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München Reiseführer

Allacher Forst

München: Allacher Forst Der Allacher Forst ist ein Überbleibsel des Lohwaldgürtels im Norden von München. Auf mehr als 1 km² Fläche findet man mächtige Eichen und Linden, aber auch Eschen, Bergahorn, Bergulmen sowie Fichten und Föhren. Der als Naherholungsgebiet geschätzte Allacher Forst zeigt seine Reize besonders im Frühjahr, wenn Schlüsselblumen, Lungenkraut, Buschwindröschen und viele andere Blumen mehr blühen. Darüber hinaus hat […] ... >>>

Allerheiligenkirche am Kreuz

München: Allerheiligenkirche am Kreuz Um 1478 wurde die Allerheiligenkirche am Kreuz nach Plänen des Baumeisters Jörg von Halspach (genannt Ganghofer, erbaute auch die Frauenkirche) als ehemalige Friedhofskirche der Peterspfarrei erbaut. 1789 säkularisiert, ist sie heute Kirche der ukrainisch-katholischen Gemeinde. Der unverputzte gotische Backsteinbau ist nach Süden ausgerichtet. Die halbrunde Apsis stammt aus einer 1620 durchgeführten Barockisierung. Lage: Kreuzstraße 10, Stadtteil: Altstadt/Lehel […] ... >>>

Alte Akademie

München: Alte Akademie Die Alte Akademie wurde zwischen 1585 und 1597 für das Jesuitenkollegium und sein Gymnasium erbaut. Nachdem der Orden 1773 aufgelöst wurde, diente die Alte Akademie als Hofbibliothek und als Archiv sowie als Maler- und Bildhauerschule, woher auch der Name “Alte Akademie” herrührt. Von 1826-1840 war es Hauptgebäude der Universität. Das Gebäude wurde während des 2. Weltkrieges zerstört und […] ... >>>

Alte Pinakothek

München: Alte Pinakothek Die Alte Pinakothek zählt weltweit eindeutig zu den bedeutendsten Gemäldegalerien. Dies hat sie der ungeheuren Sammelfreude der Wittelsbacher zu verdanken: So befanden sich bereits 1598 in dem sogenannten Ficklerschen Inventar rund 3040 registrierte Objekte, Anfang des 19. Jahrhundert umfaßte die königliche Sammlung mehr als 8500 Gemälde. Darunter waren seit Kurfürst Maximilian einige Dürer-Gemälde, seit Maximilian Emanuel auch Rubens-Gemälde. […] ... >>>

Alter botanischer Garten

München: Alter botanischer Garten Die ursprüngliche Anlage wurde zwischen 1808 und 1814 vom Architekten Friedrich Ludwig von Sckell geschaffen, der auch den Englischen Garten anlegte. Er sollte dem berühmten Medizingarten der Universität Ingolstadt nachempfunden sein. Die konkrete Ausgestaltung des Gartens lag bei dem ehemaligen Jesuitenpater Franz von Paula Schrank, der später als erster Direktor dem Botanischen Garten zu wissenschaftlichem Ruhm verhalf. […] ... >>>

Alter Hof

München: Alter Hof Nach der Teilung Bayerns fielen Herzog Ludwig II. Oberbayern und die Pfalz zu. Zu seinem Leidwesen konnte er nicht auf der bei Landshut liegenden Burg Trausnitz bleiben, sondern musste nach München umziehen. Dort ließ er um 1253 den Alten Hof (“Altveste”) erbauen, weshalb man diesen auch als “Ludwigsburg” bezeichnete. Seine glanzvollste Zeit erlebte dieser erste Sitz der Wittelsbacher […] ... >>>

Alter Peter

München: Alter Peter Die Peterskirche (“Alter Peter”, “St. Peter”) ist mindestens so alt wie die Stadt München – wahrscheinlich jedoch noch älter, denn auf dem Petersbergl, auf dem die Kirche steht, sollen schon vor der Gründung der Stadt Mönche gelebt haben. Sankt Peter wird vom Volksmund liebevoll “Alter Peter” genannt. Das hohe Ansehen der Kirche spiegelt sich auch in dem Lied […] ... >>>

Altes Rathaus

München: Altes Rathaus Bereits um 1310 wurde an der Ostseite des heutigen Marienplatzes ein erstes Rathaus gebaut. Diese Stelle wurde deshalb gewählt, weil dort die Salzfuhren in die Stadt kamen (der Rathausturm war deshalb auch unter dem Namen Talburgtor bekannt). Zwischen 1470 und 1480 wurde dann durch Jörg von Halspach, genannt “Ganghofer”, gleichzeitig mit der Frauenkirche ein gotischer Rathausbau errichtet, der […] ... >>>

Arabellapark

München: Arabellapark Am Nordrand des Stadtteils Bogenhausen entstand in den 70er- und 80er-Jahren ein modernes Industrie- und Dienstleistungszentrum mit einigen Tausend Arbeitsplätzen, der sogenannte Arabellapark. Das Zentrum bildet das eigenwillig gestaltete Hypo-Haus, um das sich weitere futuristisch anmutende Gebäude großer Industriekonzerne (z. B. Siemens) gruppieren. Im Arabellapark befinden sich auch einige große Hotels. Bogenhausen, Stadtteil: Bogenhausen U-Bahn: U4 (Arabellapark) ... >>>

Asamhaus und Asamkirche

München: Asamhaus und Asamkirche Der berühmte Stukkateur Egid Quirin Asam kaufte sich 1729 neben weiterem Besitz ein Haus in der Sendlinger Straße. Dieses ließ er 1733 neu bauen, wobei er die Fassade selbst gestaltete, gleichsam als Vorzeigeobjekt für seine eigenen Fähigkeiten. Auf der linken Seite des Hauses erinnern Stukkaturen an die sogenannte “Lüftlmalerei” Oberbayerns und zeigen den Aufstieg des strebsamen Menschens […] ... >>>

Aubinger Lohe

München: Aubinger Lohe Am Westrand Münchens, zwischen den Ortschaften Aubing und Lochhausen, erstreckt sich ein Waldgebiet, die Aubinger Lohe. Das rund 7 km² große Gebiet dient zusammen mit der Moosschwaige, eine Verbindung des Dachauer Moors, als Naherholungsgebiet für die Neuaubinger und Freihamer Einwohner. Durch die Aubinger Lohe und der Moosschwaige führt ein etwa 8 km langer Naturkundelehrpfad. In einer ehemaligen Lehmgrube […] ... >>>

Bavaria

München: Bavaria Die Theresienwiese ist niemals ungeschützt: Eine riesige Bronzedame, mit einem Schwert bewaffnet, hält Tag und Nacht Wache – die Bavaria. Entworfen von dem Bildhauer Ludwig Schwanthaler, wurde die Bavaria zwischen 1844 und 1850 von Ferdinand von Miller aus 1560 Zentner Bronze gegossen. Die Riesendame ist mit einem langen Kleid und einem Bärenfell bekleidet. Mit der linken Hand schwingt sie […] ... >>>

Bavaria Filmgelände

München: Bavaria Filmgelände Die Bavaria-Filmstadt, in der bereits 1919 der erste Film gedreht wurde, bietet seit dem 1. August 1981 die Möglichkeit, in Deutschland so etwas wie Hollywood-Luft zu schnuppern. Alljährlich besuchen rund 600.000 Besucher das 356.000 Quadratmeter große Gelände, wo zahlreiche bekannte Filme und Fernsehproduktionen gedreht wurden: “Das Boot”, “Die unendliche Geschichte”, “Enemy Mine”, “Berlin Alexanderplatz” von Faßbinder und ganz […] ... >>>

Bayerische Staatsbibliothek

München: Bayerische Staatsbibliothek Zwischen 1834 und 1839 erbaute Friedrich von Gärtner im Auftrag von König Ludwig I. die Bayerische Staatsbibliothek. Das Gebäude besitzt eine Fassade von 155 m Länge, umschließt mit seinen sieben Flügeln zwei Höfe und weist 25 Fensterachsen auf. Die Architektur ist dem Palazzo Storni in Florenz nachempfunden. Hervorzuheben ist die Freitreppe mit Skulpturen von Ludwig Schwanthaler: Gezeigt werden […] ... >>>

Bayerische Staatskanzlei

München: Bayerische Staatskanzlei Seit dem Mai 1993 besitzt die Stadt München wieder eine weitere Sehenswürdigkeit: die Staatskanzlei. Trotz heftiger Proteste der Münchener Bürger und des damaligen Oberbürgermeisters Kronawitter setzte sich der damalige Ministerpräsident Franz Josef Strauß durch, und Max Streibl führte das Prestigeprojekt weiter. Im Februar 1990 begannen die Arbeiten am Ostende des Hofgartens und endeten 1993 mit der Einweihung. Die […] ... >>>

Bayerischer Rundfunk

München: Bayerischer Rundfunk Nicht zu übersehen ragt das moderne Gebäude des Bayerischen Rundfunks in den Münchner Himmel. Von hier aus wurden bereits 1924 Hörfunkprogramme ausgestrahlt. Ab 1934 der “Reichssender München”, wird 1949 der Bayerische Rundfunk in Betrieb genommen. Heute strahlt der Sender fünf Hörfunkprogramme und seit 1954 auch ein Fernsehprogramm aus. Rundfunkplatz 1, Stadtteil: Ludwigsvorstadt/Isarvorstadt. Telefon: 59 00-01 U-/S-Bahn: U1, U2, […] ... >>>

Bayerisches Nationalmuseum

München: Bayerisches Nationalmuseum Das Bayerische Nationalmuseum gehört zu den bedeutendsten Museen für europäische Skulptur und Kunstgewerbe in Deutschland. Insbesondere die Sammlung altdeutscher Plastiken und die umfangreiche Sammlung von Wandteppichen hat zu diesem Ruf geführt. Bedeutende Bestände an Bronzeplastiken, Uhren, Keramik und Glas unterstreichen die herausragende Stellung des Museums. Das Bayerische Nationalmuseum geht auf König Maximilian II. zurück, der mit einer Sammlung […] ... >>>

BMW Hochhaus

München: BMW Hochhaus Genau 791 Tage blieben den Bauarbeitern, den Entwurf des österreichischen Architekten Karl Schwanzer zu verwirklichen und das Verwaltungsgebäude der Bayerischen Motorenwerke zu bauen. Denn das Gebäude sollte pünktlich zur Eröffnung der Olympischen Spiele am 26. August 1972 auf dem benachbarten Olympiagelände fertig sein – und dies waren vom Baubeginn an eben nur 791 Tage. Der riesige silberfarbene Vierzylinder […] ... >>>

BMW Museum

München: BMW Museum Neben dem BMW Hochhaus steht eine 41 m breite, silbern schimmernde und fensterlose Betonschale. In dieser ist das BMW Museum untergebracht. Das Museum hat sich als Ziel gesetzt, Zeitgeschichte und Technikentwicklung in einer Ausstellung zu verbinden. Mit Hilfe von Dias und Filmen sowie mit mehr als 100 Exponaten wird auf fünf Etagen die Sozialgeschichte und die Entwicklung von […] ... >>>

BMW Welt

München: BMW Welt Text folgt ... >>>

Bonifatiusbasilika

München: Bonifatiusbasilika Zwischen 1834 und 1847 entstand nach Plänen von Georg Ziebland die Bonifatiusbasilika im byzantinischen Stil. Die Benediktinerkloster- und Pfarrkirche wurde im 2. Weltkrieg zerstört. Während man den südlichen Teil mit der Vorhalle wieder aufbaute, wurde in dem nördlichen Teil eine moderne Klosteranlage eingebaut. Im östlichen Seitenschiff liegt in einem Sarkophag König Ludwig I. begraben. Karlstraße 34, Stadtteil: Altstadt/Lehel U-/S-Bahn: […] ... >>>

Börse

München: Börse Die Bayerische Börse ist in einem palastartigen Bau der Jahrhundertwende untergebracht. Seit ihrer Eröffnung 1896 gehört sie zu den größten Börsen in Deutschland: Mehr als 4.000 festverzinsliche Wertpapiere werden hier gehandelt. Die Bayerische Börse ist die Heimatbörse großer bayerischer Unternehmen, wie Siemens, BMW, Allianz usw. Interessierte können das hektische Treiben mit Hilfe des Besucherdienstes hautnah erleben. Lenbachplatz 2, Stadtteil: […] ... >>>

