korinthischen Tempel nachempfunden. Im Mittelfeld des Giebelst√ľckes steht die Bavaria, die Schirmherrin der bayerischen K√ľnste und des Gewerbes, ihr […] ... >>>

Staatliche Graphische Sammlung

M√ľnchen:¬†Staatliche Graphische Sammlung Die Sammlung der Staatlichen Graphischen Sammlung z√§hlt zu den wichtigsten in Mitteleuropa. Sie umfasst mehr als 300.000 Handzeichnungen und Druckgraphiken vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Vertreten sind bedeutende K√ľnstler wie die altdeutschen Meister D√ľrer und Elsheimer, die italienischen Meister wie Fra Bartolomeo und die niederl√§ndischen Meister, z. B. Rembrandt. Im Studiensaal befindet sich die Ausstellung mit […] ... >>>

Staatliche M√ľnzsammlung

M√ľnchen:¬†Staatliche M√ľnzsammlung Von Herzog Albrecht V. von Bayern 1570 gegr√ľndet, befindet sich seit 1960 die Staatliche M√ľnzsammlung in der Residenz. Heute z√§hlt man sie zu den gr√∂√üten M√ľnzsammlungen der Welt. Gezeigt werden historische M√ľnzen, Medaillen, Plaketten, Geldscheine und Zahlungsmittel der Antike. Neben den Originalen befinden sich auch Modelle und Abg√ľsse in der Sammlung. Ausgew√§hlte St√ľcke der Antike, des Mittelalters und […] ... >>>

Staatliche Sammlungen ägyptischer Kunst

M√ľnchen:¬†Staatliche Sammlungen √§gyptischer Kunst Im Erdgescho√ü der Residenz ist die Staatliche Sammlung √Ągyptischer Kunst untergebracht. Sie z√§hlt zu den √§ltesten ihrer Art und geht auf die Sammlungen von Herzog Albrecht V., von Maximilian I. Joseph und von Ludwig I. zur√ľck. Ehemals in verschiedenen Museen untergebracht, vereinigte man 1972 die rund 1.200 Exponate zur Staatlichen Sammlung √Ągyptischer Kunst. Die Sammlung gibt […] ... >>>

Staatsgalerie moderne Kunst

M√ľnchen:¬†Staatsgalerie moderne Kunst 1919 gliederte man aus Platzgr√ľnden die Sammlung zeitgen√∂ssischer Kunst aus der Neuen Pinakothek aus. Sie wurde im Westfl√ľgel des Hauses der Kunst untergebracht, was eine Ironie der Geschichte ist. Denn das Haus der Kunst lie√ü Adolf Hitler 1937 erbauen, und vieles der Kunstwerke, die heute dort gezeigt werden, galten unter den Nationalsozialisten als ¬ďentartete Kunst¬Ē. Ausgestellt werden […] ... >>>

Staatstheater am Gärtnerplatz

M√ľnchen:¬†Staatstheater am G√§rtnerplatz In den Jahren 1864 und 1865 entstand am G√§rtnerplatz ein sogenanntes Volkstheater f√ľr die leichte Muse. Der Architekt Michael Reiffenstuel hatte bei diesem Bauvorhaben das Nationaltheater zum Vorbild. Auf dem trapezf√∂rmigen Gel√§nde entstand ein sp√§tklassizistischer Bau, in dessen Innern mehr als 820 Besucher Platz finden. 1937 entfernte man komplett die prunkhafte Innenausstattung. Erst 1969 erhielt das kahle […] ... >>>

Stuckvilla

M√ľnchen:¬†Stuckvilla Franz von Stuck (1863-1928), der sich als Maler, Graphiker und Plastiker einen Namen gemacht hatte, lie√ü sich in den Jahren 1897-1914 nach eigenen Pl√§nen eine palastartige Villa mit einem Atelier erbauen. Die Architektur und Ausstattung des Geb√§udes zeigen Gestaltungselemente des Klassizismus und des Jugendstils. Das Geb√§ude ist heute ein st√§dtisches Museum, zu dessen Attraktionen u. a. die Inneneinrichtung im […] ... >>>

Theatermuseum

M√ľnchen:¬†Theatermuseum Das Deutsche Theatermuseum befindet sich heute im Geb√§ude der ¬ďChurf√ľrstlichen Galerie¬Ē, wurde jedoch bereits 1910 im Haus der Hofschauspielerin Clara Ziegler gegr√ľndet. Zu besichtigen ist ausschlie√ülich eine Fotosammlung. Das Theatermuseum zeigt keine st√§ndigen Ausstellungen, sondern √ľbers Jahr verteilt einige Dutzend Sonderausstellungen. In einer Sammlung werden Dokumente zur Weltgeschichte des Theaters pr√§sentiert. Dazu geh√∂ren Theaterbaupl√§ne, B√ľhnen- und Kost√ľmentw√ľrfe sowie Rollenportraits, […] ... >>>

