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Berlin Reisef√ľhrer

Berlin gl√ľht.¬†Die pulsierende Metropole bietet Sehensw√ľrdigkeiten, hochkar√§tige Museen und Ausstellungen, Bars und Restaurants in jeder Preiskategorie – und nat√ľrlich auch das Regierungsviertel mit dem Reichstag.¬†Kennen Sie Goldelse? Auf der Stra√üe des 17. Juni k√∂nnen Sie sie kennen lernen – und auf direktem Weg √ľber das Brandenburger Tor auch in die Stra√üe Unter den Linden nach Mitte gelangen.

Historische Geb√§ude zeigen von der lebhaften deutschen Geschichte: das Rote Rathaus, der Reichstag, die Museumsinsel und nat√ľrlich auch derjenige Platz, an dem fr√ľher erst das Stadtschloss und dann der Palast der Republik stand.¬†Nat√ľrlich bietet Berlin auch alles, was Sie zum Relaxen brauchen: sch√∂ne Parks wie den Tiergarten – und zum Beispiel auch den Wannsee mit dem charmanten historischen Hauptgeb√§ude.

AEG-Turbinenhalle

Berlin:¬†AEG-Turbinenhalle Bei ihrer Fertigstellung 1909 war die AEG-Turbinenhalle das modernste Industriegeb√§ude Europas. Peter Behrens, Industriedesigner und Architekt, verband mit diesem Bau architektonische Sch√∂nheit und industrielle Funktionalit√§t. So bediente er sich als erster Stahl und Glas, um gen√ľgend Licht und Luft in die Werkshalle zu leiten. Behrens Konzept ging voll auf: Noch heute ist die AEG-Turbinenhalle in Betrieb. Rund 50 Jahre […] ... >>>

√Ągyptisches Museum

Berlin:¬†√Ągyptisches Museum Dem Schloss Charlottenburg gegen√ľber liegen zwei ehemalige Gardekasernen, die in den Jahren 1851-1859 von Friedrich August St√ľler im klassizistischen Stil erbaut wurden. Heute befinden sich im westlichen Geb√§ude die Antikensammlung und im √∂stlichen das √Ągyptische Museum. Seit 1992 sind das √Ągyptische Museum und die Papyrussammlung mit dem Schwestermuseum im Bodemuseum organisatorisch wieder zusammengef√ľhrt. Nach Fertigstellung des Wiederaufbaus des […] ... >>>

Alexanderplatz

Berlin:¬†Alexanderplatz Der Alexanderplatz, von den Berlinern kurz Alex genannt, war schon immer ein zentraler Punkt der Stadt. Was viele gar nicht mehr wissen: Den Namen Alexanderplatz erhielt der Platz √ľbrigens anl√§sslich eines Besuches des russischen Zares Alexanders im Jahre 1805. Urspr√ľnglich Vieh- und Wollmarkt sowie Exerzierplatz, entwickelte er sich im 19. Jahrhundert zum gr√∂√üten Verkehrsknotenpunkt des Berliner Ostens. Hier trafen […] ... >>>

Alte Bibliothek

Berlin:¬†Alte Bibliothek   Die Alte Bibliothek ist ein Kuriosum der Baugeschichte. Als Kopie des Michaeltrakts der Wiener Hofburg entstanden, ist die Alte Bibliothek jedoch √ľber 100 Jahre √§lter als das Original. Der Grund: Im Auftrag von K√∂nig Friedrich II. erbaute Georg Friedrich Boumann in den Jahren 1775-80 die erste Bibliothek Berlins. Dabei orientierte er sich an Zeichnungen von Georg Christian […] ... >>>

Alte Nationalgalerie

Berlin:¬†Alte Nationalgalerie In Form eines korinthischen Tempels mit einer doppell√§ufigen Freitreppe entwarf Friedrich August St√ľler die Alte Nationalgalerie. Erbaut wurde das Geb√§ude in den Jahren 1867-76 von Johann Heinrich Strack. √úber dem Rundbogeneingang steht das Reiterdenkmal Friedrich Wilhelms IV., das von A. Calandrelli 1886 nach Entw√ľrfen von G. Bl√§ser gegossen wurde. In der Alten Nationalgalerie befinden sich zum einen Skulpturen […] ... >>>

Altes Museum

Berlin:¬†Altes Museum Das Alte Museum ist das √§lteste Museum Berlins – es entstand in den Jahren 1824-30, Baumeister war Karl Friedrich Schinkel. Das im romantischen Klassizismus erbaute Geb√§ude besitzt eine Vorhalle, die von 18 ionischen S√§ulen getragen wird, und zu der eine Freitreppe hinauff√ľhrt. Diese wird von zwei Bronzeskulpturen flankiert. Im 2. Weltkrieg wurde das Alte Museum stark besch√§digt. In […] ... >>>

Anhalter Bahnhof

Berlin:¬†Anhalter Bahnhof Der Anhalter Bahnhof selbst wurde in den Jahren 1874-80 vom Baumeister Franz Schwechten und Ingenieur Heinrich Seidel errichtet. Das arkadengeschm√ľckte Geb√§ude im Renaissancestil war beeindruckend: die Halle war 170 m lang und 62,5 m hoch. Hier im bedeutendsten Bahnhof Berlins empfing Kaiser Wilhelm II. 1899 den italienischen K√∂nig Umberto und hier traf 1913 der Zar Nikolaus von Russland […] ... >>>

Antikensammlung

Berlin:¬†Antikensammlung Die Antikensammlung hat ihren Ursprung in der Kunstkammer des Berliner Stadtschlosses. Diese, vor allem rheinische Altert√ľmer, wurden bis Ende des 18. Jahrhunderts von den Hohenzollern durch Erwerbungen vermehrt. Der gr√∂√üere Teil der Objekte diente jedoch der Ausgestaltung der Schl√∂sser und G√§rten in Potsdam und Charlottenburg. 1830 wurde der gr√∂√üte Teil der Sammlung dem neugegr√ľndeten Museum am Lustgarten (dem heutigen […] ... >>>

Avus

Berlin:¬†Avus 1921 wurde die erste deutsche Autorennstrecke gebaut, die so genannte Automobil-Verkehrs-und-√úbungsstra√üe (besser bekannt unter Avus). Sie f√ľhrte durch den Grunewald nach Nikolassee. Zwei √ľberh√∂hte Kurven verbanden die beiden Parallelbahnen, so dass sich ein sehr schneller Rundkurs ergab. 1937 gelang Bernd Rosemeyer mit 276 km/h der Rundenrekord, im gleichen Jahr fuhr Rudolf Caracciola auf der Geraden mit seinem Mercedes eine […] ... >>>

Babelsberger Filmstudios

Berlin:¬†Babelsberger Filmstudios 1946 stand zum ersten Mal der Name DEFA auf dem Vorspann von Spielfilmen. Seither hat das Hollywood von Deutschland viele H√∂hen und Tiefen erlebt: Von den Nazis als Propagandamaschinerie missbraucht, w√§hrend der DDR-Zeit stark reglementiert. In den ehemaligen Babelsberger Filmstudios wurde deutsche Filmgeschichte geschrieben. Alle Gr√∂√üen des Films drehten hier, viele wohnten sogar rund um das Filmgel√§nde. Heute […] ... >>>

Babelsberger Park

Berlin:¬†Babelsberger Park Bis 1833 war der Babelsberger Park lediglich der k√∂nigliche Forst. Dann begann Peter Joseph Lenn√© mit der Umgestaltung zu einem englischen Landschaftspark. Hermann F√ľrst von P√ľckler-Muskau setzte in den Jahren 1843-45 die Arbeit Lenn√©s fort. Ihm sind u. a. die Schlossterasse und der Blumengarten zuzuschreiben. Insgesamt kann man sagen, dass der Babelsberger Park am Ufer der Glienicker Lake […] ... >>>

Bahnhof Zoologischer Garten

Berlin:¬†Bahnhof Zoologischer Garten Traurige Ber√ľhmtheit erlangte der Bahnhof Zoo durch das Buch und dem Film Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Die Geschichte der Christiane F. zeigte ungesch√∂nt, was zu vorger√ľckter Stunde am Bahnhof Zoo passiert: Aussteiger, Prostituierte, Drogens√ľchtige, Dealer, Obdachlose finden sich hier ein, um ihre Gesch√§fte zu t√§tigen. Tags√ľber ist hiervon fast nichts zu sehen. Im Bahnhof Zoologischer Garten […] ... >>>

Bauhaus-Archiv

Berlin:¬†Bauhaus-Archiv Urspr√ľnglich war das 1960 gegr√ľndete Bauhaus-Archiv f√ľr Darmstadt geplant, jedoch konnte es dort nicht verwirklicht werden. Stattdessen bot Berlin einen Bauplatz an, wo es seit 1979 zu finden ist. Walter Gropius, der Begr√ľnder des Bauhauses, entwarf in den Jahren 1963/64 selbst diese Kombination aus Museum und Archiv. Das Bauhaus-Archiv, auch Museum f√ľr Gestaltung genannt, zeigt Objekte und Modelle aus […] ... >>>

Bergmannstraße

Berlin:¬†Bergmannstra√üe Wegen den kleinen, bunt gemischten L√§den, Kneipen und Restaurants wird die Bergmannstra√üe immer wieder aufgesucht. Die sehr beliebte Einkaufstra√üe l√§dt nicht nur Touristen ein, sondern K√ľnstler, Regisseure und Theatermacher. Das Bergmannstra√üenfest, das regelm√§√üig jedes Jahr stattfindet, geh√∂rt zu den H√∂hepunkten der Kreuzberger Festsaison. Kreuzberg U-Bahn:U7 (Gneisenaustra√üe) ... >>>

Berlin Museum

Berlin:¬†Berlin Museum An der Lindenstra√üe befindet sich das Geb√§ude des ehemaligen Alten Kammergerichts. Dieses wurde 1734-35 von Philipp Gerlach als Kollegienhaus erbaut. Dorthin siedelten die bis Ende des 17. Jahrhunderts im Stadtschloss untergebrachten Gerichts- und Verwaltungsbeh√∂rden. Seit 1969 kann man im Alten Kammergericht das Berlin Museum finden. Die Sammlung zeigt die stadt- und kulturgeschichtliche Entwicklung Berlins seit Mitte des 17. […] ... >>>

Berliner Dom

Berlin:¬†Berliner Dom Weit sichtbar ragt der Berliner Dom am Lustgarten auf. Er ist ein typisches Beispiel wilhelminischen Historismus und wurde in den Jahren 1893-1905 von Julius Raschdorff erbaut. Kaiser Wilhelm II. √ľbergab selbst 1905 das Gotteshaus seiner Bestimmung. Auf dem Gel√§nde stand seit dem 16. Jahrhundert eine kleine Schlosskapelle. 1747 erbaute Johann Boumann den ersten Dom, der von Schinkel erweitert, […] ... >>>

Berliner Ensemble

Berlin:¬†Berliner Ensemble Als Neues Theater am Schifferbauerdamm in den Jahren 1891-92 erbaut, wurde das Theater 1928 der Schauplatz einer Theatersensation: Hier wurde die Dreigroschenoper von Bert Brecht und Kurt Weill uraufgef√ľhrt. 1954 wurde diese St√§tte das Theater von Brecht, der Sitz des Berliner Ensembles. Nach seiner R√ľckkehr aus dem Exil in den USA gr√ľndete Brecht mit seiner Frau Helene Weigel […] ... >>>

Berliner Mauer

Berlin:¬†Berliner Mauer Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. Dies waren die Worte des DDR-Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 auf einer internationalen Pressekonferenz. Am 13. August 1961 jedoch riegelten Milit√§r und Betriebskampfgruppen die Grenze ab, lie√üen niemanden mehr passieren und begannen mit dem Bau der Berliner Mauer. Nach wenigen Tagen waren √ľberall Stacheldrahtabsperrungen und Stra√üensperrungen errichtet worden, […] ... >>>

Bodemuseum

Berlin:¬†Bodemuseum Das Bodemuseum (bis 1956 Kaiser-Friedrich-Museum) wurde in den Jahren 1897-1904 erbaut. Konzipiert wurde der Bau von Ernst Eberhard von Ihne als kaiserlicher Repr√§sentationsbau im neobarocken, wilhelminischen Stile. Bei der Innengestaltung konnte sich der Museumsgr√ľnder Wilhelm von Bode (1845-1929) durchsetzen. So wurden erstmals in der Geschichte des Museumsbaus die Eing√§nge zu den Ausstellungsr√§umen auf der Fensterseite hin angelegt, so dass […] ... >>>