Botanischer Garten

München: Botanischer Garten Zwischen 1909 und 1914 wurde im Nordwesten Münchens auf einer Fläche von 22 Hektar der Neue Botanische Garten errichtet. Denn der Alte Botanische Garten am Stachus wurde zu klein und die Umweltbedingungen zu schlecht. Heute kann man auf dem Freigelände und im berühmten Großen Tropenhaus mehr als 15.000 verschiedene Pflanzenarten betrachten. Jährlich finden sich mehr als 250.000 Besucher […] ... >>>

Bürgersaalkirche

München: Bürgersaalkirche 1709 bis 1710 entstand nach Plänen des italienischen Baumeisters Giovanni Antonio Viscardi der sogenannte Bürgersaal im Barockstil. Dieses unauffällige, aber vornehme Gebäude diente der Marianischen Männerkongregation, die seit 1610 von den Jesuiten geleitet wurde, als Betsaal und wurde erst 1778 zur Kirche geweiht. Der Bürgersaal erhielt seinen Namen, weil zur Kongregation seit dem 18. Jahrhundert nur noch einfache Bürger […] ... >>>

Burgmuseum Grünwald

München: Burgmuseum Grünwald Ende des 13. Jahrhunderts erwarben die Wittelsbacher eine Burg auf der rechten Seite der Isar, gaben ihr den Namen Burg Grünwald und bauten sie zu einem Jagdschloss um. Im Laufe der Jahrhunderte diente die Burg als Vergnügungsort (zur Jagd, für Schäferstündchen), als Gefängnis und als Pulvermagazin. 1872 wurde Burg Grünwald an Privatleute verkauft und erst 1977 vom Freistaat […] ... >>>

Casinos in München und Alternativen online

Casinos in München und Alternativen online Glücksspiele sind in Bayern mindestens ebenso beliebt wie in anderen Bundesländern in Deutschland. Das gilt natürlich auch für den Großraum München, wo es eine ganze Reihe entsprechender Angebote gibt. Dabei handelt es sich in der Stadt selbst in erster Linie um klassische Spielotheken, in denen vor allem eine Reihe von Spielautomaten zu finden sind. […] ... >>>

Cuvilliéstheater

München: Cuvilliéstheater Für das 1750 bei einem Brand zerstörte Theater im St. Georgensaal sollte Ersatz geschaffen werden. So beauftragte Maximilian III. Joseph den Architekten François Cuvilliés mit einem Neubau an der südöstlichen Ecke des Residenzgeländes. Die Bauzeit betrug nur zwei Jahre, von 1751 bis 1753. Dieses Alte Residenztheater wird als schönstes Rokoko-Theater der Welt bezeichnet. Gleichzeitig war es zu seiner Zeit […] ... >>>

Damenstiftskirche St. Anna

München: Damenstiftskirche St. Anna Die zwischen 1732 und 1735 von Johann Baptist Gunetzrhainer erbaute Klosterkirche des St.-Anna-Damenstifts wurde im 2. Weltkrieg bis auf die Außenmauern und die Fassade völlig zerstört. In den 50er Jahren wurde die Kirche wieder aufgebaut und erstrahlt nun in alter Schönheit: Der Kirchenraum, stimmungsvoll in Rosa, Blau, Weiß und Gold gehalten, wird von weit gespannten Bögen gegliedert […] ... >>>

Deutsches Feuerwehrmuseum

München: Deutsches Feuerwehrmuseum Rechtzeitig zum 100-jährigen Bestehen der Münchner Berufsfeuerwehr wurde am 7. Juli 1979 das Feuerwehrmuseum eröffnet. Die rund 6.000 Ausstellungsstücke sind in der Hauptfeuerwache untergebracht. Gezeigt werden u. a.: Löscheimer, Messinghelme, Uniformen, ein Modell der ersten Drehleiter, ein Rüstwagen von 1900 und ein Modell der Einsatzstelle in einem Luftschutzkeller. Blumenstraße 34, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Öffnungszeiten: Sa. 9.00-16.00. Eintritt: frei U-Bahn: […] ... >>>

Deutsches Museum

München: Deutsches Museum Wer an Technik und Naturwissenschaften interessiert ist, für den ist ein Besuch des Deutschen Museums ein muss. Auf mehr als 50.000 m² Ausstellungsfläche werden rund 17.000 Exponate vorgestellt, die einen umfassenden Überblick über alle wichtigen Erfindungen der Menschheitsgeschichte liefern. Das Museum wird laufend ergänzt und mit den neuesten technischen Errungenschaften bestückt. Gegründet wurde das Deutsche Museum 1903 von […] ... >>>

Dreifaltigkeitskirche

München: Dreifaltigkeitskirche Während des Spanischen Erbfolgekrieges, bei dem sich Bayern auf französische Seite gestellt hatte, prophezeite die Tochter eines kleinen Hofbeamten, Anna Maria Lindmayr, ein göttliches Strafgericht, wenn München nicht eine Kirche zu Ehren der Dreifaltigkeit bauen würde. Und so kam es: München wurde von den Österreichern besetzt, weshalb man schließlich 1711 den Grundstein für die versprochene Kirche legte. Die bis […] ... >>>

Eilleshof

München: Eilleshof Der Eilles-Hof (der Innenhof des Anwesens Nr. 13 der Residenzstraße) ist eine historische Besonderheit unter den Geschäftspassagen Münchens. Der sorgfältig restaurierte Arkadenhof aus dem Jahre 1560 zeigt, wie das gotische München einmal ausgesehen hat. Residenzstraße 13, Stadtteil: Altstadt/Lehel S-Bahn: S1-S8 (Marienplatz) U-Bahn: U3, U6 (Marienplatz oder Odeonsplatz) ... >>>

Englischer Garten

München: Englischer Garten Der Englische Garten ist mit seinen 373 Hektar eine der größten zusammenhängenden städtischen Grünanlagen der Welt. Sowohl bei den Münchnern als auch bei den Touristen genießt er als Freizeit- und Erholungsgebiet eine ungeschlagene Beliebtheit. Der Englische Garten war von Beginn an als Freizeitfläche geplant. Kurfürst Karl Theodor beauftragte 1789 den Grafen Rumford, einen Volkspark für die damals 40.000 […] ... >>>

Erzabtei Sankt Ottilien

Ausflüge im Raum München: Erzabtei Sankt Ottilien In dem 1887 gegründeten Missionskloster leben heute ca. 120 Mönche nach dem Grundsatz des hl. Benedikts: ora et labora (“Bete und arbeite!”). Das Kloster ernährt und versorgt sich selbst mit Landwirtschaft und Schweinezucht, mit einer Schreinerei, Schlosserei, Metzgerei und Bäckerei sowie einem kleinen Verlag und einer Druckerei. Im Missionsmuseum kann man volks- und naturkundliche […] ... >>>

Erzbischöfliches Palais

München: Erzbischöfliches Palais Das heutige Erzbischöfliche Palais (Palais Holnstein) wurde zwischen 1733 und 1737 vom Architekten François Cuvilliés d. Ä. für Gräfin Holnstein, die Geliebte des Kurfürsten Karl Albrecht, erbaut. Die barocke Fassade wird dominiert durch einem Mittelbalkon über dem Portal, vergitterten Bogenfenstern und Rundfenstern im Erdgeschoß. Die Rokoko-Stukkaturen ordnen sich der Fassadenarchitektur unter. Das Erzbischöfliche Palais ist nur von außen […] ... >>>

Europäisches Patentamt

München: Europäisches Patentamt Seit 1977 ist München Standort des Europäischen Patentamtes. Hier werden Patente für die EU-Vertragsstaaten erteilt. Das moderne Gebäude wurde von den Hamburger Architekten Gerkan, Marg und Partner geplant. Imposant wirkt die Glas-Eloxal-Fassade, die durch eng stehende Rippen strukturiert ist. Außer- und innerhalb des Gebäudes findet man zahlreiche Werke berühmter Künstler aus den EG-Staaten. Erhardtstraße 27, Stadtteil: Altstadt/Lehel U-/S-Bahn: […] ... >>>

Feldherrnhalle

München: Feldherrnhalle Friedrich von Gärtner ließ 1841-1844 nach dem Vorbild der Loggia dei Lanzi in Florenz eine 20 m hohe, offene Bogenhalle bauen, die Feldherrnhalle. Am 18. Juni 1841, dem Jahrestag der Schlacht von Waterloo, wurde der Grundstein gelegt. In der Ruhmeshalle stehen die von Ludwig von Schwanthaler geschaffenen erzenen Statuen der Feldherren Tilly und Wrede. Prinzregent Luitpold stiftete 1892 ein […] ... >>>

Flaucher

München: Flaucher Das Naherholungsgebiet am Flaucher war das erste, das in München eingerichtet worden ist. Das Wasser der Isar hat dort Trinkwasserqualität und lädt zum Schwimmen ein. Auf einer der vielen Kiesinseln lässt sich’s gut sonnen, grillen und entspannen. ... >>>

Flughafen München

München: Flughafen München Am 17. Mai 1992 wurde der modernste Flughafen Deutschlands in Betrieb genommen, der Flughafen München II bzw. Franz-Josef-Strauß-Flughafen. Auf rund 1.500 Hektar entstand für 4,3 Milliarden Euro ein Flughafen, der derzeit rund 15 Mio. Passagiere jährlich abwickeln kann. Von München können nun 200 Ziele in der ganzen Welt direkt angeflogen werden. Die Gebäude bestehen weitestgehend aus Stahl und […] ... >>>

Forum der Technik

München: Forum der Technik Direkt neben dem Deutschen Museum befindet sich das Forum der Technik. Darin ist das modernste Planetarium der Welt untergebracht. In der Veranstaltung “Expedition zum Südhimmel” kann man die südliche Halbkugel der Erde und das Kreuz des Südens sowie den Halleyschen Kometen betrachten. Oder aber man kann die “Geheimnisse der Sonne” entdecken. Wollen Sie wissen, welche Sternenbilder abends […] ... >>>

Frauenkirche

München: Frauenkirche Die Frauenkirche – ihr offizieller Name “Dom zu Unseren Lieben Frau” ist kaum gebräuchlich – mit ihren 99 m hohen, weit sichtbaren Türmen, gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen Münchens. Bereits in den Jahren 1468-88 wurde sie an der Stelle einer früheren Marienkapelle von dem Architekten Jörg Ganghofer errichtet. Der spätgotische Backsteinbau besitzt beeindruckende Ausmaße, nämlich 109 m Länge und […] ... >>>

Freilichtmuseum Glentleiten

München: Freilichtmuseum Glentleiten Das Freilichtmuseum Glentleiten bietet einen Ausflug in die Vergangenheit des ländlichen Lebens der Bayern. Auf ca. 25 ha kann man 30 alte Bauernhäuser besichtigen, die aus ganz Oberbayern hier “zusammengetragen” wurden. Diese Originale waren zum Abriß verdammt und wurden deshalb an ihrem urspünglichen Ort abgetragen, an der Glentleiten oberhalb von Großweil wiederaufgebaut und original eingerichtet. In alten Werkstätten […] ... >>>

Friedensengel

München: Friedensengel Weit sichtbar leuchtet ein goldener Engel auf einer 23 Meter hohen Säule, die über eine kleine Säulenhalle aufragt, am rechten Isarufer. Errichtet werden sollte der Friedensengel anläßlich der 25jährigen Wiederkehr des Friedens nach dem Deutsch-Französischen Krieg. Fertig wurde er allerdings erst 1897, das Gesamtmonument dauerte noch zwei Jahre länger. Reliefmedaillons an den Pfeilern der Säulenhalle erinnern an die deutschen […] ... >>>

Gasteig

München: Gasteig Das Gasteig-Kulturzentrum konzentriert seit seiner Eröffnung 1985 das gesamte Kunst- und Kulturspektrum der Stadt München auf einem Fleck. Obwohl das Gebäude zunächst als zu teuer (190 Mio. Euro Baukosten anstatt der geplanten 90 Mio. Euro) und zu hässlich (“Monster”, “Kulturmaschine”) verschrien war, besuchen heute rund 6.000 Menschen täglich das Kulturzentrum. Im Gasteig befindet sich u. a. die Philharmonie. Dieser […] ... >>>