Theatinerkirche

M√ľnchen:¬†Theatinerkirche Die erste echte Barockkirche M√ľnchens war die Theatinerkirche (eigentlicher Name: Stiftskirche St. Kajetan), f√ľr viele die sch√∂nste Kirche der bayerischen Hauptstadt. 1663 begann Agostino Barelli mit dem ersten Bauabschnitt, Enrico Zuccalli vollendete die 71 m hohe Kuppel, errichtete 1692 die beiden T√ľrme und gestaltete die Inneneinrichtung. Die Fassade im Rokokostil wurde erst 1765-1769 von Fran√ßois Cuvilli√©s geschaffen. Im Innern […] ... >>>

Theatinerstraße

M√ľnchen:¬†Theatinerstra√üe Die Theatinerstra√üe befindet sich im Norden der Altstadt und f√ľhrt bis zum Odeonsplatz. Vor allem zwei Geb√§ude, die sich in der Theatinerstra√üe befinden, sind hervorzuheben: das Palais Preysing und die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung. n√∂rdlich der Altstadt, Stadtteil: Altstadt/Lehel U-Bahn: U3-U6 (Odeonsplatz) ... >>>

Theresienwiese

M√ľnchen:¬†Theresienwiese Zu F√ľ√üen der Bavaria und der Ruhmeshalle erstreckt sich die Theresienwiese. Auf dieser wurde am 17. Oktober 1810 anl√§sslich der Verm√§hlung des sp√§teren K√∂nigs Ludwig I. mit Therese von Sachsen-Hildburghausen ein Pferderennen abgehalten. In Erinnerung an diese Hochzeit fand dort fortan bis zum 1. Weltkrieg jedes Jahr ein Fest mit einem Pferderennen statt. Immer gr√∂√üer wurde die Veranstaltung: Das […] ... >>>

Tierpark Hellabrunn

M√ľnchen:¬†Tierpark Hellabrunn 1928 wurde der M√ľnchner Tierpark Hellabrunn als erster Geo-Zoo der Welt eingerichtet, d. h. die Tiergehege sind nicht nach Arten, sondern nach Kontinenten angeordnet. Wo es m√∂glich ist, werden verschiedene Tierarten in gro√üz√ľgigen Gehegen zusammen gehalten. Im Zoo leben mehr als 5.000 Tiere aus 400 Arten auf einem Gel√§nde von 36 Hektar Fl√§che. Mehr als 1,3 Mio. Menschen […] ... >>>

Üblackerhäusl

M√ľnchen:¬†√úblackerh√§usl Das √úblackerhaus ist eine f√ľr Haidhausen typische Tagl√∂hnerherberge. In dieser Gegend enstanden im 18. und 19. Jahrhundert kleine bescheidene H√§uschen f√ľr die √§rmeren Bewohner M√ľnchens. Das √úblackerhaus ist eine Dependance des M√ľnchner Stadtmuseums. Hier werden auch Wechselausstellungen gezeigt. Preysingstra√üe 58, Stadtteil: Au/Haidhausen. √Ėffnungszeiten: Di., Do., So. 10.00-12.00, Mi., Fr. 18.00-19.00 S-Bahn: S1-S8 (Rosenheimer Platz) ... >>>

Valentinmusäum

M√ľnchen:¬†Valentinmus√§um Deutschlands einziges ¬ďMus√§um¬Ē (es schreibt sich wirklich mit ¬ď√§¬Ē!) erinnert an das Leben und Schaffen des gro√üen Volksschauspielers und Kom√∂dianten Karl Valentin (gesprochen: ¬ďFalentin¬Ē, nicht ¬ďWalentin¬Ē!) sowie an seine Partnerin Liesl Karlstadt. Gezeigt werden Bilder, Skizzen, Ideenentw√ľrfe, Kuriosit√§ten und humoristische Dokumente des M√ľnchner Originals. Isartor, im Isartorturm, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Telefon: 22 32 66. √Ėffnungszeiten: Mo., Di., Fr., Sa. 11.01-17.29, […] ... >>>

Viktualienmarkt

M√ľnchen:¬†Viktualienmarkt Auf dem Gel√§nde des ehemaligen Heiliggeistspitals befindet sich seit 1807 M√ľnchens gr√∂√üter Lebensmittelmarkt, der Viktualienmarkt (gesprochen: ¬ďFiktualienmarkt¬Ē, nicht ¬ďWiktualienmarkt¬Ē!). Hier bieten gestandene Marktfrauen rund um den Maibaum Blumen in B√ľndeln, Berge von Obst und Gem√ľse, Kr√§uter, K√§se, Wurstwaren, Fisch usw. feil. Ber√ľhmt ist ihr ¬ďTanz der Marktfrauen¬Ē am Faschingsdienstag auf dem Viktualienmarkt. Ist schon an den Wochentagen kaum ein […] ... >>>

Völkerkundemuseum

M√ľnchen:¬†V√∂lkerkundemuseum Das Staatliche Museum f√ľr V√∂lkerkunde befindet sich in einem 1865 erbauten Geb√§ude an der Maximilianstra√üe. Bereits im 16. Jahrhundert entstand das V√∂lkerkundemuseum als Kunstkabinett der Bayerischen Herz√∂ge und Kurf√ľrsten. Das Museum besitzt eine der bedeutendsten Sammlungen k√ľnstlerischer und kunsthandwerklicher Gegenst√§nde aus der ganzen Welt. Die Schwerpunkte liegen vom Umfang her auf S√ľd-, S√ľdost- und Ostasien, Ozeanien und Afrika. Das […] ... >>>