Borsigwerke

Berlin:¬†Borsigwerke Die Borsigwerke sind ein St√ľck Berliner Industriearchitektur. 1898 schufen Konrad Reimer und Friedrich K√∂rte das mit runden Backsteint√ľrmen und Skulpturen verzierten Werkstor, in den Jahren 1922-24 erbaute Eugen Schmohl das zw√∂lfgeschossige Verwaltungsgeb√§ude aus verklinkerten Backsteinen. Somit wurden die Borsigwerke das √§lteste Hochhaus Berlins und damit ein Wahrzeichen der Stadt. Berliner Stra√üe 35 U-Bahn: U6 (Borsigwerke) ... >>>

Botanischer Garten

Berlin:¬†Botanischer Garten Berlins Botanischer Garten ist mit mehr als 18000 Pflanzenarten einer der bedeutendsten G√§rten der Welt. Auf ann√§hernd 43 ha Fl√§che bietet er einen hervorragenden Eindruck √ľber die Vielfalt irdischer Flora. Auf keinen Fall sollte man sich das gro√üe Tropenhaus und die Orchideensammlung entgehen lassen. Seinen Ursprung hat der Berliner Botanische Garten im kurf√ľrstlichen K√ľchen- und Kr√§utergarten am ehemaligen […] ... >>>

Brandenburger Straße

Berlin:¬†Brandenburger Stra√üe Die Brandenburger Stra√üe f√ľhrt vom Brandenburger Tor zur Pfarrkirche St. Peter und Paul. An der Fu√üg√§ngerzone sind Restaurants, Caf√©s, Gesch√§fte und Buchhandlungen angesiedelt. Gem√ľtlichkeit strahlen die kleinen Fachwerkh√§user aus, die um 1730 entstanden sind. Ihre Fassaden wurden mit allen Details liebevoll restauriert. Am Bassinplatz baute Wilhelm Salzenberg in den Jahren 1867-70 nach Pl√§nen von Friedrich August St√ľler die […] ... >>>

Brandenburger Tor

Berlin:¬†Brandenburger Tor Neben der Berliner Mauer ist das Brandenburger Tor das wichtigste Symbol f√ľr die Trennung und Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. Direkt hinter dem Friedenstor (so der eigentliche Name) stand die Mauern und nur wenn man auf eine Plattform stieg, konnte man es von Westberlin aus richtig sehen. Am 9. November 1989 – der Tag des Mauerfalls – gingen […] ... >>>

Brandenburger Tor (Potsdam)

Berlin:¬†Brandenburger Tor (Potsdam) Zun√§chst stutzt jeder: Das Brandenburger Tor steht doch in Berlin! Das stimmt, aber Potsdam besitzt auch eines – und dies ist elf Jahre √§lter als das in Berlin. Zuvor stand an seiner Stelle ein Zollhaus, das Friedrich II. aber nicht mehr gen√ľgte. Er erstellte deshalb Skizzen, wie das neue Geb√§ude aussehen sollte: ein Tor im Stil eines […] ... >>>

Bröhan-Museum

Berlin:¬†Br√∂han-Museum Ende 1983 wurde im Erdgeschoss des Geb√§udes neben der Antikensammlung (eine ehemalige Infanteriekaserne) in Charlottenburg das Br√∂han-Museum er√∂ffnet. Es beherbergt die Privatsammlung von Karl H. Br√∂han, die dieser in den Jahren 1966-75 zusammengetragen hatte und 1982 der Stadt Berlin stiftete. Das Museum besitzt etwa 1600 Exponate. Gezeigt werden Gem√§lde, Plastiken, Grafiken, Kunsthandwerk (Keramik, Glas, Porzellan, Zinn und Silber) und […] ... >>>

Br√ľcke-Museum

Berlin:¬†Br√ľcke-Museum Im Br√ľcke-Museum werden √Ėl- und Glasbilder, Skulpturen, Aquarelle, Zeichnungen und allgemein Werke der K√ľnstlergemeinschaft Br√ľcke ausgestellt, zu der u. a. Karl Schmidt-Rottluff, Ernst Ludwig Kirchner, Otto Mueller, Max Pechstein und Erich Heckel geh√∂rten. Au√üerdem zeigt das Museum Werke von Malern, die der K√ľnstlergemeinschaft stilistisch oder pers√∂nlich nahe stand: Otto Herbig, Emil Nolde, Emy R√∂der und Max Kraus. Der moderne […] ... >>>

Buckower Dorfkirche

Berlin: Buckower Dorfkirche Eine der schönsten Dorfkirchen Berlins ist die in Buckow. Mitte des 13. Jahrhunderts wurde sie als Feldsteinbau in Saalform mit einem wehrhaften Riegelturm erbaut. Das Innere der Buckower Dorfkirche wird durch drei Säulen in zwei Schiffe geteilt. Die Kreuzgewölbe der Säulen sind mit spätgotischen Passionsszenen bemalt. Alt-Buckow Bus: 144, 172 ... >>>

Cecilienhof

Berlin:¬†Cecilienhof Schloss Cecilienhof wurde in den Jahren 1913-17 im Stile eines englischen Landsitzes erbaut. Vom 17. Juli bis 2. August 1945 wurde im Schloss Cecilienhof deutsche Geschichte geschrieben. Hier tagte die Potsdamer Konferenz (Stalin, Truman und Churchill), die die Zukunft Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg festlegte. Heute ist das Schloss Gedenkst√§tte und Hotel. Rund um Schloss Cecilienhof erstreckt sich ein […] ... >>>

Centrum Judaicum

Berlin:¬†Centrum Judaicum Mit ca. 12.000 Mitgliedern ist die j√ľdische Gemeinde Berlins die gr√∂√üte in Deutschland. Die neue Synagoge in der Oranienburger Stra√üe mit dem Centrum Judaicum z√§hlt zu den wichtigsten Orten j√ľdischen Lebens. Das Centrum bietet Bethaus, Archive, Ausstellungsr√§ume und Lehrst√§tten. Im Jahr 1866 wurde das gro√üe j√ľdische Gotteshaus eingeweiht. Die Synagoge wurde 1938 stark besch√§digt und im 2. Weltkrieg […] ... >>>

Chamissoplatz

Berlin:¬†Chamissoplatz Mitten in Kreuzberg liegt der Chamissoplatz, benannt nach Adelbert von Chamisso – er hat die Erz√§hlung Peter Schlemihl verfasst. Die vier- und f√ľnfgeschossigen Geb√§ude rund um den Platz sowie in den angrenzenden Stra√üen entstanden in der Zeit zwischen 1870-71 und 1910 im Stile der Gr√ľnderzeit. Sch√∂ne, reich verzierte Fassaden mit Erkern und Balkonen sowie Laternen und Kopfsteinpflaster machen den […] ... >>>

Charité

Berlin:¬†Charit√© 1710 grassierte in der Mark Brandenburg die Pest. Deshalb beschloss K√∂nig Friedrich I., au√üerhalb der Berliner Stadtmauern ein Seuchenhaus zu bauen, um den Betroffenen zu helfen und die Gesunden vor Ansteckung zu sch√ľtzen. Aus diesem Pest- und Seuchhaus entstand eines der ber√ľhmtesten Krankenh√§user Europas. Ber√ľhmt wurde die Charit√© in den Jahren 1870-1933, als hier z. B. Robert Koch (der […] ... >>>

Dahlem-Museen

Berlin:¬†Dahlem-Museen Die Dahlem-Museen sind die bedeutendsten Kunstsammlungen Europas mit einzelnen Sammlungen von Weltrang. Erbaut wurde das √§ltere Geb√§ude in den Jahren 1914-21 auf Betreiben von Wilhelm von Bode, dem Generaldirektor der Berliner Museen. Zun√§chst diente es jedoch nur als Magazin f√ľr das V√∂llkerkundemuseum. Als jedoch nach 1950 die in Westdeutschland ausgelagerten Kunstwerke nach Berlin zur√ľckgebracht wurden, fanden sie hier ihre […] ... >>>

Daimler City

Berlin:¬†Daimler City Auf etwa 7 Hektar wurde zwischen dem Potsdamer Platz und dem Reichpieschufer ein neues Stadtviertel mit 19 Einzelgeb√§uden gebaut, dessen Mittelpunkt der Marlene-Dietrich-Platz ist. Caf√©s, Restaurants, Kinos, Einkaufszentrum sowie von Daimler-Chrysler finanzierte Skulpturen finden sich in einer bunten Vielfalt in der Daimler City. Theater und Spielbank begrenzen den muschelf√∂rmig gestuften Marlene-Dietrich-Platz. Der k√ľnstliche See ist 12.000 qm gro√ü […] ... >>>

Dampfmaschinenhaus

Berlin:¬†Dampfmaschinenhaus Auf den ersten Blick meint man vor einer Moschee zu stehen. Der Eindruck tr√ľgt: Es ist das Dampfmaschinenhaus, das Wasserwerk f√ľr den Park Sanssouci. Von hier wird das Havelwasser in ein Staubecken auf dem Ruinenberg gepumpt, von wo aus die Brunnen und Font√§nen von Sanssouci versorgt werden. Dass das Dampfmaschinenhaus im maurischen Stil erbaut wurde, hat zwei Gr√ľnde: Zum […] ... >>>

DDR Museum

Berlin:¬†DDR Museum Er√∂ffnet wurde das DDR-Museum am 15. Juli 2006 und hatte bereits im ersten Jahr 180.000 Besucher. Die Dauerausstellung ¬ĎGeschichte zum Anfassen¬í behandelt das Leben und den Alltag in der DDR. Ausstellungsst√ľcke k√∂nnen hier angefasst und benutzt werden. Das Museum finanziert sich allein aus seinen Einnahmen. Es befindet sich an der Uferpromenade im DomAquar√©e unter der Karl-Liebknecht-Br√ľcke und gegen√ľber […] ... >>>

Denkmal f√ľr die ermordeten Juden Europas

Berlin:¬†Denkmal f√ľr die ermordeten Juden Europas Ein Ort der Erinnerung an die sechs Millionen zur Zeit Nationalsozialismus ermordeten Juden im Zentrum Berlins bilden das aus 2711 Stelen bestehende Denkmal und das Museum, das vom Architekten Eisenman unterirdisch angelegt wurde. Das Denkmal f√ľr die ermordeten Juden Europas wird auch kurz als Holocaust-Mahnmal √úber einen Fahrstuhl erreicht der Gast die 800qm gro√üe […] ... >>>

Deutsche Oper Berlin

Berlin:¬†Deutsche Oper Berlin 1961 wurde als Westberliner Gegenst√ľck zur Komischen Oper und der Oper Unter den Linden in Berlin-Ost die Deutsche Oper Berlin er√∂ffnet. Fritz Bornemann lieferte die Entw√ľrfe f√ľr den Neuaufbau der 1943 zerbombten St√§dtischen Oper. Die 67 m breite Fassade des Geb√§udes aus Kieselwaschbeton wirkt nicht gerade ansprechend auf den Betrachter. Jedoch z√§hlt die Deutsche Oper heute zu […] ... >>>

Deutsche Staatsbibliothek

Berlin:¬†Deutsche Staatsbibliothek Zusammen mit der Staatsbibliothek Preu√üischer Kulturbesitz bildet die Deutsche Staatsbibliothek heute wieder die Staatsbibliothek zu Berlin ¬Ė Preu√üischer Kulturbesitz. Die Deutsche Staatsbibliothek ist eine wissenschaftliche Bibliothek mit Literatur aus allen Wissensgebieten und Sondersammlungen von internationalem Rang. Der Bestand bel√§uft sich derzeit auf rund 8,4 Mio. B√§nden, √ľber 36.700 laufenden Zeitschriften, Handschriften, Nachl√§ssen, Musikalien, Karten, Osteuropa-Literatur, Kinder- und Jugendb√ľchern, […] ... >>>

Deutsche Staatsoper

Berlin:¬†Deutsche Staatsoper Das Geb√§ude der Deutschen Staatsoper entstand in den Jahren 1741-43. Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff erbaute sie im Stil des norddeutschen Klassizismus. Im August 1843 brannte die Oper v√∂llig ab. Unter der Leitung von Carl Ferdinand Langhans wurde sie jedoch ein Jahr sp√§ter schon wieder aufgebaut. Jahrhundertelang galt die so genannte Lindenoper als die beste Oper Berlins. Hier wurde […] ... >>>

Deutscher Dom

Berlin:¬†Deutscher Dom An der S√ľdwestseite des Gendarmenmarktes steht der Deutsche Dom. Er wurde 1701-08 als schlichter Kirchenbau f√ľr die reformierte lutherische Gemeinde erbaut. Unter Friedrich dem Gro√üen erhielt die Kirche von Friedrich von Gontard eine S√§ulenvorhalle und einen 70 m hohen Kuppelturm. Dieser wird von einer 7 m hohen vergoldeten Skulptur gekr√∂nt. Seit diesem Umbau gleichen sich der Franz√∂sische (auf […] ... >>>