Glyptothek

München: Glyptothek Das erste auch für die Öffentlichkeit zugängliche Museum Münchens ist die zwischen 1816 und 1830 erbaute Glyptothek. König Ludwig I. ließ sie von Leo von Klenze in klassizistischer Architektur erbauen, um für seine zahlreichen antiken Plastiken eine würdige Umgebung zu schaffen. Der Bau besitzt eine 58 m breite Hauptfassade, die einer griechischen Tempelfront nachempfunden ist. Die Sammlung der Glyptothek […] ... >>>

Haidhausenmuseum

München: Haidhausenmuseum In diesem Museum wird die Wohn- und Lebenskultur der Bürger des jetzigen Münchner Stadtteils Haidhausen vorgeführt. Der Besucher erhält einen fundierten Einblick in das Leben der Arbeiterschicht, die diesen Stadtteil lange prägte. Im ersten Stock des Haidhausen-Museums befinden sich die ständigen Ausstellungen, während im Keller die Wechselausstellungen stattfinden. Darüber hinaus zeigt dort das Kinderkino “Kino im Museum” alle 14 […] ... >>>

Hauptbahnhof München

München: Hauptbahnhof   Der Architekt Friedrich von Bürklein ist für das Aussehen des heutigen Hauptbahnhofes verantwortlich: Der Eingang ähnelt einer neuromanischen Kirche und weist starke Ähnlichkeit mit der zur gleichen Zeit erbauten St. Bonifaz-Basilika auf. Fast 30 m weit und 20 m hoch war das hölzerne Tonnengewölbe, dass sich über die fünf Gleise des Bahnhofs spannte. Am 1. Oktober 1849 fuhr […] ... >>>

Hauptpost

München: Hauptpost Die ehemalige Hauptpost befindet sich im Palais Törring-Jettenbach, das zwischen 1747 und 1754 nach Plänen von Ignaz Anton Gunetzrhainer gebaut wurde. 1834 wurde das Palais für 180.000 Gulden an die Post verkauft und von 1836 bis 1839 von Leo von Klenze umgebaut. Er erweiterte das Gebäude an jeder Seite um zwei Fensterachsen und legte eine offene Säulenvorhalle an. Das […] ... >>>

Haus der Kunst

München: Haus der Kunst Das 1937 wurde von Ludwig Troost im Stile des NS-Klassizismus erbaute Haus der Kunst ist schnell zu zwei einprägsamen „Spitznamen“ gekommen: „Bahnhof von Athen“ und „Weißwurstgalerie“. Es sollte den 1931 abgebrannten Glaspalast ersetzen. Heute befindet sich darin die Staatsgalerie moderner Kunst. Prinzregentenstraße 1, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Telefon: 29 27 10. Öffnungszeiten: Di.-So. 9.15-16.30, Do. 19.00-21.00. U-Bahn: U4, U5 […] ... >>>

Heiliggeistkirche

München: Heiliggeistkirche Die Heiliggeistkirche ist eine der ältesten Kirchen Münchens. Bereits 1207 stand an der gleichen Stelle eine romanische Kirche, die allerdings 1367 völlig abbrannte. Bereits Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Kirche wiederaufgebaut, der Zeit entsprechend im gotischen Stil. 1727 wurde die Heiliggeistkirche nach den Plänen von Giovanni Viscardi in eine Barockkirche umgestaltet. Die Innenausstattung der Kirche oblag den Brüdern […] ... >>>

Heiligkreuzkirche

München: Heiligkreuzkirche Bereits im 15. Jahrhundert entstand die Heiligkreuzkirche im spätgotischen Stil. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde sie umgebaut, woher die barocken Elemente rühren. So sind die Stukkaturen im Langhaus von 1626, während jene im Chor von 1749 stammen. Auch der Kirchturm wurde mehrfach verändert: 1626 wurde er achteckig, 1749 erhielt er seine Zwiebelhaube. Betrachtenswert sind in der Kirche das […] ... >>>

Hirschgarten

München: Hirschgarten Ehedem wurde der Hirschgarten 1791 auf Geheiß des Kurfürsten Karl Theodor als solcher ausgewiesen. Auf dem damals 35 ha großen Waldstück ästen mehrere Dutzend Damhirsche und Steinböcke, die von den Münchnern gerne bei einem Sonntagsspaziergang besichtigt wurden. Nachdem in der Nähe des Hirschgartens 1890 ein Volksgarten eröffnet wurde, war es nicht mehr weit bis zu dem, was er heute […] ... >>>

Hofbräuhaus

München: Hofbräuhaus 1589 ließ Herzog Wilhelm V. nahe dem Alten Hof eine Brauerei bauen, um das für den Hof benötigte Bier selbst zu brauen. 1789 zog die Brauerei ins Hofbräuhaus am Platzl um, seit 1830 durfte dort auch Bier ausgeschenkt werden. Der Erfolg war so groß, dass man die Brauerei 1890 nach Haidhausen verlegte, um mehr Platz für die Besucher zu […] ... >>>

Hofgarten

München: Hofgarten Bereits in den Jahren 1613 bis 1617 entstand nördlich der Residenz der Hofgarten im italienischen Stil. Das Zentrum bildet ein achteckiger Pavillon (von Heinrich Schön erbaut), auf den alle Kreuz- und Diagonalwege des Parks zulaufen. An den äußeren Enden der Kreuzgänge befindet sich jeweils ein Brunnen. Im Norden und Westen des Hofgartens findet man sehr schöne Arkadengänge mit insgesamt […] ... >>>

Hotel Bayerischer Hof

München: Hotel Bayerischer Hof 1841 wurde das Hotel Bayerischer Hof von dem damals sehr erfolgreichen Münchner Unternehmer Joseph Anton Maffei erbaut. Das Hotel war so luxuriös, dass sogar König Ludwig I. zum Baden kam. Um 1900 kaufte der Konditor Hermann Volkhardt das Hotel für 3 Mio. Mark und baute es weiter aus. 1969 erwarben seine Erben das benachbarte, klassizistische Montgelas-Palais, und […] ... >>>

Hypohaus

München: Hypohaus Das Zentrum des Arabellaparks bildet weit sichtbar das Hypo-Haus. Das Verwaltungsgebäude der HypoVereinsbank hat nicht nur durch seine Architektur Furore gemacht: Erstmals wagte man, die bisher magische Grenze von 99 m Höhe (Höhe der Türme der Frauenkirche) zu überschreiten. Die Architekten Walther und Bea Betz schufen ein eindrucksvolles Gebäude mit einer Fassade aus Glas- und Aluminium-Paneelen. An den vier […] ... >>>

Ignaz-Günther-Haus

München: Ignaz-Günther-Haus Der bedeutendste Münchner Rokokobildhauer Ignaz Günther verdiente so gut, dass er sich 1761 ein eigenes Haus zum Wohnen und Arbeiten kaufen konnte. Dieses gotische Gebäude stammt aus dem 14. Jahrhundert und besitzt eine vom Erdgeschoß bis zum Speicher durchlaufende, steile Treppe, eine sogenannte Himmelsleiter. Bemerkenswert an der Hausfassade sind der “Ohrwatschl”-Dachgiebel und eine Kopie der Hausmadonna von Ignaz Günther. […] ... >>>

Isartal

München: Isartal Die Isar durchfließt München von Südwesten nach Nordosten auf einer Länge von 13,7 km. Ihre Ufer, die mit Wäldern und Grünanlagen bedeckt sind, werden insbesondere im Sommer als Freizeit- und Naherholungsgebiet von den Münchnern genutzt. Beiderseits der Isar findet man Radwege, auf denen man Radtouren z. B. zum Kloster Schäftlarn oder zum Tierpark Hellabrunn unternehmen kann. Fast alle Radwege […] ... >>>

Isartor

München: Isartor Das Isartor ist das besterhaltenste der mittelalterlichen Stadttore Münchens. Es war ursprünglich Bestandteil des südöstlichen Teils der Stadtbefestigung, die unter Ludwig dem Bayern Anfang des 14. Jahrhunderts gebaut wurde. 1833 ließ König Ludwig I. durch Friedrich von Gärtner das Isartor restaurieren und umgestalten. Die beiden Flankentürme wurden mit dem großen, zurückgesetzten Mitteltor verbunden, durch das ehemals die Salzfuhrwerke in […] ... >>>

Jagd- und Fischereimuseum

München: Jagd- und Fischereimuseum Das 1934 gegründete Jagdmuseum ist das bedeutendste der Welt. Früher im Nordflügel von Schloss Nymphenburg untergebracht, befindet es sich seit 1966 in der ehemaligen Augustinerkirche. Rund 400 präparierte Wildtiere werden in Großdiorama-Schaukästen in ihrer natürlichen Umgebung ausgestellt. Berühmt ist das Museum für seine Geweih- und Trophäensammlung (mehrere tausend Geweihe hat alleine Graf Maximilian Arco-Zinneberg (1811-1885) in seinem […] ... >>>

Jüdisches Museum

München: Jüdisches Museum In diesem kleinen Museum werden Zeugnisse jüdischer Kunst und Geschichte in Schrift und Bild ausgestellt. Die ständige Sammlung wird durch Sonderausstellungen zu den Themen jüdische Tradition, Kultur und Zeitgeschehen ergänzt. Maximilianstraße 36, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Telefon: 29 74 53. Öffnungszeiten: Di. und Mi. 14.00-18.00, Do. 14.00-20.00, an Feiertagen geschlossen. Eintritt: frei U-/S-Bahn: U3, U6, S1-S8 (Marienplatz) ... >>>

Justizpalast

München: Justizpalast In den Jahren 1887 und 1897 wurde von Friedrich von Thiersch auf historischem Grund der Justizpalast erbaut. Ehemals stand da ein Schlößchen, in dem die Witwe von Herzog Clemens von Bayern wohnte. Thiersch schuf ein monumentales Bauwerk, das typisch für die Gründerzeit war. Es zitiert Bauformen der Renaissance und des Barock, weshalb es als Musterbeispiel für den späten Historismus […] ... >>>

Kaltenberger Ritterspiele

München: Kaltenberger Ritterspiele Jedes Jahr im Juli findet in Kaltenberg das größte Ritterturnier der Welt statt. Tapfere Ritter und Recken, Knechte, Pagen, Heralde und fahrendes Volk treffen sich dort, um die Freunde dieses rustikalen Reit- und Fechtsportes zu beglücken. Die Kämpfe werden in einer Arena ausgetragen, die 10.000 Zuschauer fasst. Die Themen der Veranstaltungen variieren: Bisher wurden König Arthur und seine […] ... >>>

Karlsplatz (Stachus)

München: Karlsplatz (Stachus) Der Karlsplatz hat seinen Namen nach dem Kurfürsten Karl Theodor. Dieser ließ 1792 die alte Münchner Stadtbefestigung schleifen, damit die Stadt mehr Platz für weitere Ausdehnung erhielt. Da die Münchner aber schon immer mehr dem Bier als der Obrigkeit verbunden waren, nennen sie den Karlsplatz “Stachus”. Denn hier betrieb im 18. Jahrhundert der Bierwirt Eustachius Föderl einen Biergarten, […] ... >>>

Karolinenplatz

München: Karolinenplatz In den Jahren 1809 bis 1812 entstand in der Maxvorstadt nach den Plänen des Architekten Karl von Fischer Münchens erster strahlenförmig angelegter Platz, der Karolinenplatz. Sein Vorbild war die Place de l’Etoile in Paris. In die Mitte des Platzes setzte Leo von Klenze 1833 einen 28 m hohen Obelisk, der an die 30.000 bayerischen Soldaten erinnern sollte, die 1812 […] ... >>>

Kloster Andechs

München: Kloster Andechs Bayern besitzt einige Klöster, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Zum einen sind sie Wallfahrtsstätten, zum anderen kann man dort die hervorragenden Produkte der Klöster genießen, in erster Linie natürlich Bier und Liköre. Auch das Kloster Andechs besitzt heute – dank des Schankbiers der Klosterbrauerei – einen hohen Bekanntheitsgrad. Das auf einem 711 m hohen Berg liegende Kloster Andechs […] ... >>>

Kloster Ettal

München: Kloster Ettal An der Stelle, wo heute das Kloster Ettal steht, soll 1330 das Pferd von Kaiser Ludwig dem Bayern in die Knie gegangen sein, weil eine kleine mitgeführte Marmorstatue der Muttergottes zu schwer geworden war. Der Kaiser verstand dies als Zeichen und stiftete ein Kloster. 1370 wurde die Klosterkirche eingeweiht, die man in der Form eines Zwölfecks baute. Das […] ... >>>