Waldfriedhof

M√ľnchen:¬†Waldfriedhof Im S√ľdwesten von M√ľnchen wurde in den Jahren 1905-1907 Europas erster Waldfriedhof angelegt. Er ist Teil eines gro√üen Waldgebietes, das von Obersendling √ľber F√ľrstenried in s√ľdlicher Richtung verl√§uft. Auf dem Waldfriedhof sind zahlreiche namhafte Pers√∂nlichkeiten bestattet, die mit dem kulturellen und wirtschaftlichen Leben der Stadt eng verbunden waren. zwischen Gro√ühadern und F√ľrstenried am s√ľdwestlichen Stadtrand, Stadtteil: Thalkirchen/Obersendling Stra√üenbahn: Tram […] ... >>>

Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt

M√ľnchen:¬†Wallfahrtskirche Mari√§ Himmelfahrt 1681 wurde der Bau der Wallfahrtskirche Mari√§ Himmelfahrt vollendet. Im Altarraum, der √ľppig mit Stuck ausgeschm√ľckt ist, stehen sieben schwarz-goldene Alt√§re, die der Hauptanziehungspunkt der Gl√§ubigen sind. Das sehr sch√∂ne Tonnengew√∂lbe ist ebenfalls mit Schmuck versehen, allerdings wesentlich dezenter als der Altarraum. Anzing S-Bahn: S6 (Poing), dann Bus 465 (Anzing) ... >>>

Wallfahrtskirche Sankt Marien

M√ľnchen:¬†Wallfahrtskirche Sankt Marien Im kleinen St√§dtchen Dorfen, das die Jahrhunderte sehr gut im altbayerischen Stil √ľberlebt hat, steht die fr√ľhklassizistische Wallfahrtskirche Sankt Marien. Diese besitzt eine Besonderheit: Der goldene Hochaltar im Rokokostil stammt nicht etwa aus dem 18. Jahrhundert, sondern wurde erst im 20. Jahrhundert geschaffen. Jedoch dienten als Vorlage die Entw√ľrfe des Baumeisters Egid Quirin Asam. Der Altar ist […] ... >>>

Wallfahrtskirche Wies

M√ľnchen:¬†Wallfahrtskirche Wies Das Kloster Steingaden besa√ü eine Christus-Statue, die den M√∂nchen aber zu realistisch und kunstlos erschien. Die Loryb√§uerin von der Wies erhielt auf ihren Wunsch hin die Figur und baute darum eine kleine Kapelle. Am 14. Juni 1738 geschah ein Wunder: Christus weinte! Immer mehr Menschen wallfahrten zu der Statue, um von ihr Hilfe bei Krankheiten zu erbitten. Daraufhin […] ... >>>

Weinstadl

M√ľnchen:¬†Weinstadl Das √§lteste Haus M√ľnchens ist der Weinstadl. Um 1550 war das sp√§tgotische Geb√§ude Sitz der Stadtschreiberei, sp√§ter auch noch das Weinlager M√ľnchens. Im Erdgeschoss befindet sich ein massives Gew√∂lbe und eine ¬ďHimmelsleiter¬Ē, die von unten nach oben steil durch alle Stockwerke verl√§uft. Durch das gro√üe Mittelportal gelangt man in einen idyllischen, sp√§tgotischen Laubenhof. Die urspr√ľnglich von Hans Mielich im […] ... >>>

Westpark

M√ľnchen:¬†Westpark F√ľr die Internationale Gartenbauausstellung 1983 wurde der Westpark eingerichtet. Dieser teilt sich in einen westlichen und einen √∂stlichen Teil und besitzt eine Gr√ľnfl√§che von 720.000 m¬≤. Der Westpark ist das gr√∂√üte Naherholungsgebiet im Westen von M√ľnchen und bietet seinen Besuchern zwei Bierg√§rten, Caf√©s, viele Wanderwege und als besondere Attraktion asiatische Tempel mit Gartenanlagen (chinesischer, japanischer Garten, Thai-Sala). Letztere wurden […] ... >>>

Wittelsbacherbrunnen

M√ľnchen:¬†Wittelsbacherbrunnen Auf der Ostseite des Lenbachplatzes wurde zwischen 1893 und 1895 vom Bildhauer Adolf von Hildebrand der Wittelsbacher Brunnen geschaffen. Prinz Luitpold √ľbernahm einen Teil der Kosten des Brunnens, der ¬ďZur Erinnerung der Vollendung der St√§dtischen Wasserversorgung aus dem Mangfalltal¬Ē erbaut wurde. Der Wittelsbacher Brunnen erinnert in seiner Gestaltung an die Fontana di Trevi in Rom. Der Schalenbrunnen ist gro√üen, […] ... >>>