Deutsches Theater – Kammerspiele

Berlin:¬†Deutsches Theater – Kammerspiele Der Schinkel-Sch√ľler E. Titz erbaute in den Jahren 1849-50 das Friedrich-Wilhelmst√§dtische Theater. An diesem Traditionstheater wurden u. a. Albert Lortzing, Jacques Offenbach und Johann Strau√ü entdeckt. 1883 gr√ľndete Adolph Larronge das Deutsche Theater als Privattheater. Als Erstes wurde eine Inszenierung von Friedrich Schillers Kabale und Liebe gezeigt. Zu Zeiten der Direktoren Otto Brahm und Max Reinhardt […] ... >>>

Domäne Dahlem

Berlin:¬†Dom√§ne Dahlem 1680 erbaute Cuno Hans von Wilmerstorff das Gutshaus Dahlem. Heute wird im Landgut Dom√§ne Dahlem, eine Lehr- und Ausbildungsst√§tte des Instituts f√ľr Veterin√§rmedizin der Freien Universit√§t Berlin, wird nicht nur Landwirtschaft betrieben. Au√üerdem findet man hier Werkst√§tten und ein Museum, das sich mit der Geschichte der Dom√§ne besch√§ftigt. In der Dom√§ne Dahlem finden traditionelle M√§rkte statt: Im Mai […] ... >>>

Dreifaltigkeitskirchhof

Berlin:¬†Dreifaltigkeitskirchhof An der Bergmannstra√üe befindet sich der Kirchhof der Dreifaltigkeitsgemeinde. Hier ruhen u. a.: Friedrich Daniel Schleiermacher (gest. 1834, Theologe und Philosoph), Ludwig Tieck (gest. 1853, Dichter), Martin Gropius (gest. 1880, Baumeister), Theodor Mommsen (gest. 1903, Historiker) und Georg Wertheim (gest. 1940, Gr√ľnder des Kaufhauses Hertie). Bergmannstra√üe 39-41. Tel.: 6 91 65 73. U-Bahn: U7 (S√ľdstern, Gneisenaustra√üe) ... >>>

Druckhaus Tempelhof

Berlin:¬†Druckhaus Tempelhof Weithin sichtbar ragt die Zeitungskathedrale, das ehemalige Ullstein-Haus, in den Tempelhofer Himmel. Errichtet wurde das Geb√§ude von Eugen Schmohl in den Jahren 1925/26 f√ľr den damals m√§chtigsten Zeitungs- und Zeitschriftenverlag Europas, den Ullstein-Verlag. Der Bau war das erste in Stahlbeton errichtete Hochhaus. 13 Stockwerke und 77 m hoch ist der Turm des Geb√§udes, das rot verklinkert und mit […] ... >>>

Einsteinturm

Berlin:¬†Einsteinturm 1920-21 wurde nach einem Entwurf von Erich Mendelsohn der Einsteinturm erbaut. 1924 kamen die technische Einrichtung der Laboratorien und das Turmteleskop hinzu, das Albert Einstein erm√∂glichte, seine Relativit√§tstheorie in Deutschland auf G√ľltigkeit zu testen. 1945 wurden die Kuppel und die Vorhalle besch√§digt, 1965 jedoch wieder originalgetreu aufgebaut. Telegrafenberg. Tel.: 2 17 41. S-Bahn: S3, S7 (Potsdam-Stadt), dann Tram 91 ... >>>

Ephraim-Palais

Berlin:¬†Ephraim-Palais Direkt am M√ľhlendamm im Nikolaiviertel steht das Ephraimpalais. Dieses Meisterwerk des Rokoko wurde in den Jahren 1761-64 von Friedrich Wilhelm Diterichs f√ľr den Bankier und Jofjuwelier Friedrich des Gro√üen Heine Ephraim erbaut. Bewundernswert sind das pr√§chtige Portal sowie die toskanischen S√§ulen des Ephraimpalais. Zur Zeit Heine Ephraims wurde der Palais auch als die sch√∂nste Ecke Berlins bezeichnet. 1935/36 wurde […] ... >>>

Ernst-Reuter-Platz

Berlin:¬†Ernst-Reuter-Platz Der Ernst-Reuter-Platz ist mit einer Gr√∂√üe von 130×117 m einer der gr√∂√üten Pl√§tze Europas. In ihn m√ľnden f√ľnf gro√üe Stra√üen: die Hardenberg Stra√üe, die Bismarck Stra√üe, die Stra√üe des 17. Juni, die Otto-Suhr-Allee und die Marchstra√üe. In der Mitte des Platzes befinden sich zwischen Gr√ľnfl√§chen zwei Wasserbecken, deren Font√§nen (nur im Sommer) in den Abendstunden angestrahlt werden. Um den […] ... >>>

Europa-Center

Berlin:¬†Europa-Center Das Europa-Center wurde in den Jahren 1963-65 von H. Hentrich und H. Petschnigg erbaut. Die Planung sah vor, dass die schwarze Stahlkonstruktion architektonisch Bezug auf die benachbarte Ged√§chtniskirche nehmen sollte. Inmitten des Europa-Centers steht eine 13 m hohe Wasseruhr, vor der sich stets eine Traube von Touristen einfindet. Das Europa-Center ersetzt ein ganzes Gesch√§fts- und Vergn√ľgungsviertel. Einst befand sich […] ... >>>

Evangelische Kreuzkirche

Berlin:¬†Evangelische Kreuzkirche Die evangelische Kreuzkirche am Hohenzollerndamm z√§hlt zu den expressionistischen Sakralbauten der 20erJahre. Erbaut wurde die Kirche 1927-29 nach Pl√§nen von Ernst Paulus und seinem Sohn G√ľnther Paulus. Die Kreuzkirche besteht aus einem achteckigen Bau mit einer Kuppel, der Turm und der Kirchenraum werden durch einen Kreuzgang miteinander verbunden. Auffallend ist das Portal der Kirche: eine Pagode aus blauer […] ... >>>

Fasanenstraße

Berlin:¬†Fasanenstra√üe In der Fasanenstra√üe befinden sich nicht nur das Hotel Kempinski und das J√ľdische Gemeindehaus, sie ist auch die Kunstmeile Berlins. Zahlreiche Galerien, kleine Tr√∂del- und Nobell√§den haben sich hier angesiedelt. In der Fasanenstra√üe (Hausnummer 24) ist in einem sch√∂nen wilhelminischen Stadtpalais das K√§the-Kollwitz-Museum untergebracht. Die Grundlage f√ľr das Museum bildete die Stiftung des Berliner Malers und Kunsth√§ndlers Prof. H. […] ... >>>

Fernsehturm

Berlin:¬†Fernsehturm In den Jahren 1965-69 enstand am Alexanderplatz nach Pl√§nen von F. Dieter und G. Franke das h√∂chste Geb√§ude Berlins und das zweith√∂chste Europas: der Fernsehturm. Bis zur Antennenspitze besitzt der Fernsehturm eine H√∂he von 365 m. Der Besucher kann mit einem Fahrstuhl zur verglasten Kugel auffahren. In 203 m H√∂he befindet sich ein Aussichtsrundgang und in 207 m H√∂he […] ... >>>

Filmmuseum Berlin

Berlin:¬†Filmmuseum Berlin Im September 2000 wurde das Filmmuseum als neue Abteilung der Deutschen Kinemathek im Filmhaus am Potsdamer Platz er√∂ffnet. Die Dauerausstellung zeigt Fotos, Kost√ľme, Filmplakate, Skizzen aus der gesamten deutschen Filmgeschichte. Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist der Schauspielerin Marlene Dietrich mit ihrer privaten Sammlung gewidmet. Das Filmmuseum zeigt regelm√§√üig Sonderausstellungen, vor allem w√§hrend der Berlinale jedes Jahr im Februar. […] ... >>>

Flughafen Berlin-Tempelhof

Berlin:¬†Flughafen Berlin-Tempelhof Bereits 1923 wurde der kommerzielle Flughafen Berlin-Tempelhof in Betrieb genommen. In den folgenden Jahren wurde er stetig ausgebaut, so in den Jahren 1936-39 nach Pl√§nen von Ernst Sagebiel. Ab 1945 wurde der Flughafen von der amerikanischen Milit√§rregierung Tempelhof als Milit√§rflughafen √ľbernommen. Wirkliche Bedeutung erlangte der Flughafen Berlin-Tempelhof jedoch erst im Jahr 1948. In der Nacht zum 24. Juni […] ... >>>

Französische Kirche

Berlin:¬†Franz√∂sische Kirche 1752 wurde f√ľr die Hugenotten in Potsdam die Franz√∂sische Kirche erbaut. Diese mussten aus Frankreich fliehen und durften dank des Edikts von Potsdam nach Preu√üen kommen. Der Franz√∂sischen Kirche diente das Pantheon in Rom als Vorbild. Den Entwurf lieferte Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, den Bau f√ľhrte Johann Boumann aus. 1832-33 baute Karl Friedrich Schinkel die Kirche um. Von […] ... >>>

Französischer Dom

Berlin:¬†Franz√∂sischer Dom Als Gegenst√ľck zum Deutschen Dom steht auf der Nordseite des Gendarmenmarktes der Franz√∂sische Dom. Auch mit seinem Bau wurde 1701 begonnen, jedoch schon 1705 fertiggestellt. Die Kirche der Friedrichswerderschen und der franz√∂sisch-reformierten Gemeinde ist eine franz√∂sisch-preu√üische Gemeinschaftsarbeit, wobei heute die preu√üischen Elemente √ľberwiegen. Erbaut wurde der Franz√∂sische Dom von den Hugenotten Louis Cayart und Abraham Quesney und diente […] ... >>>

Freie Universität Berlin

Berlin:¬†Freie Universit√§t Berlin Am 13. August 1948 genehmigte der Amerikanische Milit√§rgouverneur General Lucius D. Clay die Gr√ľndung der Freien Universit√§t. Der Grund war, dass die von der sowjetischen Besatzungsmacht wiederer√∂ffnete Humboldt-Universit√§t zunehmend anders denkende Studenten und Professoren verfolgte. Dem sollte mit der Freien Universit√§t entgegengewirkt werden. Das erste Geb√§ude der jungen Universit√§t war der Henry-Ford-Bau, der mit einer Spende der […] ... >>>

Friedhof Dorotheenstädtische Gemeinde

Berlin:¬†Friedhof Dorotheenst√§dtische Gemeinde 1762 wurde in der Chauseestra√üe ein neuer Friedhof angelegt, der Friedhof der Dorotheenst√§dtischen und Friedrichswerderschen Gemeinde. Auf diesem kleinen romantischen Friedhof ruhen viele bekannte Pers√∂nlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Politik: 1. Weg links: Doppelgrab von Bertolt Brecht (gest. 1956) und Helene Weigel-Brecht (gest. 1971), Heinrich Mann (gest. 1950), Ernst Litfa√ü (gest. 1874, Buchdrucker, Erfinder der gleichnamigen […] ... >>>

Friedhof Große Hamburger Straße

Berlin:¬†Friedhof Gro√üe Hamburger Stra√üe In der Gro√üen Hamburger Stra√üe befinden sich die √úberreste des √§ltesten j√ľdischen Friedhofs von Berlin. Er wurde 1672 geweiht und bis zu seiner Schlie√üung 1827 wurden hier √ľber 3000 Verstorbene beerdigt. Die Nazis verw√ľsteten 1943 den Friedhof, so dass heute kaum noch Grabsteine erhalten sind. Einige Gedenksteine erinnern an Veitel Heine Ephraim (gest. 1775, M√ľnzp√§chter Friedrichs […] ... >>>

Friedhof Heerstraße

Berlin:¬†Friedhof Heerstra√üe 1924 wurde der Friedhof Heerstra√üe geweiht. Er geh√∂rt zu den landschaftlich sch√∂nsten Kirchh√∂fen Berlins: Rund um den im alten Grunewald gelegenen Sausuhlensee wurden die Gr√§ber terrassenf√∂rmig angelegt. Hier fanden u. a. ihre letzte Ruhest√§tte: Joachim Ringelnatz (Hans B√∂tticher, gest. 1934, Schriftsteller), Grete Weiser (gest. 1970, Schauspielerin), Curt Goetz (gest. 1960, Dramatiker und Schauspieler), Valerie von Martens (gest. 1986, […] ... >>>