Kloster Schäftlarn

München: Kloster Schäftlarn Im Jahre 762 wurde an der Stelle des heutigen Klosters Schäftlarn ein Benediktinerkloster gegründet, jedoch im 10. Jahrhundert wieder aufgelöst. 1140 wandelte man es zum Kloster der Prämonstraten um. 1803 säkularisiert, kaufte König Ludwig I. es 1865 und wandelte es wieder in ein Benediktinerkloster um. Errichtet wurde das weiträumige Kloster Schäftlarn in den Jahren 1702-1707 vom Münchner Hofbaumeister […] ... >>>

Kloster Tegernsee

München: Kloster Tegernsee Auf einer Landzunge am Tegernsee liegt das gleichnamige Kloster. Diese ehemals größte Klosteranlage Bayerns erlangte Berühmtheit, weil hier die erste deutsche Übersetzung eines angelsächsischen Gedichtes und der erste Ritterroman (Ruodlieb, 1060) geschrieben wurden. Weithin bekannt war auch die Buch- und Glasmalerei der Tegernseer Mönche. Die Türme und die Krypta der Klosterkirche wurden bereits im 11. Jahrhundert erbaut, der […] ... >>>

Kloster Wessobrunn

München: Kloster Wessobrunn Um den Bau des Klosters Wessobrunn rangt sich eine Legende: Herzog Tassilo III. träumte von einer Quelle mit vier Abflüssen. Dort stand eine Himmelsleiter, auf der die Engel in den Himmel stiegen. Sein Jäger Wezzo fand die Quelle, woraufhin man an dieser Stelle ein Kloster baute, mit dem Namen “Wezzo-Brunn”. Vom Kloster Wessobrunn kann man heute nicht mehr […] ... >>>

Klosterkirche Fürstenfeldbruck

München: Klosterkirche Fürstenfeldbruck Die Klosterkirche in Fürstenfeldbruck gehört zu den imposantesten Kirchenbauten Bayerns. Sie wurde in den Jahren 1717-1736 unter der Leitung von Antonio Viscardis und Johann Georg Ettenhofers von Mönchen erbaut, und ersetzte eine frühgotische Kirche aus dem 13. Jahrhundert. Die spätbarocke Klosterkirche hat mächtige Ausmaße: Sie ist 87 m lang, 32 m breit und 43 m hoch. Der Kirchturm […] ... >>>

Klosterkirche Mariä Himmelfahrt

München: Klosterkirche Mariä Himmelfahrt Die Klosterkirche der Augustiner-Chorherren ist eine der schönsten und bekanntesten Barockkirchen Bayerns. Maßgeblich daran beteiligt war Johann Baptist Zimmermann, der die Kirche mit schönen Deckenfresken und Stukkaturen ausstattete. 1741 schuf er auch das Hochaltarbild “Aufnahme Mariens im Himmel”. Der goldene Altar sticht eindrucksvoll von den weißen Stuckwänden und Säulen ab. Zusammen mit den barocken Seitenaltären (ebenfalls in […] ... >>>

Königsplatz

München: Königsplatz Auch der Königsplatz ist ein Produkt des Architekten Leo von Klenze. Er entwarf ihn 1812 im Rahmen der vorgesehenen Stadterweiterung. Der Königsplatz ist die schönste klassizistische Platzanlage in München und sollte ein Stück Griechenland nach Bayern bringen (das bayerische Königshaus war direkt mit dem griechischen verwandt). Die drei Hauptbauten des Königsplatzes sind die Glyptothek, die Antikensammlung und die Propyläen. […] ... >>>

Kunsthalle

München: Kunsthalle In der Theatinerstraße 15 findet man eine Attraktion der besonderen Art, die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung. Jährlich werden hier vier Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen oder zu einem Künstler der bildenden Kunst präsentiert. Dank der Stiftung wurden in Deutschland einmalige Ausstellungen gezeigt. Theatinerstraße 15, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Telefon: 22 78 17. Öffnungszeiten: täglich von 10.00-18.00, Do. 10.00-21.00. U-Bahn: U3-U6 (Odeonsplatz) ... >>>

KZ-Gedenkstätte Dachau

München: KZ-Gedenkstätte Dachau 1933, kurze Zeit nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten, wurde bei Dachau das erste Konzentrationslager errichtet. Hierher brachten die Nazis Juden, Zigeuner, Geistliche, Kommunisten und Oppositionelle. In den 12 Jahren des Nazi-Terrors wurden in Dachau mehr als 206.000 Häftlinge eingeliefert, fast 32.000 Menschen starben in dem Konzentrationslager – und dies, obwohl Dachau nicht zu den Todeslagern wie Ausschwitz […] ... >>>

Lenbachhaus

München: Lenbachhaus Seit 1929 sind in der Villa des berühmten Malers Franz von Lenbach (1836-1904) die Sammlungen der Städtischen Galerie untergebracht. Die Villa wurde von dem Architekten Gabriel von Seidl unter Mitwirkung von Lenbach in den Jahren 1887-1891 erbaut. Als Vorbild dienten italienische Landvillen der Renaissance. Im ehemaligen Südflügel des Hauses befanden sich die Ateliers Lenbachs. Die Villa wurde im 2. […] ... >>>

Lenbachplatz

München: Lenbachplatz Der Lenbachplatz stellt ein typisches Beispiel für den Städtebau der Jahrhundertwende dar. Alle seine Bauten wurden so gruppiert, dass sie nach allen Seiten hin malerische Perspektiven ermöglichen. An seiner Westseite befindet sich der Justizpalast, daneben liegt der Eingang zum Alten Botanischen Garten. Im Norden ragt die Bayerische Börse in den Platz hinein. Auf der Ostseite des Lenbachplatzes steht der […] ... >>>

Leopoldstraße

München: Leopoldstraße Die Leopoldstraße – vor der Umgestaltung und Eingemeindung Schwabings “Schwabinger Landstraße” – ist die Hauptverkehrsader von Schwabing. Sie führt als Verlängerung der Ludwigstraße vom Siegestor über die Münchner Freiheit nach Norden. Hier findet man zahlreiche Cafés, die im Sommer zum Verweilen einladen. Zahlreiche Straßenhändler bieten kunstgewerbliche und auch unnütze Dinge feil. Stadtteil: Schwabing-West U-Bahn: U3, U6 (Universität, Giselastraße, Münchner […] ... >>>

Ludwig-Maximilians-Universität

München: Ludwig-Maximilians-Universität München besitzt offiziell erst seit 1826 eine eigene Universität. Gegründet wurde sie allerdings bereits 1472 in Ingolstadt und gelangte über Landshut schließlich nach München. Das Universitätsgebäude wurde zwischen 1835 und 1840 von Friedrich von Gärtner im romanisch-klassizistischen Stil gebaut. Der Schalenbrunnen vor der Universität stammt ebenfalls von Gärtner und war dem Brunnen auf dem Petersplatz in Rom nachempfunden. Vor […] ... >>>

Ludwigsbrücke

München: Ludwigsbrücke Die Ludwigsbrücke steht auf geschichtlichen Grund: Lange Zeit (bis 1804) befand sich hier die einzige Brücke Münchens, die von Heinrich dem Löwen 1157 errichtet wurde. Zuvor ließ er die flußabwärts gelegene Föhringer Holzbrücke des Bischofs Otto von Freising abreißen. Dessen Protest bei Kaiser Barbarossa hatte wenig Erfolg: Zwar verurteilte der Kaiser den Abriß, ließ sie aber nicht wieder aufbauen. […] ... >>>

Ludwigskirche

München: Ludwigskirche Die Ludwigskirche wurde im Auftrag von König Ludwig I. in den Jahren 1829-1844 erbaut. Der Architekt Friedrich von Gärtner gestaltete die Fassade der Kirche im Stile Leo von Klenzes, der für zahlreiche Bauten in der Ludwigstraße verantwortlich war. Jedoch wurde die Ludwigskirche nicht so streng “antik”, sondern hebt sich durch neuromanische Elemente von den anderen Gebäuden ab. Die Ludwigskirche […] ... >>>

Ludwigstraße

München: Ludwigstraße Neben der Brienner Straße ist die Ludwigstraße die zweite Prachtstraße Münchens. Dieses Lieblingsprojekt von König Ludwig I. sollte die Maxvorstadt mit der Altstadt verbinden. Geplant war, dass reiche Münchner Bürger hier Häuser mit italienischen Renaissance-Fassaden bauen sollten. Da derartige Häuser viel zu teuer waren, blieb dem König nichts anderes übrig, als den nördlichen Teil der Ludwigstraße mit Staatsgebäuden zu […] ... >>>

Luitpoldpark

München: Luitpoldpark Der Luitpoldpark ist mit 33 ha einer der kleineren Grünanlagen Münchens. Der Park erhielt seinen Namen nach dem Prinzregenten Luitpold (anlässlich seines 90. Geburtstags), der sehr beliebt in München war. Der Luitpoldpark verbindet die strengen Elemente eines Barockgartens mit der Freizügigkeit eines englischen Landschaftsgartens. Im Park steht ein Restaurant, das Bamberger Haus. In und an diesem Haus befinden sich […] ... >>>

Mammutheum Siegsdorf

München: Mammutheum Siegsdorf Seit 1993 gibt es den Mammutpark in Siegsdorf. Dies ist einem Zufall zu verdanken: 1975 fand Bernhard Raymond von Bredow in der Nähe von Siegsdorf zufällig ein paar Knochen – Teile des fast vollständig erhaltenen Skeletts eines Mammuts (ca. 44.500 Jahre alt). Oskar, so der Name des Mammuts, kann heute zusammen mit anderen skelettierten Ureinwohnern und Nachbildungen im […] ... >>>

Mariahilfkirche in der Au

München: Mariahilfkirche in der Au Die Mariahilfkirche, die älteste neogotische Kirche Deutschlands, ist das Wahrzeichen des Stadtteils Au. Mit Rohbacksteinen erbaute Joseph Daniel Ohlmüller 1831 diese Kirche, die man aufgrund ihres 90 m hohen Glockenturmes schon von weither erkennen kann. Die 19 Glasfenster der Mariahilfkirche galten in Europa als einmalig. Sie wurden jedoch zusammen mit der Kirche im 2. Weltkrieg völlig […] ... >>>

Marienplatz

München: Marienplatz Der Marienplatz zählt zu den beliebtesten Plätzen Münchens. Das ganze Jahr über finden sich hier Millionen von Touristen ein, um das Glockenspiel des Neuen Rathauses zu bewundern und um in einem der Cafés gemütlich dem Treiben zuzusehen. Seit der Stadtgründung im Jahre 1158 durch Heinrich den Löwen ist der Marienplatz das Zentrum von München. Bis 1807 verkauften hier an […] ... >>>

Marstallmuseum

München: Marstallmuseum Im Südflügel von Schloss Nymphenburg ist der Marstall, die ehemaligen Stallungen des Hofes, untergebracht. In ihm befinden sich heute zwei Museen: die Porzellansammlung und das 1950 eröffnete Marstallmuseum. Dieses gehört weltweit zu den bedeutendsten. Zu sehen sind Prunkwagen, Schlitten, Geschirre und Sattelzeug aus der Zeit, als in Bayern noch Kurfürsten und Könige regierten. Herausragend ist die Krönungskarosse von Kurfürst […] ... >>>

Matthäuskirche

München: Matthäuskirche Die evangelische Bischofskirche wurde in den Jahren 1953 bis 1955 direkt neben dem Sendlinger Tor gebaut. Sie ersetzt die klassizistische Kirche, die 1938 angeblich wegen des bevorstehenden U-Bahn-Baus abgerissen wurde. Die Vorlage für das eigenwillige Bauwerk mit dem gewölbtem Dach lieferte der Architekt Gustav Gsaenger. Aufgrund der Architektur des Gotteshauses entstand der Name “Badwanndl vom Liab’n Gott”. Das Innere […] ... >>>

Max-Joseph-Platz

München: Max-Joseph-Platz Zwischen dem Marienplatz und dem Odeonsplatz findet man den Max-Joseph-Platz. Nach seinen Planern sollte der Platz zu einem klassizistischem Gesamtkunstwerk ausgebaut und somit zum prachtvollen Mittelpunkt von München werden. Am Max-Joseph-Platz stehen viele imposante Bauten, wie die Residenz im Norden, das Nationaltheater im Osten und die Hauptpost im Süden. In der Mitte des Platzes wurde ein Denkmal für den […] ... >>>

Maxburg

München: Maxburg Ehemals als Wilhelminische Veste im Auftrag des Herzog Wilhelm V. gebaut, erhielt im 17. Jahrhundert dieser Bau den Namen Maxburg. Die Maxburg wurde vom Kurfürst Maximilian Philipp als Residenz genutzt. Von der ehemaligen Anlage ist heute nur noch der Turm erhalten. Pacellistraße, Lenbachplatz, Stadtteil: Altstadt/Lehel S-Bahn: S1-S8 (Karlsplatz/Stachus) ... >>>

Maximilianeum

München: Maximilianeum Das Maximilianeum wurde zwischen den Jahren 1857 und 1874 nach Vorlagen von Friedrich Bürklein erbaut. Ursprünglich plante man die Fassade mit gotischen Spitzbögen, doch während der Bauarbeiten ließ König Maximilian II. den Bau mit Rundbögen im Renaissancestil versehen. Der breite Mittelbau des Maximilianeums wird von offenen Arkaden flankiert. Weit sichtbar ragt auf der Mitte des Daches ein Engelsgenius empor. […] ... >>>

Maximiliansanlagen

München: Maximiliansanlagen In den Jahren 1856 bis 1866 ließ König Maximilian II. zwischen den Stadtteilen Haidhausen und Bogenhausen die Maximiliansanlagen “erbauen”. War diese von Carl von Effner gestaltete Grünanlage ursprünglich als Erosionsschutz gedacht, so wird sie heute als Freizeit- und Erholungsgebiet von Spaziergängern und Radfahrern genutzt. In den Maximiliansanlagen stehen der Friedensengel und das Maximilianeum. Das Ende im Norden bildet die […] ... >>>

Maximilianstraße

München: Maximilianstraße “Wie der Vater, so der Sohn”: Diese Redensart lässt sich bei der Maximilianstraße anwenden. Ließ sich Vater Ludwig I. die Ludwigstraße bauen, so schuf Maximilian II. die Maximilianstraße. Diese dritte repräsentative Prachtmeile Münchens entstand im 19. Jahrhundert und geht vom Max-Joseph-Platz in südöstlicher Richtung zur Isar, wo das Maximilianeum den krönenden Abschluss bildet. Sie stellt somit die Verbindung zwischen […] ... >>>

Müllersches Volksbad

München: Müllersches Volksbad Das beliebteste Münchner Hallenbad verdankt seine Existenz einer Geldspende des Ingenieurs Karl Müller. Carl Hocheder erbaute in den Jahren 1897-1901 dieses erste öffentliche Hallenbad der Stadt, das gleichzeitig auch das schönste Gebäude seiner Zeit ist. Die Architektur verbindet Barock- und Jugendstilformen mit römischen und maurischen Elementen. Stuckornamente mit Tier- und Sonnenmotiven schmücken die Wände der beiden Schwimmhallen, die […] ... >>>

Münchner Stadtmuseum

München: Münchner Stadtmuseum Das Münchner Stadtmuseum ist in verschiedenen benachbarten Gebäuden untergebracht, nämlich dem ehemaligen Zeughaus, dem Marstall und einem im 20. Jahrhundert geschaffenen Erweiterungsflügel. Seit seiner Eröffnung im Jahre 1888 vermittelt das Museum in Dauer- und Wechselausstellungen einen Einblick in die Kulturgeschichte Münchens. Die ca. 2.500 verschiedenen Waffen, Helme, Harnische und Rüstungen, die seit 1410 im Marstall der Verteidigung Münchens […] ... >>>

Museum für Paläontologie

München: Museum für Paläontologie Die Naturaliensammlung der 1759 gegründeten Bayerischen Akademie der Wissenschaften bildete den Grundstock der Bayerischen Staatssammlung für Paläontologie und Historische Geologie, die heute neben Frankfurt und Stuttgart die bedeutendste Sammlung in Deutschland aufweist. In dem um die Jahrhundertwende nach Entwürfen von Leonhard Romeis errichteten Bau (ursprünglich als Kunstgewerbeschule für Mädchen geplant) kann man Fundstücke aus allen wichtigen Perioden […] ... >>>

Museum Mensch und Natur

München: Museum Mensch und Natur Im Nordflügel von Schloss Nymphenburg befindet sich seit 1990 das Museum Mensch und Natur. Dieses gerade von Kindern begeistert aufgenommene Museum präsentiert die Erde und ihre Bewohner. Anhand von beweglichen Modellen und mittels modernster Technik werden Themen leicht verständlich präsentiert, und der Betrachter erhält einen spielerischen Einblick in den Aufbau der Erde und die Funktionen von […] ... >>>

Nationaltheater

München: Nationaltheater Auf Geheiß des Königs Max I. Joseph erbaute man in den Jahren 1811-1818 in München das Nationaltheater im klassizistischen Stil, das gleichzeitig auch die Bayerische Staatsoper ist. 1823 brannte es nieder, wurde jedoch zwei Jahre später bereits wieder eröffnet. Das Nationaltheater erinnert an einen griechischen Tempel. Es besitzt einen zweifachen Dreiecksgiebel, und der Portikus wird von korinthischen Säulen getragen. […] ... >>>

Neue Pinakothek

München: Neue Pinakothek Das 1846-1853 von August von Voit direkt gegenüber der Alten Pinakothek erbaute Gebäude der Neuen Pinakothek wurde 1949 aufgrund schwerer Bombenschäden abgerissen. Erst 1981 entstand ein Neubau für die Gemäldesammlung mit Werken des 18. und 19. Jahrhunderts, die bis dahin im Haus der Kunst untergebracht war. Das neue Gebäude, das mit 160 m Länge und 100 m Breite […] ... >>>

Neue Sammlung

München: Neue Sammlung Neue Sammlung Im Studiengebäude des Westflügels des Bayerischen Nationalmuseums befindet sich die Neue Sammlung (Staatliches Museum für angewandte Kunst). 1925 als Museum für moderne Werkkunst gegründet, beherbergt es heute Objekte des 20. Jahrhunderts. 35.000 meist kunstgewerbliche Gegenstände aus Holz, Glas, Keramik und Porzellan sowie Textilien, Fotografien, Graphiken, Möbel, Gläser, Lampen und Metallwaren bilden den Kern der Sammlung. Des […] ... >>>

Neues Rathaus

München: Neues Rathaus Das beeindruckenste Gebäude des Marienplatzes ist das Neue Rathaus. Vierzig Jahre dauerte die Bauzeit (von 1867 bis 1908), in drei Bauabschnitten gegliedert. 24 Altmünchner Häuser mussten für das neue Gebäude abgerissen und 15,7 Mio. Reichsmark investiert werden. Baumeister war Georg Hauberrisser, der im Stile der flämischen Gotik das 9.000 m² große Gebäude errichtete. Auf der Spitze des Rathausturmes […] ... >>>

Neuhauser und Kaufingerstraße

München: Neuhauser und Kaufingerstraße Das Kernstück der Münchner Fußgängerzone im Zentrum des Stadt bilden die Neuhauser Straße und die Kaufinger Straße. Zahlreiche Geschäfte und Kaufhäuser befinden sich hier und laden den Besucher zu einem Einkaufsbummel ein. Musikanten und Laienkünstler aus aller Welt liefern noch das zusätzliche, gemütliche Ambiente. Darüber hinaus stehen in der Neuhauser Straße einige sehenswerte Bauten, wie das Karlstor, […] ... >>>

Odeonsplatz

München: Odeonsplatz Am Beginn der Ludwigstraße befindet sich der Odeonsplatz, der ebenfalls von dem Architekten Leo von Klenze geplant wurde. Er wurde an der Stelle gebaut, wo zuvor das Schwabinger Tor stand, ein Teil der alten Festungsanlage. Am Platz befinden sich einige repräsentative Bauten, wie z. B. das ehemalige Odeon. Dieser Konzertsaal stand an der Südwestecke des Odeonsplatz, wurde allerdings während […] ... >>>

Oktoberfest

München: Oktoberfest Zu Füßen der Bavaria und der Ruhmeshalle erstreckt sich die Theresienwiese. Auf dieser wurde am 17. Oktober 1810 anlässlich der Vermählung des späteren Königs Ludwig I. mit Therese von Sachsen-Hildburghausen ein Pferderennen abgehalten. In Erinnerung an diese Hochzeit fand dort bis zum 1. Weltkrieg fortan jedes Jahr ein Fest mit einem Pferderennen statt. Immer größer wurde die Veranstaltung: Das […] ... >>>

Olympiapark

München: Olympiapark Olympiapark Als Platz für die XX. Olympischen Spiele wählte die Stadt München das 3 km² große Oberwiesenfeld. Hier exerzierte Jahrhunderte lang das bayerische Militär, hier landete 1909 der erste Zeppelin, und hier wurde 1925 der erste Münchner Flughafen angelegt. Die Pläne für den Olympiapark mit seinen zahlreichen Sportstätten stammen von den Architekten Günther Behnisch und Günther Grzimek. Weltberühmt ist […] ... >>>

Olympiaturm

München: Olympiaturm Am 22. Februar 1968 wurde der Olympiaturm nach dreijähriger Bauzeit offiziell eingeweiht. Dieser 289 m hohe und 52.500 Tonnen schwere Fernsehturm zieht alljährlich mehr als 1 Mio. Besucher an, die auf den beiden Aussichtsplattformen oder im Drehrestaurant die hervorragende Aussicht auf München und auf das 400 km breite Alpenpanorma genießen. Hinauf auf den Turm gelangt man mit Hilfe eines […] ... >>>

Ostpark

München: Ostpark Der Ostpark dient den Neuperlacher Bürgern, die meist in wenig attraktiven Hochhäusern leben, als Naherholungs- und Freizeitgelände. Der Park wurde in zwei Ausbaustufen gestaltet, und man findet nun einen sanft kupierten Park, der auch zwei höhere Hügel besitzt. Der Ostpark bedeckt den Bauschutt, der von Neuperlach und dem U-Bahn-Bau stammt. Sehr gelungen ist der buchtenreiche See, der von dem […] ... >>>

Palais Leuchtenberg

München: Palais Leuchtenberg Der Palais Leuchtenberg wurde von Leo von Klenze im Auftrag von Graf von Leuchtenberg erbaut. Dieser war der ehemalige Vizekönig Italiens, der Schwiegersohn von König Maximilian I. Joseph und der Adoptivsohn von Napoleon. Beim Bau (1826-1828) diente Klenze der Palazzo Fernese in Rom als Vorbild. Das Gebäude besitzt 253 Räume, weil der Graf den Wunsch besaß, das Gebäude […] ... >>>

Palais Porcia

München: Palais Porcia Das erste Adelspalais Münchens war das Palais Porcia. Gräfin Anna Katharina Fugger ließ sich diesen Palazzo 1693 im italienischen Barockstil von dem Baumeister Enrico Zuccalli erbauen. 1731 schenkte Kurfürst Karl Albrecht seiner Mätresse, Gräfin Morawitzka, das Palais, nachdem er es von François Cuvilliés im Rokoko-Stil umbauen ließ. 1737 heiratete die Gräfin den Hofkämmerer Porcia, wodurch es seinen Namen […] ... >>>

Palais Preysing

München: Palais Preysing Das Palais Preysing war das erste Wohnhaus des Oberhofbaumeisters Joseph Effner, und man muss sagen, es ist ihm geglückt: Er schuf für den kurfürstlichen Oberstjägermeister Graf Maximilian von Preysing das nobelste Gebäude des Münchner Rokoko. Die Fassade, in der das erste Mal Stuck verwendet wurde, ist reich verziert, aber trotzdem vornehm. Im Innern des Palais ist vor allem […] ... >>>

Palais Seinsheim

München: Palais Seinsheim Das Palais Seinsheim wurde 1764 im Stadtteil Kreuzviertel erbaut, also dort, wo der bayerische Adel zu Hause war. Die Architektur des Gebäudes ist spätes Rokoko, in der Fassade lassen sich schon die ersten strengen Gestaltungsformen des Klassizismus erkennen. Nach dem Krieg wurde das Palais umgebaut, und dabei wurden auch dessen Proportionen verändert, so dass das Gebäude heute etwas […] ... >>>