Friedhof Schönhauser Allee

Berlin:¬†Friedhof Sch√∂nhauser Allee Als Ersatz f√ľr den gleichzeitig geschlossenen Friedhof an der Gro√üen Hamburger Stra√üe wurde 1827 nach Entw√ľrfen von F. W. Langerhans an der Sch√∂nhauser Allee ein neuer j√ľdischer Friedhof geweiht. Hier befinden sich zahlreiche Gr√§ber einflussreicher Pers√∂nlichkeiten aus der Politik, der Kunst und der Wissenschaft in Berlin des 19. Und 20. Jahrhunderts: Leopold Ullstein (gest. 1899, Verleger), R. […] ... >>>

Friedhof Weißensee

Berlin:¬†Friedhof Wei√üensee Der Friedhof Wei√üensee ist der gr√∂√üte j√ľdische Friefhof Westeuropas. Auf rund 40 ha fanden fast 115000 Beisetzungen statt. Den Eingangsbereich und die Trauerhalle aus gelben Ziegeln im Stile der italienischen Fr√ľhrenaissance entwarf H. Licht. Die Wege des Friedhofs s√§umen zahlreiche, aufwendig gestaltete Grabm√§ler historischer und moderner Richtungen. Einige wurden von bedeutenden K√ľnstlern und Architekten entworfen, wie z. B. […] ... >>>

Friedrichstadtpalast

Berlin:¬†Friedrichstadtpalast 1984 wurde nicht etwa in Westberlin, sondern in Ostberlin das beste Variete- und Revuetheater der Stadt er√∂ffnet, der neue Friedrichstadtpalast. Mit seinen beiden Shows am Abend liefert er eine Show von internationalem Rang. Hierf√ľr sind 80 T√§nzerinnen und T√§nzer, 50 Musiker ¬Ė allesamt Spitzenkr√§fte des internationalen Show-Business ¬Ė sowie eine perfekte technische Ausstattung vonn√∂ten. Der Platz, wo heute der […] ... >>>

Friedrichwerdersche Kirche

Berlin:¬†Friedrichwerdersche Kirche Die Friedrichwerdersche Kirche war die erste neogotische Kirche Berlins. Die wurde in den Jahren 1824-1830 nach Entw√ľrfen von Karl Friedrich Schinkel erbaut. Er hielt sich dabei an der Einfachheit norddeutscher Bautradition. Jedoch erforderte dies einen gro√üen Aufwand: Alle Backsteinziegel mussten eigens in den unterschiedlichen Formen und Gr√∂√üen gebaut werden. Die Kirche wurde 1945 schwer besch√§digt. Nach der Rekonstruktion […] ... >>>

Funkturm

Berlin:¬†Funkturm Nach den Pl√§nen von Heinrich Straumer entstand vom 8.11.1924-3.9.1926 auf dem Messegel√§nde Berlins der Funkturm. 1929 wurde von ihm das erste Fernsehbild der Welt ausgestrahlt, heute dient er nur noch dem Polizei- und Feuerwehrfunk. Der Turm besitzt eine Gesamth√∂he von 150 m (inklusive Antennen) und ein Gewicht von ca. 600 t. W√ľrde man die Nottreppe bis zum Funkturmrestaurant in […] ... >>>

Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Berlin:¬†Gedenkst√§tte Deutscher Widerstand In den Jahren 1935-45 war der so genannte Bendlerblock der Sitz des Allgemeinen Heeramtes. Von hier aus planten die Widerstandsk√§mpfer um Claus Graf Schenk von Stauffenberg das Attentat am 20. Juli 1944 auf Adolf Hitler. Das Bombenattentat scheiterte jedoch und im Innenhof des Bendlerblocks wurden noch in der gleichen Nacht vier der Hauptbeteiligten liquidiert: Claus Graf Schenk […] ... >>>

Gedenkstätte Plötzensee

Berlin:¬†Gedenkst√§tte Pl√∂tzensee Mit dem Namen Pl√∂tzensee ist viel Leid verbunden: Auf dem Gel√§nde des hier im 19. Jahrhundert erbauten Zuchthauses lie√üen die Nazis √ľber 3000 Menschen h√§ngen oder enthaupten. √úber die H√§lfte der Verurteilten waren politisch Andersdenkende und aktive Widerstandsk√§mpfer, u. a. wurden hier allein 89 Widerstandsk√§mpfer aus der Gruppe um Claus Graf Schenk von Stauffenberg hingerichtet. Hitler lie√ü die […] ... >>>

Gendarmenmarkt

Berlin:¬†Gendarmenmarkt Der Gendarmenmarkt ist wohl Berlins sch√∂nster und harmonischster Platz. Er wurde bereits im 17. Jahrhundert angelegt, hie√ü zun√§chst Esplanade, dann Lindenmarkt, Mittelst√§dtischer bzw. Friedrichst√§dtischer Markt und schlie√ülich Gendarmenmarkt. Denn an dieser Stelle hatte von 1736-82 ein Regiment der Gendarmen Wache und St√§lle. 1950 wurde der Gendarmenmarkt (48000 m¬≤ gro√ü) anl√§sslich der 250-Jahrfeier der Akademie der Wissenschaften in Platz der […] ... >>>

Georg-Kolbe-Museum

Berlin:¬†Georg-Kolbe-Museum Als erstes Museum nach dem 2. Weltkrieg wurde 1950 in Westberlin das Georg-Kolbe-Museum er√∂ffnet. Es ist keine Ausstellungsst√§tte im herk√∂mmlichen Sinn. Vielmehr hat man das Gef√ľhl, dass man bei Georg Kolbe zu Besuch ist und dass dieser jeden Moment wieder zur√ľckkehrt. Denn seit seinem Tod wurde in seinem Haus und Atelier nichts ge√§ndert. Im ehemaligen Atelier des K√ľnstlers Georg […] ... >>>

Gertraudenbr√ľcke

Berlin:¬†Gertraudenbr√ľcke Zu den √§ltesten und bekanntesten Br√ľcken, die √ľber den Spreekanal f√ľhren, geh√∂rt die Gertraudenbr√ľcke. Sie erhielt ihren Namen von dem einst am Spittalmarkt gelegenen Gertraudenhospital ¬Ė die heilige Gertraud ist die Patronin der Krankenh√§user und die Besch√ľtzerin der fahrenden Handwerksgesellen. Auf der Br√ľcke steht eine Bronzestatue der heiligen Gertraud, die sie als √Ąbtissin darstellt. Die Figur ist 3 m […] ... >>>

Gr√ľnderzeitmuseum

Berlin:¬†Gr√ľnderzeitmuseum In den insgesamt sieben R√§umen des kleinen Privatmuseums, das sich der Gr√ľnderzeit widmet, wird gezeigt, wie man damals wohnte und lebte. So wurde ein E√üzimmer, eine K√ľche, ein Jagd- und ein Wohnzimmer originalgetreu rekonstruiert. Neben den wertvollen M√∂beln sorgen vor allem die Alltagsgegenst√§nde f√ľr eine authentische Atmosph√§re. Im Kellergew√∂lbe ist die letzte erhaltene Zille-Kneipe Berlins untergebracht. Die Mulack-Ritze gilt […] ... >>>

Hackesche Höfe

Berlin:¬†Hackesche H√∂fe Einer der beliebtesten Anlaufpunkte f√ľr Touristen, K√ľnstler und Architekturfans sind die mit sehr gro√üem Aufwand restaurierten Hackeschen H√∂fe. Der 1905 im Stil der Jahrhundertwende entstandene Geb√§udekomplex mit acht H√∂fen war eine Mischung aus Fabriken, B√ľros, Gewerbefl√§chen und Wohnungen. Nach dem Krieg von der DDR nur notd√ľrftig in Stand gehalten und von Kleinbetrieben genutzt, wurden die H√∂fe 1995/1996 nach […] ... >>>

Hamburger Bahnhof

Berlin:¬†Hamburger Bahnhof F. Neuhaus und F. W. Holz erbauten in den Jahren 1845-47 in Anlehnung an italienische Renaissancepal√§ste den ehemaligen Bahnhof. Er wurde f√ľr viele anderen deutschen Bahnh√∂fe richtungsweisend: Auf der dreischiffigen Halle wurde ein mit Rundbogen und T√ľrmen verzierter Kopfbau aufgesetzt. Durch die heute verglasten Rundbogentore fuhren damals die Lokomotiven zu einer Drehscheibe auf dem Bahnhofsvorplatz. 1884 wurde der […] ... >>>

Hanfmuseum

Berlin:¬†Hanfmuseum In einem rekonstruierten B√ľrgerhaus im Nikolaiviertel befindet sich seit Dezember 1994 das Hanfmuseum. Es ist das erste seiner Art in Deutschland und weltweit das dritte. Das Ziel des Hanfmuseums ist es, ein Informationszentrum rund um die Pflanze Hanf zu sein. Themen der Ausstellung sind: Die kulturelle Bedeutung des Hanfs, die √∂kologischen und √∂konomischen Aspekte des Hanfanbaus, Hanf aus Sicht […] ... >>>

Hauptbahnhof

Berlin:¬†Hauptbahnhof   Mitten im Zentrum der Hauptstadt und mit einem sch√∂nen Blick auf das Regierungsviertel liegt der Berliner Hauptbahnhof. Wo von 1868 bis 1951 der Lehrter Bahnhof und von 1882 bis 2002 der Lehrter Stadtbahnhof standen, befindet sich damit jetzt der gr√∂√üten und modernsten Bahnh√∂fe Europas. Schon im Juni 1992 wurde das gro√üe Bauprojekt vor der Bundesregierung beschlossen und f√ľr […] ... >>>

Haus am Checkpoint Charlie

Berlin:¬†Haus am Checkpoint Charlie Kaum ein anderer √úbergang zwischen West- und Ostberlin war so ber√ľhmt wie der Checkpoint Charlie. Ihn durften nur Ausl√§nder und Diplomaten passieren. Nicht weit von diesem ¬Ė heute nicht mehr vorhandenen √úbergang ¬Ė entfernt befindet sich das Haus am Checkpoint Charlie. Dieses politische Museum wurde bereits nach dem Bau der Mauer von dem Publizisten Rainer Hildebrandt […] ... >>>

Holländisches Viertel

Berlin:¬†Holl√§ndisches Viertel Friedrich Wilhelm I. wollte den holl√§ndischen Handwerkern, die er ins Land geholt hatte, ein St√ľck Heimat geben. Entstanden ist das so genannte Holl√§ndische Viertel, bestehend aus 134 H√§usern, die in vier Karrees erbaut wurden. Die H√§user wurden aus unverputztem rotem Ziegel gemauert, die Fassaden mit reichen Portal- und Fensterumrahmungen verziert. Auch die Fenster, Fensterl√§den und T√ľren gehen ebenfalls […] ... >>>

Humboldt-Universität

Berlin:¬†Humboldt-Universit√§t Urspr√ľnglich wurde das Geb√§ude, in dem sich die Humboldt-Universit√§t befindet, als Palais f√ľr Prinz Heinrich (der Bruder Friedrichs des Gro√üen) in den Jahren 1748-53 erbaut. Auf Betreiben von Wilhelm von Humboldts wurde es jedoch 1809 f√ľr die eben gegr√ľndete Universit√§t (mit dem Namen Friedrich-Wilhelm-Universit√§t) freigegeben. Der Geb√§udekomplex wurde 1913-20 durch die n√∂rdlichen Fl√ľgelanlagen erweitert. Im 2. Weltkrieg wurde die […] ... >>>

Internationales Congress Centrum

Berlin:¬†Internationales Congress Centrum Zwar umstritten in seiner Architektur, ist das Internationale Congress Centrum (ICC) eine Attraktion der Stadt Berlin. Das ICC, in den Jahren 1973-79 nach den Pl√§nen von R. Sch√ľler und U. Sch√ľler-Witte erbaut, ist in vieler Hinsicht ein Geb√§ude der Superlative: Mit Hilfe von 120000 m¬≥ Beton und 21000 t Stahl wurden 8000000 m¬≥ Raum geschaffen. 80 S√§le […] ... >>>

Jagdschloss Grunewald

Berlin:¬†Jagdschloss Grunewald Unmittelbar am Grunewaldsee liegt in einer idyllischen Landschaft eingebettet das Jagdschloss Grunewald. Es wurde 1542 im Auftrag des Kurf√ľrsten Joachim II. von C. They√ü erbaut. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Jagdschloss st√§ndig um Stallungen und Wirtschaftsgeb√§ude erweitert. So wurde unter Kurf√ľrst Johann Georg 1593 der Erker als Anbau an die R√ľckfront angef√ľgt. Anfang des 18. Jahrhundert unter […] ... >>>