Pinakothek der Moderne

München: Pinakothek der Moderne Das 1846-1853 von August von Voit direkt gegenüber der Alten Pinakothek erbaute Gebäude der Neuen Pinakothek wurde 1949 aufgrund schwerer Bombenschäden abgerissen. Erst 1981 entstand ein Neubau für die Gemäldesammlung mit Werken des 18. und 19. Jahrhunderts, die bis dahin im Haus der Kunst untergebracht war. Das neue Gebäude, das mit 160 m Länge und 100 m […] ... >>>

Pippinger Kircherl

München: Pippinger Kircherl St. Wolfgang in Pipping, das Pippinger Kircherl, hatte das Glück, in seiner ursprünglichen Architektur erhalten zu bleiben. Wurden fast alle gotischen Kirchen Münchens später barock umgestaltet, so blieb das Innere des Pippinger Kircherls im spätgotischen Stil. Die Kirche wurde in den Jahren 1478-1480 auf Anordnung des Herzogs Sigismund erbaut. Der Glockenturm wurde nach einem Blitzschlag im Jahre 1794 […] ... >>>

Porzellanmuseum

München: Porzellanmuseum Porzellanmuseum Im Südflügel von Schloss Nymphenburg ist der Marstall, die ehemaligen Stallungen des Hofes, untergebracht. In ihm befinden sich heute zwei Museen: das Marstallmuseum und das Porzellanmuseum. Letzteres wurde 1986 eröffnet und gibt einen hervorragenden Überblick über das Schaffen der Porzellanmanufaktur Nymphenburg. Hervorzuheben ist die Bäuml-Sammlung, die dem Museum als Leihgabe zur Verfügung gestellt wurde. Schloss Nymphenburg, Stadtteil: Neuhausen/Nymphenburg. […] ... >>>

Prähistorische Staatssammlung

München: Prähistorische Staatssammlung Die Prähistorische Staatssammlung entstand nach der Gründung der Bayerischen Akademie der Wissenschaften im Jahre 1759 und ist heute in einem Gebäude am Rande des Englischen Gartens untergebracht. In 12 Räumen werden Objekte aus der Stein- und Bronzezeit, den keltischen und römischen Jahrhunderten und dem frühen Mittelalter gezeigt. Die meisten Ausstellungsstücke gehen auf das 6.-8. Jahrhundert zurück, also auf […] ... >>>

Prinz-Carl-Palais

München: Prinz-Carl-Palais Das Prinz-Carl-Palais, das seinen Namen nach dem Prinzen Carl – dem Bruder von König Ludwig I. – erhielt, wurde zwischen 1804 und 1806 von Karl von Fischer im klassizistischen Stil erbaut. Der Auftraggeber des Baus war der Abbé Pierre Salabert, der jedoch kurz nach Fertigstellung des Palais verstarb. König Maximilian IV. Joseph kaufte das Gebäude, in dem seit 1825 […] ... >>>

Prinzregentenstraße

München: Prinzregentenstraße Nach seinem Vater Ludwig I. und seinem Bruder Maximilian II. ließ sich auch Prinzregent Luitpold in den Jahren 1891-1912 eine Straße bauen, die Prinzregentenstraße. Entgegen der Ludwigstraße wurde diese jedoch nicht schnurgerade geplant, sondern versetzte Häuserfronten, Straßenkrümmungen und sich plötzlich auftuende Plätze schufen ein abwechslungsreiches Bild. Die Nordseite der Prinzregentenstraße entwickelte sich mehr und mehr zu einer Museumsmeile. Prinzregent […] ... >>>

Prinzregententheater

München: Prinzregententheater Das Prinzregententheater wurde in den Jahren 1900-1901 in München als Richard-Wagner-Festspielhaus errichtet. Cosima Wagner befürchtete deshalb eine erhebliche Konkurrenz für Bayreuth, da das Innere des Prinzregententheaters sich stark an sein Vorbild, dem Festspielhaus in Bayreuth, hielt. Das Theater faßt rund 1.200 Besucher und steigt in der Art eines Amphittheaters steil nach oben an. Die Wände und die Säulen wurden […] ... >>>

Promenadeplatz

München: Promenadeplatz An der Stelle, wo sich ehemals der Salzmarkt befand, nämlich zwischen der Frauen- und der Dreifaltigkeitskirche, lockert der begrünte Promenadenplatz das Stadtbild auf. Vom Promenadenplatz aus geht die Kardinal-Faulhaber-Straße ab, an der sich einige berühmte Gebäude befinden, wie das Erzbischöfliche Palais (Palais Holnstein), das Palais Porcia und die Salvatorkirche. Stadtteil: Altstadt/Lehel S-Bahn: S1-S8 (Karlsplatz/Stachus, Marienplatz) U-Bahn: U4, U5 (Karlsplatz/Stachus), […] ... >>>

Propyläen

München: Propyläen An der Westseite des Königsplatzes befinden sich die von Leo von Klenze errichteten Propyläen. Sie entstanden nach dem gleichnamigen Gebäude auf der Athener Akropolis. Bewußt sollte mit den “dorischen” Propyläen ein Kontrast zur “ionischen” Glyptothek und zur “korinthischen” Antikensammlung gebildet werden. Auf den beidseitigen Giebelplastiken des Bildhauers Ludwig Schwanthaler wird der griechische Freiheitskampf gegen die Türken unter König Otto […] ... >>>

Residenz

München: Residenz Am nordöstlichen Rand der Altstadt befindet sich die Residenz, ehemals der Wohnsitz der Herzöge, dann der Kurfürsten und schließlich von 1806-1918 der Könige von Bayern. Die Residenz entstand in vier Jahrhunderten und gliedert sich in drei Hauptteile: dem Königsbau, der alten Residenz und dem Festsaalbau. Der Gebäudekomplex und das Innere sind organisch gewachsen. So findet man alle Stilepochen – […] ... >>>

Residenzmuseum

München: Residenzmuseum Im Residenzmuseum kann man insgesamt 112 fürstliche Räume und sieben Innenhöfe besichtigen. Die Inneneinrichtungen sind im Stil des Rokoko, der Renaissance und im Klassizismus gehalten. Der größte und sehenswerteste Raum ist das 1571 fertiggestellte Antiquarium. Als Festsaal und als Ausstellungsraum gebaut, beherbergt es heute ca. 300 Büsten und Plastiken. Des weiteren wird es vom Ministerpräsidenten von Bayern für festliche […] ... >>>

Rindermarkt

München: Rindermarkt Bereits seit 1240 trafen sich Bauern in der Nähe der Peterskirche, um Rinder zu kaufen und zu verkaufen. An diese Vergangenheit des Rindermarktes erinnert der Rindermarktbrunnen von Josef Hanselmann (1964): Kühe weiden auf einer Au, von einem steinernen Hirten bewacht. Auch rund um den Rindermarkt gab es während des 2. Weltkrieges starke Zerstörungen. Beim Wiederaufbau nutzte man die Chance […] ... >>>

Ruhmeshalle

München: Ruhmeshalle Von Ludwig I. in Auftrag gegeben, wurde die Ruhmeshalle zwischen 1843 und 1853 nach Vorlagen des Baumeisters Leo von Klenze auf der Theresienhöhe erbaut. Die dorische Marmor-Säulenhalle umfaßt optisch die Bavaria, die in der Mitte vor dem Gebäude aufragt. 77 Büsten prominenter bayerischer Persönlichkeiten stehen in der Ruhmeshalle, von dem Künstler Ludwig Schwanthaler geschaffen. Theresienhöhe, Stadtteil: Ludwigsvorstadt/Isarvorstadt U-Bahn: U4, […] ... >>>

Salvatorkirche

München: Salvatorkirche Die Salvatorkirche dient heute der griechisch-orthodoxen Gemeinde als Gotteshaus. 1493 von Lukas Rottaler als Friedhofskirche des Liebfrauendoms gebaut, verlor sie ihre Bestimmung, nachdem 1789 alle Friedhöfe im Stadtgebiet aufgelöst wurden. König Ludwig I. übergab schließlich 1829 die Salvatorkirche an die griechische Gemeinde, ohne zu ahnen, dass drei Jahre später sein Sohn Otto König des von den Türken befreiten Griechenlands […] ... >>>

Sankt Anna

München: Sankt Anna In den Jahren 1727-1737 erbaute Johann Michael Fischer die Klosterkirche St. Anna im Lehel, eine der ersten Rokoko-Kirchen Bayerns. Das Innere besitzt keine klare geometrische Ordnung, d. h. es gibt keine geraden Linien und Wände mehr. Anstelle der bisher üblichen Säulen baute man Pilaster, so dass der Längs- und der Zentralraum harmonisch ineinander übergehen. Die Fresken der Kirche […] ... >>>

Sankt Bonifaz

München: Sankt Bonifaz Die Lieblingskirche von König Ludwig I. war Sankt Bonifaz, weshalb er auch hier in einem schlichten Steinsarkophag seine letzte Ruhestätte fand. Die Kirche entstand in den Jahren 1834-37 an der Karlstraße, entgegen des urprünglich geplanten Standortes gegenüber der Glyptothek. Der Baumeister war Georg Friedrich Ziebland, der sich Anregungen für den Bau während einer Italienreise holte. Während des 2. […] ... >>>

Sankt Castulus

München: Sankt Castulus Seine Existenz verdankt die Stadt Moosburg der Gründung eines Benediktinerklosters im 8. Jahrhundert, seinen Bekanntheitsgrad der Erbauung des Münsters Sankt Castulus. In der Kirche werden einige Reliquien des hl. Castulus aufbewahrt. Der Münster zählt zu den ältesten Backsteinbauten Bayerns. Ende des 12. Jahrhunderts errichtete man die romanische Basilika, der gotische Chor folgte im Jahr 1488. Das Innere wird […] ... >>>

Sankt Lukas

München: Sankt Lukas Die 1897 fertiggestellte, protestantische Kirche Sankt Lukas wurde direkt am Ufer der Isar gebaut. Der für die Gestaltung verantwortliche Architekt Albert von Schmidt setzte verschiedene Baustile ein: Das Äußere wird von der Romantik dominiert, das Innere von der Gotik. Die beiden über Eck gestellten Kirchentürme tragen achteckige Renaissance-Kuppeln. Die Kirche blieb im 2. Weltkrieg weitestgehend unversehrt, nur die […] ... >>>

Sankt Maria in Thalkirchen

München: Sankt Maria in Thalkirchen Wo sich heute die Thalkirchener Marienkirche befindet, hat bereits im 13. Jahrhundert ein spätromanisches Gotteshaus gestanden. Ab 1400 begann man mit dem Bau der heutigen Kirche Sankt Maria, Teile der alten Kirche finden sich im Turm und an der Ostwand. Ende des 17. Jahrhunderts wurde Sankt Maria barockisiert und Anfang 1900 im neobarocken Stil erweitert. Hervorzuheben […] ... >>>

Sankt Maria und Sankt Korbinian

München: Sankt Maria und Sankt Korbinian Die Stadt Freising wurde bereits im Jahre 739 Bischofssitz, als der hl. Bonifatius das Bistum Freising gründete. Aus der Pfalzkapelle entstand der Dom, der jedoch 1159 abbrannte. In den Jahren 1160-1205 erbaute man eine fünfschiffige romanische Basilika, die den Namen Sankt Maria und Sankt Korbinian erhielt. 1480-1482 wölbte man die Kirche ein, und 1723-1724 schmückten […] ... >>>

Sankt Michael

München: Sankt Michael Herzog Wilhelm V. (der Fromme) ließ in den Jahren 1583-1597 die größte Kirche der Renaissancezeit diesseits der Alpen bauen. Die Kirche entstand in zwei Bauabschnitten: Die eigentliche Kirche wurde zwischen 1583 und 1588 errichtet, mit einem Tonnengewölbe, das nach dem der Peterskirche in Rom das zweitgrößte war. 1590 stürzte der Kirchturm ein und zerstörte den Chor. Bis 1597 […] ... >>>