J√ľdisches Gemeindehaus

Berlin:¬†J√ľdisches Gemeindehaus 1912 erbaute Ehrenfried Hessel in der Fasanenstra√üe eine Synagoge im byzantinischen Stil f√ľr die gr√∂√üte j√ľdische Gemeinde Deutschlands. Vom 9. Auf den 10. November 1938, in der ber√ľchtigten Reichskristallnacht, wurde die Synagoge von den Nationalsozialisten niedergebrannt. 1958 hat man die Ruine der alten Synagoge gesprengt und nach Entw√ľrfen von Dieter Knoblauch und Hans Heise eine neues Gemeindehaus erbaut. […] ... >>>

J√ľdisches Museum

Berlin:¬†J√ľdisches Museum Seit seiner Er√∂ffnung im September 2001 z√§hlte das Museum mehr als vier Millionen Besucher. Entworfen von Daniel Libeskind ist l√§ngst zu einem Wahrzeichen Berlins geworden. Mit seinem Veranstaltungsprogramm, seinen Ausstellungen und Sammlungen ist das Museum ein lebendiges Zentrum f√ľr j√ľdisch-deutsche Kultur und Geschichte. Die Dauerausstellung l√§dt auf mehr als 3000qm Ausstellungsfl√§che zu einer Entdeckungsreise durch zwei Jahrtausende. In […] ... >>>

KaDeWe Kaufhaus des Westens

Berlin:¬†KaDeWe Kaufhaus des Westens Das KaDeWe ist das bekannteste Kaufhaus Berlins und gleichzeitig eines der gr√∂√üten seiner Art in Europa. Erbaut wurde es 1906-07 von J. E. Schaudt im Auftrag des Kaufhausunternehmers A. Jandorf. Seit 1927 ist das KaDeWe im Besitz des Hertie-Konzerns. W√§hrend des 2. Weltkrieges brannte das Haus v√∂llig aus. Nach dem Krieg wurde es wieder aufgebaut und […] ... >>>

Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche

Berlin:¬†Kaiser-Friedrich-Ged√§chtniskirche In den Jahren 1892-1895 wurde im Hansaviertel die evangelische Kaiser-Friedrich-Ged√§chtniskirche erbaut. Im 2. Weltkrieg zerst√∂rt, wurde sie als einziges Geb√§ude an ihrem urspr√ľnglichen Ort wieder errichtet. 1957 wurde der von Ludwig Lemmer entworfene Neubau geweiht. Die Kirche besitzt Glasfenster, die u. a. von Ludwig Peter Kowalski hergestellt wurden. F√ľr die Au√üent√ľren aus Aluminiumguss zeichnete sich Gerhard Marcks zust√§ndig. Die […] ... >>>

Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche

Berlin:¬†Kaiser-Wilhelm-Ged√§chtniskirche Weit sichtbar steht auf dem Breitscheidplatz in Charlottenburg die 63 m hohe Turmruine der alten Kaiser-Wilhelm-Kirche. Diese wurde in den Jahren 1891-95 zu Ehren Kaiser Wilhelms I. im neoromanischen Stil erbaut ¬Ė sie wurde am 23. November 1943 ein Opfer von Bombenangriffen. Nach dem Krieg sollte zun√§chst die Ruine abgerissen werden, jedoch wollten die Berliner die Reste ihrer Kirche […] ... >>>

Kammergericht

Berlin:¬†Kammergericht An der Westseite des Kleistparks steht das in den Jahren 1909-1913 erbaute ehemalige Neue Kammergericht im neobarocken Stil. Traurige Ber√ľhmtheit erlangte es durch den am 7. Und 8. August 1944 dort stattgefundenen Prozess gegen Claus Graf Schenck von Stauffenberg, dem Leiter der Widerstandsgruppe, die am 20. Juli 1944 das misslungene Attentat auf Adolf Hitler ver√ľbte. Unter dem Vorsitz von […] ... >>>

Kirche Maria Regina Martyrum

Berlin:¬†Kirche Maria Regina Martyrum Nach den Pl√§nen des W√ľrzburger Dombaumeisters H. Sch√§del und des Architekten F. Ebert wurde in den Jahren 1960-63 die Katholische Gedenkkirche der deutschen Katholiken zu Ehren der Blutzeugen f√ľr Glaubens- und Gewissensfreiheit aus den Jahren 1933-1945 erbaut. Die Anlage besteht aus einer Doppelkirche mit Feierhof und Freialtar, einem Gemeindesaal und einem Glockenturm. Die kubische gebaute Oberkirche […] ... >>>

Kirchhöfe vor dem Halleschen Tor

Berlin:¬†Kirchh√∂fe vor dem Halleschen Tor Bis in das 18. Jahrhundert wurden die Toten neben den Kirchen begraben. Doch als die Bev√∂lkerung Berlins immer mehr zunahm, entstanden Friedh√∂fe au√üerhalb der damaligen Stadtgrenzen. Vor dem Halleschen Tor wurden von 1735 an vier Begr√§bnispl√§tze angelegt, die zu drei verschiedenen Kirchengemeinden geh√∂ren. Auf allen kann man Gr√§ber ber√ľhmter Pers√∂nlichkeiten finden: Dreifaltigkeitskirchhof (Baruther Stra√üe): Felix […] ... >>>

Kleistpark

Berlin:¬†Kleistpark Urspr√ľnglich befand sich an der Stelle des Kleistparkes von 1506-1679 ein K√ľchengarten. Danach verlegte man den von J. S. Elsholtz am Nordrand des Lustgartens angelegten Botanische Garten hierher, der allerdings 1897 wiederum nach Zehlendorf umgesiedelt wurde, wo er sich noch heute befindet. 1911 erhielt der Kleistpark seinen Namen. Der Anlass war die 100. Wiederkehr des Todestages Heinrich von Kleists, […] ... >>>

Knoblauchhaus

Berlin:¬†Knoblauchhaus Das einzige noch an seinem urspr√ľnglichen Standort im Nikolaiviertel erhaltene B√ľrgerhaus des 18. Jahrhunderts ist das Knoblauchhaus. Erbaut wurde es in den Jahren 1759-1761 von Johann Christian Knoblauch, nach dem es auch benannt wurde.1806 verzierte man die Fassade klassizistisch, und 1835 wurde das Innere im Stile des Biedermeiers renoviert. Seit 1989 ist das Knoblauchhaus als Au√üenstelle des M√§rkischen Museums […] ... >>>

Kollwitzplatz/Husemannstraße

Berlin:¬†Kollwitzplatz/Husemannstra√üe Nach der K√ľnstlerin K√§the Kollwitz wurde der Kollwitzplatz benannt, der mitten im Bezirk Prenzlauer Berg liegt. Sie hatte die meiste Zeit ihres Lebens hier verbracht. Ihr Haus wurde im Krieg zerbombt. An seiner Stelle wurde das von der K√ľnstlerin entworfene Denkmal Die Mutter errichtet, das sie ihrem im 2. Weltkrieg gefallenen Sohn widmete. Heute ist die Umgebung des Platzes […] ... >>>

Kongresshalle

Berlin:¬†Kongresshalle Als Beitrag der USA zur Internationalen Bauausstellung wurde 1957 die Kongresshalle nach Entw√ľrfen des amerikanischen Architekten H. A. Stubbins errichtet. Auf dem Fundament von 1000 Betonpf√§hlen ruht eine fast quadratische Plattform, √ľber der sich ein Auditorium mit 1250 Pl√§tzen erhebt. Im Untergeschoss befinden sich ein kleinerer Saal mit 400 Pl√§tzen, mehrere Sitzungsr√§ume, eine Ausstellungshalle und ein Restaurant. Eine Freitreppe, […] ... >>>

Königliche Porzellan-Manufaktur

Berlin:¬†K√∂nigliche Porzellan-Manufaktur Seit 1868 hat die K√∂nigliche Porzellan-Manufaktur (KPM) ihren Sitz in der Wegelystra√üe. Hervor ging sie aus der 1751 von Wilhelm Kaspar Wegely gegr√ľndeten und 1763 von Friedrich dem Gro√üen √ľbernommenen ersten Berliner Porzellanfabrik. Dieser f√ľhrte auch das kurbrandenburgische blaue Zepter als Schutzmarke ein, das seit 1763 die Produkte kennzeichnet. Seit 1918 ist die KPM staatlich. Im 2. Weltkrieg […] ... >>>

Kreuzberg

Berlin:¬†Kreuzberg Der ber√ľhmteste Stadtteil Berlins ist wohl Kreuzberg. Hier leben K√ľnstler und M√∂chtegernk√ľnstler, Alternative und Punks. Kreuzberg ist aber auch das Zentrum der Berliner Hausbesetzerszene und die gr√∂√üte t√ľrkische Stadt au√üerhalb der T√ľrkei mit zahlreichen orientalischen Gesch√§ften und Lokalen. Seinen Namen erhielt der Bezirk nach dem 66 m hohen Kreuzberg, der von der Kreuzbergstra√üe, dem Mehringdamm, der Duden- und der […] ... >>>

Kriminalgericht Moabit

Berlin:¬†Kriminalgericht Moabit Mitten im ehemaligen Arbeiter- und Industrieviertel Moabit wurde in den Jahren 1877-82 das Kriminalgericht errichtet. Da dieses bald zu klein wurde, kam 1902-06 ein imposanter Erweiterungsbau hinzu, der irgendwie an ein Schloss oder eine Kathedrale erinnert. So wird man bereits von der m√§chtigen Eingangshalle eingesch√ľchtert: Pfeiler, S√§ulen und Fenster ragen in schwindelnde H√∂he hinaus, Treppen bilden ein kompliziertes […] ... >>>

Kulturforum

Berlin:¬†Kulturforum Vor dem 2. Weltkrieg erstreckte sich am S√ľdrand des Tiergarten das Diplomatenviertel mit einigen K√ľnstlerwohnsitzen. W√§hrend des Krieges wurden die meisten Geb√§uden zerst√∂rt. Erst in den Jahren 1960-63 begann der Architekt H. Scharoun mit der Erbauung der Philharmonie mit der Neugestaltung des Gebietes. Mies van der Rohe folgte 1965-68 mit dem Geb√§ude der Neuen Nationalgalerie und 1967-68 mit dem […] ... >>>

Kunstgewerbemuseum

Berlin:¬†Kunstgewerbemuseum 1867 wurde in Berlin das √§lteste Kunstgewerbemuseum Deutschlands gegr√ľndet. Von 1921-44 befand es sich im Berliner Stadtschloss, von wo aus es nach dem 2. Weltkrieg im Schloss K√∂penick neu zusammengestellt wurde. Der andere Teil der Sammlungen befand sich bis 1984 provisorisch im Schloss Charlottenburg. Im Mai 1985 konnte die Sammlung endlich wieder in einem Geb√§ude zusammengef√ľhrt werden. Rolf Gutbrod […] ... >>>

Kupferstichkabinett

Berlin:¬†Kupferstichkabinett   Als erstes Museum aus dem Verbund der Staatlichen Museen zu Berlin ¬Ė Preu√üischer Kulturbesitz konnte in einem Neubau das Kupferstichkabinett zusammengef√ľhrt werden. Die Sammlung umfasst nun mehr als 80000 Zeichnungen, Aquarelle, Gouachen und Pastelle vom 14. Bis zum 20. Jahrhundert, etwa 520000 druckgrafische Bl√§tter vom sp√§ten Mittelalter bis zur Gegenwart. Au√üerdem befinden sich hier √ľber 100 mit Miniaturen […] ... >>>

Kurf√ľrstendamm

Berlin:¬†Kurf√ľrstendamm Der Kurf√ľrstendamm, kurz Kudamm, geh√∂rt zu den ber√ľhmtesten Stra√üen der Welt. Den 3,5 km langen Boulevard s√§umen L√§den, Kaufh√§user, Caf√©s, Theater, Restaurants und Kinos ¬Ė hier pulsiert bei Tag und Nacht das Leben. Der Kudamm beginnt in Halensee und f√ľhrt bis zur Kaiser-Wilhelm-Ged√§chtniskirche am Breitscheidplatz. Als Vorbild f√ľr die Ende des 19. Jahrhunderts (1883-86, auf Veranlassung von Otto von […] ... >>>

Legoland Discovery Center

Berlin:¬†Legoland Discovery Center In dieser fast 3.500 qm Freizeitattraktion k√∂nnen die Besucher in eine interaktive Welt aus Lego-Steinen eintauchen. Es gibt insgesamt sechs Themenbereiche. Das Legoland Discovery im Sony Center ist das weltweit erste Indoor-Legoland. Highlight dieser Attraktion ist das Miniland. Hier sieht der Gast die Stadt Berlin im Kleinformat – aus vier bis f√ľnf Millionen Legosteinen nachgebaut Potsdamer Str. […] ... >>>

Lilienthal-Gedenkstätten

Berlin:¬†Lilienthal-Gedenkst√§tten Otto Lilienthal, Ingenieur und Maschinenfabrikant, verwirklichte den gr√∂√üten Menschheitstraum: das Fliegen. Mit einem selbstentwickelten Gleitapparat unternahm er im Sommer 1891 auf einem Hang bei Derwitz nahe Potsdam den ersten erfolgreichen Flugversuch ¬Ė wenn auch nur auf einer Strecke von 15 m. Am 9. August 1896 verungl√ľckte er bei einem weiteren Flugexperiment t√∂dlich. 1894 jedoch lie√ü sich Lilienthal einen rund […] ... >>>

Lustgarten

Berlin:¬†Lustgarten Westlich der Marienkirche, direkt vor dem Neptunbrunnen, erstreckt sich ein Platz, das 1985/86 geschaffene Marx-Engels-Forum. Diese Gr√ľnanlage wird von einem Doppeldenkmal der beiden V√§ter des Kommunismus dominiert. Bis 1951 hie√ü das Marx-Engels-Forum und der Platz vor und unter dem Palast der Republik Lustgarten, seit der Wende tr√§gt der n√∂rdliche Teil auch wieder diesen Namen. Im Jahre 1645 lie√ü hier […] ... >>>

Mariannenplatz

Berlin:¬†Mariannenplatz Der Mariannenplatz ist das Zentrum von Klein-Istanbul, wie Kreuzberg, heute die gr√∂√üte t√ľrkische Stadt au√üerhalb der T√ľrkei, auch genannt wird. Direkt hinter der Thomaskirche befand sich bis 1989 die Mauer, weshalb dieser Bezirk f√ľr die Gesch√§ftswelt unattraktiv war. Dies mag ein Grund gewesen sein, warum sich gerade hier in den 70er Jahren die Alternativszene ansiedelte, zahlreiche Hausbesetzungen fanden in […] ... >>>

Mariendorfer Kirche

Berlin:¬†Mariendorfer Kirche Auch in Mariendorf baute der Templerorden im 1. Drittel des 13. Jahrhunderts eine Dorfkirche. F√ľr die damalige romanische Bauweise typisch ist sie ein Granitquaderbau im klassisch vierteiligen Typ, bestehend aus Apsis, Chor, Schiff und Turm. Der barocke Turmaufsatz mit geschweifter Haube wurde erst 1737 aufgesetzt. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts wurden au√üerdem drei S√§ulen im Schiff eingebaut. […] ... >>>

Marienfelder Dorfkirche

Berlin:¬†Marienfelder Dorfkirche Die ehemalige Templerkirche in Marienfelde ist die √§lteste Dorfkirche Berlins. Der Templerorden soll um 1220 die Kirche gebaut haben, die Anbauten am Chor stammen aus dem 14. Und 15. Jahrhundert. B. M√∂hring errichtete 1921 die Vorhalle am Westportal und ersetzte auch die Balkendecke durch ein h√∂lzernes Tonnengew√∂lbe. Die Marienfelder Dorfkirche besteht aus einem rechteckigen Saalbau, der im Osten […] ... >>>

Marienkirche

Berlin:¬†Marienkirche Nach der Nikolaikirche ist die Marienkirche die zweit√§lteste Pfarrkirche Berlins. Das erste Mal wurde sie 1294 urkundlich erw√§hnt, der Bau wurde wahrscheinlich jedoch schon 1270 begonnen. Nach dem Stadtbrand 1380 wurde die dreischiffige Halle neu errichtet, 1466 der Westturm fertiggestellt und 1789/90 mit einem neugotischen Abschluss versehen. Zwar wirkt die Marienkirche √§u√üerlich sehr schlicht, jedoch weist sie innen einige […] ... >>>

Märkisches Museum

Berlin:¬†M√§rkisches Museum Erbaut wurde das M√§rkische Museum in den Jahren 1899-1908 nach Pl√§nen Ludwig Hoffmanns. Entstanden ist ein Geb√§ude in Backsteingotik, mit einem massigen, mit Kupfer gedeckten Turm. Dieser √§hnelt stark der Bischofsburg in Wittstock, das Schiff dagegen erinnert an die Katharinenkirche in Brandenburg. Sehr sch√∂n ist der Fl√ľgel am K√∂lnischen Park mit seinem gr√ľnbewachsenen Renaissancegiebel und ¬Ėerker. Das M√§rkische […] ... >>>

Märkisches Ufer

Berlin:¬†M√§rkisches Ufer M√∂chte man das M√§rkische Museum besuchen, so sollte man unbedingt am M√§rkischen Ufer entlang spazieren. L√§ngs des Spreearmes befindet sich auf der einen Seite eine Gro√üsiedlung mit bunten Hochh√§usern, was dem Viertel den Namen Papageien-Manhattan einbracht, und auf der anderen Seite wurde eine grachtenartige Bebauung angelegt, von der vor allem das Ermeler und das Otto-Nagel-Haus erw√§hnenswert sind. Das […] ... >>>

Marstall

Berlin:¬†Marstall Der Neue Marstall war der letzte Gro√übau des Kaiserreiches (erbaut 1898-1900 nach Pl√§nen von E. v. Ihne) und somit ein Symbol einer versinkenden Epoche. Er bot Platz f√ľr 270 Pferde sowie 300 Wagen und Schlitten, au√üerdem f√ľr Wohnungen der Bediensteten des Kaiserhofes. W√§hrend der Revolution 1918/19 diente der Marstall als Hauptquartier der revolution√§ren Volksmarinedivision. So wurde er Schauplatz zahlreicher […] ... >>>

Marstall Potsdam

Berlin:¬†Marstall Potsdam 1675 wurde das Geb√§ude des Marstalls als Orangerie errichtet, unter Friedrich Wilhelm I. aber als Pferdestall umfunktioniert. Seit 1980 befindet sich im Marstall ein Filmmuseum. In den Jahren 1746-48 erhielt das Geb√§ude als Bestandteil des Potsdamer Stadtschlosses sein heutiges Aussehen: Der Marstall wurde verl√§ngert und das Attikageschoss ausgebaut. Pferdegruppen und Attikaskulpturen aus Sandstein schm√ľcken das Dach. Schlossstra√üe 1. […] ... >>>

Martin-Gropius-Bau

Berlin:¬†Martin-Gropius-Bau In den Jahren 1877-81 wurde der Martin-Gropius-Bau im Stil der Renaissance erbaut. F√ľr die Planung waren Martin Gropius (einem Gro√üonkel des ber√ľhmten Architekten Walter Gropius) und Heino Schmiede zust√§ndig. Welche Verwendung das Geb√§ude hatte, erkennt man noch heute an der Fassade: Bildreihen zeigen die Abteilungen des ehemaligen K√∂niglichen Kunstgewerbemuseums (das Nachfolgemuseum befindet sich heute am Kulturforum im Tiergarten) und […] ... >>>

Matthäuskirchhof

Berlin:¬†Matth√§uskirchhof In der N√§he des Kleistparkes liegt der Matth√§uskirchhof. Dieser wurde 1856 geweiht und diente seitdem f√ľr zahlreiche Gelehrte und K√ľnstler als letzte Ruhest√§tte. Zum Beispiel finden sich hier die Gr√§ber von Jacob und Wilhelm Grimm (gest. 1863 bzw. gest. 1859, Germanisten und Sprachforscher), von Adolf Diesterweg (gest. 1866, P√§dagoge), Eilhard Mitscherlicd (gest. 1863, Chemiker), Rudolf Virchow (gest. 1902, Mediziner […] ... >>>

Maxim-Gorki-Theater

Berlin:¬†Maxim-Gorki-Theater Das heutige Maxim-Gorki-Theater wurde als Sitz der Berliner Singakademie erbaut. Die Entw√ľrfe f√ľr das Geb√§ude im klassizistischen Stil stammen von Karl Friedrich Schinkel, erbaut wurde es in den Jahren 1825-37 von dem Architekten Karl Theodor Ottmer. In ganz Europa war der Konzertsaal wegen seiner hervorragenden Akustik ber√ľhmt. 1842 gab Franz Liszt hier Konzerte, auch Clara Wieck, Niccol√≤ Paganini und […] ... >>>

Messe- und Kongresszentrum

Berlin:¬†Messe- und Kongresszentrum Berlin war bereits vor dem 1. Weltkrieg eine Messestadt. An der Stelle, wo sich heute das Messe- und Kongresszentrum befindet, standen Ausstellungshallen, die jedoch bei einem Brand zerst√∂rt wurden. Die von R. Ermisch daraufhin errichteten neuen Hallen wurden im 2. Weltkrieg stark besch√§digt. Nach dem Krieg forcierte Westberlin den Ausbau seiner Messe am Funkturm, um Gesch√§ftsleute nach […] ... >>>

Metropol-Theater

Berlin:¬†Metropol-Theater Zur einstigen Bebauung der Friedrichstra√üe geh√∂rt das Metropol-Theater. Es wurde 1910 von H. Schweitzer und A. Diepenbrock als Admiralspalast um einen Binnenhof herum errichtet. Damals war es eine Bade- und Eislaufhalle mit reichem Fassadenschmuck. 1922 schlie√ülich wurde das Geb√§ude zum Theater umgebaut. Im Metropol-Theater kann man heute in erster Linie Operetten und Musicals sehen. Friedrichstra√üe 101-102. Tel.: 2 00 […] ... >>>

Moschee

Berlin:¬†Moschee Unweit der Russisch-orthodoxen Kirche steht in Wilmersdorf eine islamische Moschee, die zu Recht als ein Juwel des Orients bezeichnet wird. Sie wurde in den Jahren 1924-1927 aus Spendengeldern pakistanischer Mohammedaner von der islamischen Gemeinde Ahmadiyya Anjuman in Lahore erbaut. 1928 erfolgte ihre Einweihung im Beisein des K√∂nigs von Afghanistan. Die Moschee wurde im Stile einer indischen Grabkapelle errichtet. Die […] ... >>>

M√ľggelsee

Berlin:¬†M√ľggelsee Im S√ľdosten Berlins liegt der M√ľggelsee, mit rund 7,5 km¬≤ der gr√∂√üte See im Stadtgebiet. An manchen Stellen ist er bis zu 8 m tief. Um den M√ľggelsee herum gibt es mehr als 160 km Wanderwege. Von den Anlegestellen der Wei√üen Flotte kann man in die bis zu 115 m hohen M√ľggelberge wandern. Vom Teufelssee aus f√ľhrt ein Wanderlehrpfad […] ... >>>

Museum Berliner Arbeiterleben

Berlin:¬†Museum Berliner Arbeiterleben In einem rekonstruierten typischen Berliner Mietshaus im Arbeiterbezirk Prenzlauer Berg befindet sich das Museum Berliner Arbeiterleben. Es zeigt die Kultur- und Lebensweise des st√§dtischen Proletariats, u. a. in Form einer vollst√§ndig im Stil von 1900 eingerichteten Wohnung. Sonderausstellungen besch√§ftigen sich mit weiteren Fragen des Lebens dieser Zeit. Husemannstra√üe 12. Tel.: 4 42 25 25 (Museum Berliner Arbeiterleben […] ... >>>

Museum f√ľr Naturkunde

Berlin:¬†Museum f√ľr Naturkunde Das Museum f√ľr Naturkunde der Humboldt-Universit√§t zu Berlin ist weltweit eines der gr√∂√üten seiner Art. Die 16 S√§le und mehr als 6000 m¬≤ reichen nicht aus, um die rund 60 Millionen Objekte der Sammlungen alle auszustellen. Doch auch der kleine Teil, der gezeigt wird ist beeindruckend. Vor allem die 30 originalgetreuen Saurierskelette mit dem gr√∂√üten Saurier Brachiosaurus […] ... >>>

Museum f√ľr Verkehr und Technik

Berlin:¬†Museum f√ľr Verkehr und Technik Auf dem stillgelegtem Bahngel√§nde des Anhalter G√ľterbahnhofs wird zum Teil in historischen, zum Teil in neuen Geb√§uden Technik als Kulturgeschichte des Menschen lebendig. Im Museum f√ľr Verkehr und Technik werden Autos, Lokomotiven, Flugzeuge, wissenschaftliche Instrumente, Computer, Radios, Kameras, verschiedene Maschinen, Windm√ľhlen und vieles mehr gezeigt. Zahlreiche Vorf√ľhrungen vermitteln, wie die historischen Maschinen bzw. Modelle funktionierten. […] ... >>>