Sankt Michael in Berg am Laim

München: Sankt Michael in Berg am Laim Der Auftraggeber der Kirche Sankt Michael in Berg am Laim war eigentlich ein Ortsfremder, nämlich der Kölner Erzbischof Clemens August. Dieser war jedoch ein Sohn des Kurfürsten Max Emanuel und besaß das Hofmarkschloss Berg am Laim. So begann man 1738 nach Plänen von Johann Michael Fischer, eine Kirche für den Michaelsorden zu bauen, und […] ... >>>

Sankt Paul

München: Sankt Paul In unmittelbarer Nähe der Theresienwiese steht die Kirche Sankt Paul, weshalb sie oft auch als “Wies’nkirche” bezeichnet wird. Gebaut wurde sie in den Jahren 1892-1906 von Georg von Hauberrisser, der auch das Neue Rathaus errichtete. Sankt Paul entstand in der sogenannten rheinischen Gotik, die man vollendet am Kölner Dom bewundern kann. Das Innere wurde ebenfalls von Hauberrisser gestaltet. […] ... >>>

Sankt Peter bei Erdweg

München: Sankt Peter bei Erdweg 1107 ließen sich die Benediktinermönche aus dem Schwarzwaldkloster Hirsau in der Nähe der Ortschaft Erdweg auf einer Anhöhe über der Glonn nieder. Dort erbauten sie eine romanische Kirche (24 m lang und 12 m breit), die sie dem heiligen Petrus weihten. St. Peter gehört heute zu den besterhaltenen romanischen Kirchen Bayerns. Sie beeindruckt insbesondere durch ihre […] ... >>>

Schackgalerie

München: Schackgalerie Im ehemaligen Gebäude der Preußischen Gesandtschaft (vom Architekten Max Littmann gebaut) findet man heute die Schackgalerie. Adolf Friedrich Graf von Schack (1815-1894) förderte zahlreiche deutsche Künstler durch Ankäufe ihrer Werke bzw. durch direkte Aufträge. So entstand eine Kunstsammlung, die sehr gut die Entwicklung der deutschen Malerei im 19. Jahrhundert widerspiegelt. Diese vermachte Graf von Schack noch vor seinem Tode […] ... >>>

Schatzkammer der Residenz

München: Schatzkammer der Residenz In der Residenz ist auch die Schatzkammer untergebracht. Die darin befindlichen fürstlichen Schätze zählen zu den größten, kostbarsten und kunsthistorisch wertvollsten Sammlungen ihrer Art. Zu betrachten gibt es Machtinsignien, Schmuck und Juwelen aus dem Besitz des bayerischen Königshauses. Um nur einige sehenswerte Stücke zu nennen: die Heinrichskrone, die englische Königinnenkrone, das Gebetbuch Kaiser Karls des Kahlen, das […] ... >>>

Schloss Blutenburg

München: Schloss Blutenburg Herzog Albrecht III. ließ in den Jahren 1431-1439 an Stelle einer älteren Burg die Pluedenburg (Blütenburg) errichten. Dieses Jagdschlößchen ist von Wehrmauern und Wachtürmen umgeben, in einem Wassergraben umfließt die Würm Schloss Blutenburg. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Schlossgebäude zerstört. Anschließend hat man es nur als einfachen Rechteckbau wiederaufgebaut. Einzigartig ist die spätgotische Schlosskapelle St. Sigismund (1488). […] ... >>>

Schloss Dachau

München: Schloss Dachau Schloss Dachau Im 16. Jahrhundert erwarben die Wittelsbacher von den Grafen von Dachau deren um 1100 errichtete Burg. Zwischen 1558 und 1578 ließen sie das Gebäude in ein RenaissanceSchloss umbauen, später wurde es barockisiert. Während der Napoleonischen Kriege wurde Schloss Dachau schwer beschädigt. Deshalb ließ man drei Flügel abreißen, so dass heute nur noch der Westflügel erhalten ist. […] ... >>>

Schloss Fürstenried

München: Schloss Fürstenried Der Bauherr der Schlösser Nymphenburg und Schleißheim, Kurfürst Max Emanuel, war auch für die Erbauung von Schloss Fürstenried verantwortlich. In den Jahren 1715-1717 entstand unter der Aufsicht des Architekten Joseph Effner ein kleines Jagdschloss, das genau auf die acht Kilometer entfernte Frauenkirche ausgerichtet war. Schloss Fürstenried besteht aus einem dreigeschossigen Hauptgebäude sowie aus weiteren kleineren Bauten wie dem […] ... >>>

Schloss Herrenchiemsee

München: Schloss Herrenchiemsee Nach einem Besuch des Schlosses Versailles bei Paris beSchloss König Ludwig II., sein eigenes Versailles zu errichten. Als Standort erwählte er zunächst den Ammerwald, wo jedoch Schloss Linderhof entstand. Mit dem Bau begann man schließlich im Jahre 1878 auf der Insel Herrenchiemsee, die im Chiemsee, dem “Bayerischen Meer”, liegt. 1885 wurden die Bauarbeiten eingestellt, weil Ludwig kein Geld […] ... >>>

Schloss Hohenschwangau

München: Schloss Hohenschwangau Erbauer und Herren der Burg Hohenschwangau waren im 12. Jahrhundert die Ritter von Schwangau. Diese waren Lehensleute der Welfen und später der Staufen, die hier oft zu Gast waren (u. a. Konradin, der letzte Staufe, lebte hier). Im 16. Jahrhundert starben die Schwangauer Ritter aus und die Burg verfiel. In den Napoleonischen Kriegen wurde sie zusätzlich noch schwer […] ... >>>

Schloss Linderhof

München: Schloss Linderhof Nach den Enttäuschungen der ersten Jahre seiner Regierungszeit zog sich König Ludwig II. immer mehr von der Welt zurück. Er erwarb 1869 im Graswangtal das Gebiet um den Linderhof, wo bereits sein Vater Maximilian II. eine Jagdhütte besaß, das “Königshäuschen”. Hier ließ er vom Architekten Georg Dollmann eine königliche Villa bauen, eine Huldigung an den französischen Sonnenkönig Ludwig […] ... >>>

Schloss Neuschwanstein

München: Schloss Neuschwanstein Am 13. Mai 1868 schrieb König Ludwig II. an Richard Wagner: “Ich habe die Absicht, die alte Burgruine Hohenschwangau bei der Pöllathschlucht neu aufbauen zu lassen, im echten Stil der alten deutschen Ritterburgen…”. Damit meinte er die Burg Vorder-Hohenschwangau, die in Sichtweite des Schlosses Hohenschwangau lag. 1869 begann man schließlich nach Plänen des Theatermalers Christian Jank das berühmte […] ... >>>

Schloss Nymphenburg

München: Schloss Nymphenburg Zur Geburt seines Sohnes schenkte der stolze Vater Kurfürst Ferdinand Maria seiner Frau Henriette Adelaide die 7 km nordwestlich der Residenz gelegene Hofmark Kemnaten und das Schlossgut Menzing. Die Fürstin beschloss, dort ein kleines Sommerschloss zu bauen. 1664 wurde der Grundstein gelegt, bis 1674 leitete Agostino Barelli die Bauarbeiten, anschließend Enrico Zuccalli. Später führten der Sohn, Maximilian II. […] ... >>>

Schloss Schleißheim

München: Schloss Schleißheim Die weitläufige Schlossanlage in Oberschleißheim umfasst das Alte Schloss, das Neue Schloss und den Palast Lustheim. Altes Schloss. Das Alte Schloss wurde auf dem Gelände des ehemaligen Pferdegestüts errichtet und um 1600 von Herzog Wilhelm V. um 44 Räume erweitert. 1623 schließlich wurde das Hauptgebäude in eine Residenz umgewandelt. Das Alte Schloss ist ein einfach gehaltenes Herrenhaus. 1944 […] ... >>>

Schloss Suresnes

München: Schloss Suresnes In Schwabing steht das 1718 erbaute Lustschlößchen des adligen Kabinettssekretärs von Kurfürst Wilhelm. Dieses für den Publikumsverkehr nicht zugängige Schloss besitzt einen dreigeschossigen Mittelbau, der von zwei Seitenflügeln umrahmt wird. Um Schloss Suresnes befindet sich eine sehr schöne barocke Gartenanlage. Schloss Suresnes wird heute von der Katholischen Akademie Bayerns als Tagungsstätte genutzt. Werneckstraße 1, Stadtteil: Schwabing/Freimann. Telefon: 3 […] ... >>>

Sendlinger Tor

München: Sendlinger Tor Zur zweiten großen Stadtbefestigungsanlage von München, die im 14. Jahrhundert gebaut wurde, gehörten das Karlstor, das Isartor und auch das Sendlinger Tor. Diese Toranlage besaß ursprünglich drei Türme, jedoch sind heute nur noch zwei erhalten. Denn 1808 wurde der Hauptturm, den Ende des 16. Jahrhunderts Jan Polack bemalt hatte, abgetragen. 1906 hat man die bis dahin benutzten drei […] ... >>>

Siegestor

München: Siegestor In den Jahren 1843-1852 entstand als nördlicher Abschluss der Ludwigstraße das Siegestor. Ludwig I. übergab den Auftrag für den Bau dem Architekten Friedrich von Gärtner. Das Siegestor war dem Konstantinsbogen in Rom nachempfunden und ehrte die Verdienste der bayerischen Armee. Es wird gekrönt von einer bronzenen Bavaria mit einer Löwen-Quadriga (nach einem Entwurf von Johann Martin Wagner, 1852). Das […] ... >>>

Silbersalon

München: Silbersalon Im ersten Stock des Hackerhauses befinden sich historisch ausgestattete Räume, die zeigen, wie die wohlhabenden Münchner um 1885 lebten. Historisches Vorbild für den Silbersalon ist die Amalienburg von François Cuvilliés und ihre silberne Ausstattung. Der Silbersalon ist eine Dependance des Münchner Stadtmuseums. Sendlinger Straße 75 (Eingang Hackerstraße), Stadtteil: Altstadt/Lehel. Öffnungszeiten: Sa. 13.00-17.00 (Führung um 14.30), So. 10.00-17.00 S-Bahn: S1-S8 […] ... >>>

Spielzeugmuseum

München: Spielzeugmuseum Im Turm des Alten Rathauses befindet sich heute auf vier Stockwerken das Spielzeugmuseum, das aus der Sammlung des Karikaturisten Ivan Steiger entstanden ist. Zu sehen gibt es Hunderte von Spielsachen aus Europa und Amerika, u. a. Miniatureisenbahnen mit Zubehör, diverses Blechspielzeug sowie Puppen und Puppenstuben. Marienplatz 15, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Telefon: 29 40 01. Öffnungszeiten: täglich von 10.00-17.00. U-/S-Bahn: U3, […] ... >>>

Staatliche Antikensammlungen

München: Staatliche Antikensammlungen Staatliche Antikensammlungen Das Gebäude, in dem seit 1967 die Staatliche Antikensammlung untergebracht ist, wurde in den Jahren 1838-45 von Georg Friedrich Ziebland als Gegenstück zur Glyptothek erbaut. Das Mittelstück dieses “Kunst- und Industrieausstellungsgebäudes” (so seine ursprüngliche Funktion) ist einem korinthischen Tempel nachempfunden. Im Mittelfeld des Giebelstückes steht die Bavaria, die Schirmherrin der bayerischen Künste und des Gewerbes, ihr […] ... >>>

Staatliche Graphische Sammlung

München: Staatliche Graphische Sammlung Die Sammlung der Staatlichen Graphischen Sammlung zählt zu den wichtigsten in Mitteleuropa. Sie umfasst mehr als 300.000 Handzeichnungen und Druckgraphiken vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Vertreten sind bedeutende Künstler wie die altdeutschen Meister Dürer und Elsheimer, die italienischen Meister wie Fra Bartolomeo und die niederländischen Meister, z. B. Rembrandt. Im Studiensaal befindet sich die Ausstellung mit […] ... >>>

Staatliche Münzsammlung

München: Staatliche Münzsammlung Von Herzog Albrecht V. von Bayern 1570 gegründet, befindet sich seit 1960 die Staatliche Münzsammlung in der Residenz. Heute zählt man sie zu den größten Münzsammlungen der Welt. Gezeigt werden historische Münzen, Medaillen, Plaketten, Geldscheine und Zahlungsmittel der Antike. Neben den Originalen befinden sich auch Modelle und Abgüsse in der Sammlung. Ausgewählte Stücke der Antike, des Mittelalters und […] ... >>>