Museumsdorf D√ľppel

Berlin:¬†Museumsdorf D√ľppel Das Museumsdorf D√ľppel ist eine originalgetreue Rekonstruktion eines mittelalterlichen Bauerndorfes. Des Weiteren werden mittelalterliche Haus- und Handwerke in Vorf√ľhrungen gezeigt: vom Ackerbau √ľber die Viehzucht bis hin zur Holz- und Wollverarbeitung sowie T√∂pferarbeiten. Das Museumsdorf entstand seit den 70er Jahren an der Stelle, wo sich einst eine mittelalterliche Siedlung befand. Bei Grabungen wurden 1967 hier Hausgrundrisse, Hofanlagen und […] ... >>>

Musical-Theater Berlin

Berlin:¬†Musical-Theater Berlin 1890 wurde der Verein Freie Volksb√ľhne gegr√ľndet, der sich √ľberwiegend aus Arbeitern zusammensetzte. Aus Spendengeldern wurde in den Jahren 1913-14 die Volksb√ľhne in Berlin-Mitte erbaut. 1933 wurde der Verein, der ein Instrument der Arbeiterbewegung war, von den Nazis zwangsweise aufgel√∂st und erst 1947 in Westberlin wiedergegr√ľndet. Da das Theater Volksb√ľhne nun im anderen Teil der Stadt lag, beschloss […] ... >>>

Musikinstrumentenmuseum

Berlin:¬†Musikinstrumentenmuseum Die Grundsteinlegung f√ľr das Musikinstrumentenmuseum im Kulturforum fand 1979 statt, 1984 war das Geb√§ude fertiggestellt. Im Musikinstrumentenmuseum befinden sich neben der Musikinstrumentensammlung mit mehr als 2500 zum Teil noch spielbaren Instrumenten des 16.-20. Jahrhunderts abendl√§ndischer Kunst auch Forschungsabteilungen, Restaurierungswerkst√§tten, Spezialbibliotheken, Archive und professionelle Musikstudios. Zu den Kostbarkeiten des Museums geh√∂ren die Blasinstrumente der Kirche St. Wenzel in Naumburg (17. […] ... >>>

Neptunbrunnen

Berlin:¬†Neptunbrunnen √úber eine Treppenanlage gelangt man vom Fernsehturm auf eine Freianlage, die sich zwischen dem Roten Rathaus und der Marienkirche ausdehnt. Dort steht der Neptunbrunnen. Dieses Werk von R. Begas (1891) wurde 1969 restauriert und hier aufgestellt. Der Neptunbrunnen gilt als einer der gr√∂√üten Brunnen der Welt. Deutlich sind Anleihen an den Tritonen- und Vierstr√∂mebrunnen Berlins in Rom zu erkennen: […] ... >>>

Neue Nationalgalerie

Berlin:¬†Neue Nationalgalerie In den Jahren 1965-68 entstand im Kulturforum, gegen√ľber der Staatsbibliothek Preu√üischer Kulturbesitz, nach Entw√ľrfen des Architekten Ludwig Mies van der Rohe die Neue Nationalgalerie. Die Stahl-Glas-Konstruktion ist in zwei Hauptteile gegliedert, in die quadratische Halle f√ľr Wechselausstellungen und in den Sockelbau, in dem die Sammlung der Nationalgalerie untergebracht ist. Drei Treppen f√ľhren zur Plattform des Sockelbaus, auf dem […] ... >>>

Neue Synagoge

Berlin:¬†Neue Synagoge Die Neue Synagoge entstand in den Jahren 1857-1859 nach Pl√§nen von Eduard Knoblauch, fertigstellte sie Friedrich August St√ľler 1866. Er hielt sich bei der Innendekoration an maurische Vorbilder. Von der Vorhalle bis zur nicht mehr bestehenden Hauptsynagoge steigerte sich die Dekoration: in den Vorr√§umen bescheiden, bis zur Apsis mit dem Thoraschrein immer aufwendiger werdend. Die Neue Synagoge war […] ... >>>

Neue Wache

Berlin:¬†Neue Wache Nach Pl√§nen von Karl Friedrich Schinkel entstand in den Jahren 1816-18 an der Stelle der vorherigen K√∂nigswache das kleine Geb√§ude der Neuen Wache. Dem kastellartigen Backsteinbau wurde dabei in Anlehnung an griechische Tempel ein dorischer S√§ulenportikus vorgesetzt. Das Relief im Giebel, das eine bewegte Kampfszene zeigt wurde von August Ki√ü gefertigt. Bis 1918 war in der Neuen Wache […] ... >>>

Neues Museum

Berlin:¬†Neues Museum Nach seiner 70√§hrigen Schlie√üung ist seit Oktober 2009 das Neue Museum wieder er√∂ffnet. Das Geb√§ude wurde von Friedrich August St√ľler 1855 errichtet und war ein Teil der Museumsinsel. Im Zweitem Weltkrieg wurde es schwer besch√§digt und seit 2003 unter der Leitung der britischen Architekten David Chipperfield aufw√§ndig restauriert. Auf 8000 m2 Ausstellungsfl√§che und auf vier Ebenen bietet das […] ... >>>

Nicolaihaus

Berlin:¬†Nicolaihaus Zu den √§ltesten Wohnh√§usern Berlins geh√∂rt das um 1670 erbaute Nicolaihaus. Der Berliner Verleger Christoph Friedrich Nicolai kaufte 1787 das Geb√§ude und lie√ü es von dem Architekten Karl Friedrich Zelter, der √ľbrigens sp√§ter als Komponist Goethes Lyrik vertonte und Leiter der Berliner Singakademie wurde, in sp√§tbarockem Stil umbauen. Seitdem war das Haus ein Treffpunkt der geistigen Elite jener Zeit, […] ... >>>

Nikolaikirche

Berlin:¬†Nikolaikirche Den Mittelpunkt des Nikolaiviertels bildet die Nikolaikirche, der √§lteste Sakralbau Berlins. Bereits 1230 entstand an gleicher Stelle eine romanische Feldsteinbasilika, die dem St. Nikolaus gewidmet war. Arch√§ologische Untersuchungen in den Jahren 1956/57 legten Fundamentteile des ersten Baus und Reste eines Friedhofes mit rund 100 Skeletten frei. 1470 wurde der zweite Kirchenbau an dieser Stelle vollendet: eine Backsteinhalle mit drei […] ... >>>

Nikolaikirche Potsdam

Berlin:¬†Nikolaikirche Potsdam Friedrich der Gro√üe hatte den Plan, dem Alten Markt in Potsdam das Aussehen einer r√∂mischen Piazza zu geben. So wurde 1775 ein Obelisk aufgestellt, der italienisch wirken sollte. In den Jahren 1832-37 entstand jedoch nur eine schlichte Kirche, die 1840 nach den Pl√§nen Schinkels umgebaut wurde. So erhielt die Nikolaikirche nun einen Zentralbau mit einer gro√üen Kuppel. Aus […] ... >>>

Nikolaiviertel

Berlin:¬†Nikolaiviertel Am M√ľhlendamm findet man den historischen Stadtkern Berlins: das Nikolaiviertel. W√§hrend des 2. Weltkrieges wurde es v√∂llig zerst√∂rt, aus Anlass der 750-Jahrfeier Berlins 1987 jedoch wiederaufgebaut. Heute l√§dt das Nikolaiviertel mit seinen Altberliner B√ľrgerh√§usern (z. B. das Knoblauchhaus und das Ephraimpalais) wieder zum Bummeln ein. Hier gibt es zahlreiche Gesch√§fte und sch√∂ne Caf√©s, wo der Besucher von Berlin-Mitte seine […] ... >>>

Oberbaumbr√ľcke

Berlin:¬†Oberbaumbr√ľcke Die Br√ľcke verbindet die Szenebezirke Friedrichshain und Kreuzberg √ľber die Spree und ist das Wahrzeichen dieses Bezirks. Im zweiten Weltkrieg stark besch√§digt, konnte nach dem Mauerbau am 13.August 1961 nur als Grenz√ľbergang f√ľr Fu√üg√§nger genutzt werden. Sie wurde nach der Wiedervereinigung f√ľr 70 Millionen DM saniert. Heute rund um die Oberbaumbr√ľcke hat sich ein buntes Treiben aus Kunst, Kultur […] ... >>>

Olympiastadion

Berlin:¬†Olympiastadion Anl√§sslich der XI. Olympischen Sommerspiele 1936 wurde in den Jahren 1934-36 das Olympiastadion erbaut. Urspr√ľnglich plante der Architekt Werner March eine Konstruktion aus Stahl und Glas, was jedoch Adolf Hitler nicht gefiel. Stattdessen musste der Monumentalbau mit Natursteinen verkleidet werden. Das Olympiastadion ist das gr√∂√üte Stadion Deutschlands. Es bietet rund 76000 Zuschauern auf insgesamt 41 km Bankreihen Platz, 30000 […] ... >>>

Opernpalais unter den Linden

Berlin:¬†Opernpalais unter den Linden In dem originalgetreuen Nachbau des ehemaligen Kronprinzessinnenpalais, befindet sich heute an der Ostseite der Oper das Operncaf√©. Das Original wurde 1733-1737 als zweigeschossiger Barockbau von F. W. Diterichs errichtet. Seit 1810 war das Geb√§ude der Wohnsitz der Kronprinzessinnen, das 1811 durch eine Br√ľcke mit dem Kronprinzenpalais verbunden wurde. Das im Krieg zerst√∂rte Geb√§ude wurde zwischen 1961 […] ... >>>

Palais unter den Linden

Berlin:¬†Palais unter den Linden 1663 wurde das Palais unter den Linden erbaut. Im 18. Und 19. Jahrhundert geh√∂rte das ehemalige B√ľrgerhaus zu den Stadtresidenzen der Hohenzollern und wurde 1732 auf Gehei√ü von Friedrich Wilhelm I. von Philipp Gerlach im Stile des Barocks umgebaut. Seitdem war es der Wohnsitz des Kronprinzen, der 1811 durch eine Br√ľcke mit dem Opernpalais (dem ehemaligen […] ... >>>

Palast der Republik

Berlin:¬†Palast der Republik Wo einst das Berliner Stadtschloss stand, ragte bis 2003 der Palast der Republik auf. Im 2. Weltkrieg wurde das Schloss (200 m lang, 120 m breit, mit einer Kuppel von 70 m H√∂he) stark besch√§digt. Viele Experten und Berliner sprachen sich nach 1945 f√ľr einen Wiederaufbau aus, der DDR-F√ľhrung war es jedoch als Symbol f√ľr die feudalistische […] ... >>>

Pariser Platz

Berlin:¬†Pariser Platz W√§hrend des Kalten Krieges war der Platz f√ľr Ost- und Westdeutschland ein Niemandsland, weil das Brandenburger Tor die Grenze zwischen Ost und West symbolisierte. Nach dem Fall der Mauer im Jahre 1989 ist der Platz das Bild der Wiedervereinigung geworden. 1993 hat der Wiederaufbau begonnen, eine Vielzahl von Neubauprojekten erschien, Banken, Gesch√§ftsh√§user, Botschaften, das Hotel Adlon und die […] ... >>>

Parochialkirche

Berlin:¬†Parochialkirche Am 15. August 1695 fand im Beisein des Kurf√ľrsten Friedrich III. die Grundsteinlegung der Parochialkirche in der Klosterstra√üe statt. Die Entw√ľrfe des ersten barocken Sakralbaus Berlins und des ersten nachreformatorischen Kirchenneubaus erstellte Johann Arnold Nering, der auch das Schloss Charlottenburg, den Marstall und das Zeughaus entwarf. Nach dessen Tod √ľbernahm der Hofbaumeister Gr√ľnberg die Bauleitung. Trotz des Einsturzes des […] ... >>>

Pergamonmuseum

Berlin:¬†Pergamonmuseum Das Pergamonmuseum ist ein Muss f√ľr jeden Berlin-Besucher. Es geh√∂rt zu den bedeutendsten Sammlungen antiker Baukunst. Darin befinden sich die Antikensammlung, das Vorderasiatisches Museum und das Museum f√ľr Islamische Kunst. Als letztes der Museen auf der Museumsinsel wurde in den Jahren 1910-1930 das Pergamonmuseum nach Entw√ľrfen von Alfred Messel erbaut. Da Messel 1909 starb, leitete die Baudurchf√ľhrung Ludwig Hoffmann. […] ... >>>