Staatliche Sammlungen ägyptischer Kunst

München: Staatliche Sammlungen ägyptischer Kunst Im Erdgeschoß der Residenz ist die Staatliche Sammlung Ägyptischer Kunst untergebracht. Sie zählt zu den ältesten ihrer Art und geht auf die Sammlungen von Herzog Albrecht V., von Maximilian I. Joseph und von Ludwig I. zurück. Ehemals in verschiedenen Museen untergebracht, vereinigte man 1972 die rund 1.200 Exponate zur Staatlichen Sammlung Ägyptischer Kunst. Die Sammlung gibt […] ... >>>

Staatsgalerie moderne Kunst

München: Staatsgalerie moderne Kunst 1919 gliederte man aus Platzgründen die Sammlung zeitgenössischer Kunst aus der Neuen Pinakothek aus. Sie wurde im Westflügel des Hauses der Kunst untergebracht, was eine Ironie der Geschichte ist. Denn das Haus der Kunst ließ Adolf Hitler 1937 erbauen, und vieles der Kunstwerke, die heute dort gezeigt werden, galten unter den Nationalsozialisten als “entartete Kunst”. Ausgestellt werden […] ... >>>

Staatstheater am Gärtnerplatz

München: Staatstheater am Gärtnerplatz In den Jahren 1864 und 1865 entstand am Gärtnerplatz ein sogenanntes Volkstheater für die leichte Muse. Der Architekt Michael Reiffenstuel hatte bei diesem Bauvorhaben das Nationaltheater zum Vorbild. Auf dem trapezförmigen Gelände entstand ein spätklassizistischer Bau, in dessen Innern mehr als 820 Besucher Platz finden. 1937 entfernte man komplett die prunkhafte Innenausstattung. Erst 1969 erhielt das kahle […] ... >>>

Stuckvilla

München: Stuckvilla Franz von Stuck (1863-1928), der sich als Maler, Graphiker und Plastiker einen Namen gemacht hatte, ließ sich in den Jahren 1897-1914 nach eigenen Plänen eine palastartige Villa mit einem Atelier erbauen. Die Architektur und Ausstattung des Gebäudes zeigen Gestaltungselemente des Klassizismus und des Jugendstils. Das Gebäude ist heute ein städtisches Museum, zu dessen Attraktionen u. a. die Inneneinrichtung im […] ... >>>

Theatermuseum

München: Theatermuseum Das Deutsche Theatermuseum befindet sich heute im Gebäude der “Churfürstlichen Galerie”, wurde jedoch bereits 1910 im Haus der Hofschauspielerin Clara Ziegler gegründet. Zu besichtigen ist ausschließlich eine Fotosammlung. Das Theatermuseum zeigt keine ständigen Ausstellungen, sondern übers Jahr verteilt einige Dutzend Sonderausstellungen. In einer Sammlung werden Dokumente zur Weltgeschichte des Theaters präsentiert. Dazu gehören Theaterbaupläne, Bühnen- und Kostümentwürfe sowie Rollenportraits, […] ... >>>

Theatinerkirche

München: Theatinerkirche Die erste echte Barockkirche Münchens war die Theatinerkirche (eigentlicher Name: Stiftskirche St. Kajetan), für viele die schönste Kirche der bayerischen Hauptstadt. 1663 begann Agostino Barelli mit dem ersten Bauabschnitt, Enrico Zuccalli vollendete die 71 m hohe Kuppel, errichtete 1692 die beiden Türme und gestaltete die Inneneinrichtung. Die Fassade im Rokokostil wurde erst 1765-1769 von François Cuvilliés geschaffen. Im Innern […] ... >>>

Theatinerstraße

München: Theatinerstraße Die Theatinerstraße befindet sich im Norden der Altstadt und führt bis zum Odeonsplatz. Vor allem zwei Gebäude, die sich in der Theatinerstraße befinden, sind hervorzuheben: das Palais Preysing und die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung. nördlich der Altstadt, Stadtteil: Altstadt/Lehel U-Bahn: U3-U6 (Odeonsplatz) ... >>>

Theresienwiese

München: Theresienwiese Zu Füßen der Bavaria und der Ruhmeshalle erstreckt sich die Theresienwiese. Auf dieser wurde am 17. Oktober 1810 anlässlich der Vermählung des späteren Königs Ludwig I. mit Therese von Sachsen-Hildburghausen ein Pferderennen abgehalten. In Erinnerung an diese Hochzeit fand dort fortan bis zum 1. Weltkrieg jedes Jahr ein Fest mit einem Pferderennen statt. Immer größer wurde die Veranstaltung: Das […] ... >>>

Tierpark Hellabrunn

München: Tierpark Hellabrunn 1928 wurde der Münchner Tierpark Hellabrunn als erster Geo-Zoo der Welt eingerichtet, d. h. die Tiergehege sind nicht nach Arten, sondern nach Kontinenten angeordnet. Wo es möglich ist, werden verschiedene Tierarten in großzügigen Gehegen zusammen gehalten. Im Zoo leben mehr als 5.000 Tiere aus 400 Arten auf einem Gelände von 36 Hektar Fläche. Mehr als 1,3 Mio. Menschen […] ... >>>

Trampolinpark München

München: Trampolinpark   In München steht der erste Trampolinpark in Bayern: Auf über 3.400 Quadratmetern können sich Springer, Entdecker, Trendsetter und Adrenalinjunkies aller Altersklassen mit allen Action-Park-Features oder auf der weitläufigen Trampolinanlage austoben. Das XXL Trampolinfeld mit seinen 70 Trampolinen lädt zum Springen und – je nach persönlichen Fähigkeiten – zum Saltoüben ein. 3D-Völkerball mit Freunden gibt’s auf dem Dodgeball-Feld, auf […] ... >>>

Üblackerhäusl

München: Üblackerhäusl Das Üblackerhaus ist eine für Haidhausen typische Taglöhnerherberge. In dieser Gegend enstanden im 18. und 19. Jahrhundert kleine bescheidene Häuschen für die ärmeren Bewohner Münchens. Das Üblackerhaus ist eine Dependance des Münchner Stadtmuseums. Hier werden auch Wechselausstellungen gezeigt. Preysingstraße 58, Stadtteil: Au/Haidhausen. Öffnungszeiten: Di., Do., So. 10.00-12.00, Mi., Fr. 18.00-19.00 S-Bahn: S1-S8 (Rosenheimer Platz) ... >>>

Valentinmusäum

München: Valentinmusäum Deutschlands einziges “Musäum” (es schreibt sich wirklich mit “ä”!) erinnert an das Leben und Schaffen des großen Volksschauspielers und Komödianten Karl Valentin (gesprochen: “Falentin”, nicht “Walentin”!) sowie an seine Partnerin Liesl Karlstadt. Gezeigt werden Bilder, Skizzen, Ideenentwürfe, Kuriositäten und humoristische Dokumente des Münchner Originals. Isartor, im Isartorturm, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Telefon: 22 32 66. Öffnungszeiten: Mo., Di., Fr., Sa. 11.01-17.29, […] ... >>>

Viktualienmarkt

München: Viktualienmarkt Auf dem Gelände des ehemaligen Heiliggeistspitals befindet sich seit 1807 Münchens größter Lebensmittelmarkt, der Viktualienmarkt (gesprochen: “Fiktualienmarkt”, nicht “Wiktualienmarkt”!). Hier bieten gestandene Marktfrauen rund um den Maibaum Blumen in Bündeln, Berge von Obst und Gemüse, Kräuter, Käse, Wurstwaren, Fisch usw. feil. Berühmt ist ihr “Tanz der Marktfrauen” am Faschingsdienstag auf dem Viktualienmarkt. Ist schon an den Wochentagen kaum ein […] ... >>>

Völkerkundemuseum

München: Völkerkundemuseum Das Staatliche Museum für Völkerkunde befindet sich in einem 1865 erbauten Gebäude an der Maximilianstraße. Bereits im 16. Jahrhundert entstand das Völkerkundemuseum als Kunstkabinett der Bayerischen Herzöge und Kurfürsten. Das Museum besitzt eine der bedeutendsten Sammlungen künstlerischer und kunsthandwerklicher Gegenstände aus der ganzen Welt. Die Schwerpunkte liegen vom Umfang her auf Süd-, Südost- und Ostasien, Ozeanien und Afrika. Das […] ... >>>

Waldfriedhof

München: Waldfriedhof Im Südwesten von München wurde in den Jahren 1905-1907 Europas erster Waldfriedhof angelegt. Er ist Teil eines großen Waldgebietes, das von Obersendling über Fürstenried in südlicher Richtung verläuft. Auf dem Waldfriedhof sind zahlreiche namhafte Persönlichkeiten bestattet, die mit dem kulturellen und wirtschaftlichen Leben der Stadt eng verbunden waren. zwischen Großhadern und Fürstenried am südwestlichen Stadtrand, Stadtteil: Thalkirchen/Obersendling Straßenbahn: Tram […] ... >>>

Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt

München: Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt 1681 wurde der Bau der Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt vollendet. Im Altarraum, der üppig mit Stuck ausgeschmückt ist, stehen sieben schwarz-goldene Altäre, die der Hauptanziehungspunkt der Gläubigen sind. Das sehr schöne Tonnengewölbe ist ebenfalls mit Schmuck versehen, allerdings wesentlich dezenter als der Altarraum. Anzing S-Bahn: S6 (Poing), dann Bus 465 (Anzing) ... >>>

Wallfahrtskirche Sankt Marien

München: Wallfahrtskirche Sankt Marien Im kleinen Städtchen Dorfen, das die Jahrhunderte sehr gut im altbayerischen Stil überlebt hat, steht die frühklassizistische Wallfahrtskirche Sankt Marien. Diese besitzt eine Besonderheit: Der goldene Hochaltar im Rokokostil stammt nicht etwa aus dem 18. Jahrhundert, sondern wurde erst im 20. Jahrhundert geschaffen. Jedoch dienten als Vorlage die Entwürfe des Baumeisters Egid Quirin Asam. Der Altar ist […] ... >>>

Wallfahrtskirche Wies

München: Wallfahrtskirche Wies Das Kloster Steingaden besaß eine Christus-Statue, die den Mönchen aber zu realistisch und kunstlos erschien. Die Lorybäuerin von der Wies erhielt auf ihren Wunsch hin die Figur und baute darum eine kleine Kapelle. Am 14. Juni 1738 geschah ein Wunder: Christus weinte! Immer mehr Menschen wallfahrten zu der Statue, um von ihr Hilfe bei Krankheiten zu erbitten. Daraufhin […] ... >>>

Weinstadl

München: Weinstadl Das älteste Haus Münchens ist der Weinstadl. Um 1550 war das spätgotische Gebäude Sitz der Stadtschreiberei, später auch noch das Weinlager Münchens. Im Erdgeschoss befindet sich ein massives Gewölbe und eine “Himmelsleiter”, die von unten nach oben steil durch alle Stockwerke verläuft. Durch das große Mittelportal gelangt man in einen idyllischen, spätgotischen Laubenhof. Die ursprünglich von Hans Mielich im […] ... >>>

Westpark

München: Westpark Für die Internationale Gartenbauausstellung 1983 wurde der Westpark eingerichtet. Dieser teilt sich in einen westlichen und einen östlichen Teil und besitzt eine Grünfläche von 720.000 m². Der Westpark ist das größte Naherholungsgebiet im Westen von München und bietet seinen Besuchern zwei Biergärten, Cafés, viele Wanderwege und als besondere Attraktion asiatische Tempel mit Gartenanlagen (chinesischer, japanischer Garten, Thai-Sala). Letztere wurden […] ... >>>

Wittelsbacherbrunnen

München: Wittelsbacherbrunnen Auf der Ostseite des Lenbachplatzes wurde zwischen 1893 und 1895 vom Bildhauer Adolf von Hildebrand der Wittelsbacher Brunnen geschaffen. Prinz Luitpold übernahm einen Teil der Kosten des Brunnens, der “Zur Erinnerung der Vollendung der Städtischen Wasserversorgung aus dem Mangfalltal” erbaut wurde. Der Wittelsbacher Brunnen erinnert in seiner Gestaltung an die Fontana di Trevi in Rom. Der Schalenbrunnen ist großen, […] ... >>>