Pfaueninsel

Berlin:¬†Pfaueninsel Etwa 1,5 km lang und 500 m breit ist die Pfaueninsel, eines der romantischsten Naherholungsgebiete Berlins. Die Insel liegt zwischen Wannsee und Kladow in der Havel und ist mit ihrem jahrhundertealten Baumbestand sowie der artenreichen Vogelwelt das sch√∂nste Naturschutzgebiet Berlins. Auf der westlichen Inselspitze lie√ü Friedrich Wilhelm II. 1794-97 f√ľr sich und seine Geliebte Wilhelmine Encke, der sp√§teren Gr√§fin […] ... >>>

Philharmonie

Berlin:¬†Philharmonie Mit dem Bau der Philharmonie begann durch H. Scharoun in den Jahren 1960-63 die Neugestaltung des ehemaligen Diplomatenviertels am S√ľdrand des Tiergartens. Lange Zeit hatte es gedauert, bis die Berliner Philharmoniker wieder eine Stammhaus erhielten. Denn das Ausweichquartier, die Hochschule f√ľr Musik, war viel zu klein. Das asymmetrische Geb√§ude mit seiner goldschimmernden Kunststoffverkleidung wird von einem zeltartigen Betondach √ľberdeckt, […] ... >>>

Postmuseum

Berlin:¬†Postmuseum Die ehemals zweigeteilte Stadt Berlin besitzt zwei Postmuseen. Im Postmuseum Ost befindet sich seit 1978 eine Dokumentation deutscher Postgeschichte, die anhand von Bildern, Dokumenten und Exponaten verschiedener Epochen veranschaulicht wird. Des Weiteren erh√§lt man einen Einblick in die Entwicklung der Fernmeldetechnik anhand von Sachzeugen vom Altertum bis heute. Eine Ausstellung philatelistischer Exponate vervollst√§ndigt die Sammlungen dieses Postmuseums. Leipziger Stra√üe/Ecke […] ... >>>

Postmuseum Berlin

Berlin:¬†Postmuseum Berlin Die ehemals zweigeteilte Stadt Berlin besitzt zwei Postmuseen. Im 1. Stock des Urania-Hauses befindet sich das Postmuseum Berlin, das folgende Themen veranschaulicht: die Preu√üische Postgeschichte, die Post- und Fernmeldemetropole Berlin, das Briefmarkenland Berlin. Au√üerdem ist hier ein Innovationszentrum und ein Videokonferenzstudio untergebracht. Die Deutsche Kultur-Gemeinschaft Urania e. V. besitzt das Anliegen, Wissenschaft anschaulich zu vermitteln. Der Verein mit […] ... >>>

Potsdam

Berlin:¬†Potsdam 993 wurde Poztupimi (slawisch f√ľr Unter den Eichen) das erste Mal urkundlich erw√§hnt. Denn Kaiser Otto III. schenkte seiner Tante, der √Ąbtessin von Quedlinburg, das von Slawen und Deutschen bewohnte √Ėrtchen. Bis 1345 dauerte es, bis man das erste Mal von der Staat Potsdam lesen konnte. Einen Aufschwung erlebte die Stadt, als der Gro√üe Kurf√ľrst Friedrich Wilhelm (1620-1688) Potsdam […] ... >>>

Potsdamer Platz

Berlin:¬†Potsdamer Platz Mitten im Herzen Berlins wurde im 18. Jahrhundert der Platz vor dem Potsdamer Thor angelegt. Im Juli 1831 erhielt er seinen heutigen Namen: Potsdamer Platz. Bis vor dem 2. Weltkrieg war er der verkehrsreichste Platz Europas, an dem sich f√ľnf belebte Stra√üen kreuzten. Sein Wahrzeichen war der in der Mitte stehende Verkehrsturm mit Normalzeituhr, von dem aus ein […] ... >>>

Preußischer Landtag

Berlin:¬†Preu√üischer Landtag Direkt gegen√ľber dem Martin-Gropius-Baus befindet sich der ehemalige Preu√üische Landtag. Das Geb√§ude wurde in den Jahren 1892-97 von F. Schulze erbaut und ist seit April 1993 der Sitz des Berliner Abgeordnetenhauses. Niederkirchner Stra√üe S-Bahn: S1, S2 (Anhalter Bahnhof) ... >>>

Prinz-Albrecht-Gelände

Berlin:¬†Prinz-Albrecht-Gel√§nde Auf einem Gel√§nde, das von der Niederkirchner Stra√üe (fr√ľher Prinz-Albrecht-Stra√üe), der Wilhelmstra√üe, der Anhalter Stra√üe und der Stresemannstra√üe (fr√ľher Saarlandstra√üe) begrenzt wird, konzentrierten sich w√§hrend des Dritten Reiches die leitenden √Ąmter und Beh√∂rden von SS und Gestapo. Hier war in unmittelbarer N√§he des Regierungsviertel das Zentrum des SS-Staates, von wo aus Deutschland √ľberwacht und unschuldige Menschen verfolgt wurden. Bis […] ... >>>

Rathaus Charlottenburg

Berlin:¬†Rathaus Charlottenburg W√§hrend der Gr√ľnderzeit kam es auch in Charlottenburg zu einem wahren Bauboom. Zu den Villen des Gro√üb√ľrgertums kamen immer mehr Mietsh√§user hinzu. Bis 1920 stieg so die Einwohnerzahl auf √ľber 300000. Deshalb sollte ein Rathaus geschaffen werden, dass der Entwicklung Charlottenburgs Rechnung tragen sollte. Errichtet wurde schlie√ülich das neue Rathaus Charlottenburg in den Jahren 1899-1905 nach einem preisgekr√∂nten […] ... >>>

Rathaus Köpenick

Berlin:¬†Rathaus K√∂penick Im Zentrum der Altstadt von K√∂penick steht der neugotische Backsteinbau des alten Rathauses, das in den Jahren 1901-1904 nach einem Entwurf von Hans Sch√ľtte von Hugo Kinzer errichtet wurde. 1927 und 1939 wurde das Geb√§ude um Anbauten erg√§nzt. Das Rathaus K√∂penick besitzt einen 54 m hohen Turm. Dieser und die m√§rkische Backsteinfassade machen das Rathaus zum Wahrzeichen K√∂penicks. […] ... >>>

Rathaus Schöneberg

Berlin:¬†Rathaus Sch√∂neberg Das Rathaus Sch√∂neberg war 40 Jahre lang das Abgeordnetenhaus und der Senat Westberlins. W√§hrend der Trennung der Stadt wurden von hier aus die Geschicke des freien Teils Berlins geleitet. In den Jahren 1911-14 wurde das Rathaus von den Architekten Peter J√ľrgensen und J√ľrgen Bachmann im neoklassizistischem Stil erbaut. Der viergeschossige Bau besitzt ca. 340 B√ľror√§ume sowie √ľber dem […] ... >>>

Reichstag

Berlin:¬†Reichstag Wie kaum ein anderes Geb√§ude repr√§sentiert das Reichstagsgeb√§ude das Schicksal der Deutschen Nation. Nachdem 1871 Berlin zur Hauptstadt des Deutschen Reiches wurde, ben√∂tigte der Reichstag einen repr√§sentativen Sitz. Am 9. Juni 1884 legte Kaiser Wilhelm I. selbst den Grundstein, am 5. Dezember 1894 setzte Kaiser Wilhelm II. den letzen Stein f√ľr das wuchtige Bauwerk im Stil der italienischen Hochrenaissance. […] ... >>>

Riehmers Hofgarten

Berlin:¬†Riehmers Hofgarten In den Jahren 1871-1900 drohte Berlin aus allen N√§hten zu platzen: die Bev√∂lkerung war von 823000 auf 1,9 Mio angewachsen. √úberall wurden gro√üe Mietskasernen mit mehreren Hinterh√∂fen aus dem Boden gestampft, die nicht gerade f√ľr sozialen Frieden sorgten. Dass es auch anders ging, bewies der Maurermeister Wilhelm F. A. Riehmer: Zwischen 1861 und 1900 entstand im Karree Yorck-, […] ... >>>

Rotes Rathaus

Berlin:¬†Rotes Rathaus Als Nachfolgebau des Rathauses aus dem 16. Jahrhundert wurde in den Jahren 1861-69 das so genannte Rote Rathaus errichtet. Die Entw√ľrfe f√ľr den Neorenaissancebau als Mehrfl√ľgelanlage mit drei Innenh√∂fen (auf einem Geviert von 99×88 m) und einem 74 m hohen Turm lieferte der Architekt Hermann Friedrich Waesemann. Unter den Fenstern des Hauptgeschosses befindet sich ein Relieffries in roter […] ... >>>

Russische Kolonie Alexandrowka

Berlin:¬†Russische Kolonie Alexandrowka K√∂nig Wilhelm III. lie√ü 1826 in Potsdam die russische Kolonie Alexandrowka errichten. Mit ihren Blockh√§usern und einer russisch-orthodoxen Kirche ist sie einzigartig in Deutschland. In Anlehnung an echte russische Blockh√§user erhielten die ein- oder zweigeschossige Wohnh√§user ornamental ausges√§gte Giebelbretter und Balkone. Die √ľberdachten Toreinfahrten sind mit den Stallgeb√§uden verbunden. J√§ger-/Puschkinallee, Potsdam S-Bahn: S3, S7 (Babelsberg), dann Tram […] ... >>>

Sanssouci

Berlin:¬†Sanssouci Mit dem Begriff Sanssouci wird oftmals nur das gleichnamige Schloss verbunden. In Wirklichkeit ist dies ein Park mit mehreren Schl√∂ssern und Gartenanlagen. Die Bauarbeiten am Park Sanssouci begannen 1745 unter Friedrich II. mit Schloss Sanssouci und endeten im 19. Jahrhundert unter Friedrich Wilhelm IV. Schloss Sanssouci: √úber sechs geschwungenen Weinbergterassen um eine Freitreppe in der Mittelachse erhebt sich die […] ... >>>

Schaub√ľhne am Lehniner Platz

Berlin:¬†Schaub√ľhne am Lehniner Platz In den Jahren 1926-28 entstand nach Entw√ľrfen von Erich Mendelsohn die Schaub√ľhne am Lehniner Platz. Die runde, gl√§serne Fassade ist unverwechselbar. Jahrzehntelang wurde das Geb√§ude als Kino benutzt, bis sich der Berliner Magistrat Ende der 70er Jahre entschloss, es zu einem modernen Theater umzubauen. Seither hat darin das Ensemble der Schaub√ľhne seinen Sitz, das 1959/60 als […] ... >>>

Schauspielhaus

Berlin:¬†Schauspielhaus Den Mittelpunkt des Gendarmenmarktes bildet das Schauspielhaus, eines der sch√∂nsten Geb√§ude Schinkels. In den Jahren 1818-21 wurde es auf den Grundmauern des 1817 abgebrannten Nationaltheaters erbaut. Schinkel standen bedeutende K√ľnstler zur Seite: Christian Daniel Rauch schuf den Giebel mit der Quadriga Apollon Musag√®tes mit dem Greifenwagen, Christian Friedrich Tieck u. a. den plastischen Schmuck der Giebelfelder. August von Kloeber […] ... >>>

Schiller-Theater

Berlin:¬†Schiller-Theater An der Stelle, wo sich heute das Schiller-Theater befindet, wurde bereits 1905-07 ein erster Theaterbau errichtet. In den Jahren 1937-38 wurde das Haus umgestaltet und Heinrich George √ľbernahm die Intendanz dieser bedeutenden deutschsprachigen B√ľhne. Hier traten u. a. Schauspielergr√∂√üen wie Martin Held, Carl Raddatz und Bernhard Minetti auf. In den Jahren 1950-51 wurde das im 2. Weltkrieg zerst√∂rte Geb√§ude […] ... >>>

Schloss Bellevue

Berlin:¬†Schloss Bellevue An der Stelle, wo heute das Schloss steht, wuchsen seit 1710 Maulbeerb√§ume f√ľr die Seidenraupenzucht. 1743 erwarb Knobelsdorff das Grundst√ľck und erbaute dort sein Wohnhaus. 1785/86 wurde dieses abgerissen und Michael Philipp Boumann erbaute als Sommerpalais f√ľr Prinz August Ferdinand, dem j√ľngsten Bruder Friedrichs des Gro√üen, Schloss Bellevue im Stile des franz√∂sischen Barock. Im Laufe seiner Geschichte erlebte […] ... >>>

Schloss Britz

Berlin:¬†Schloss Britz Westlich der so genannten Hufeisensiedlung im Bezirk Neuk√∂lln liegt der Gutspark Britz, in dem das Schloss Britz im Jahre 1706 erbaut wurde. In diesem l√§ndlichen preu√üischen Herrenhaus kann man heute seine Einrichtung im Stil der Gr√ľnderzeit im Rahmen von F√ľhrungen besichtigen. Au√üerdem finden hier Wechselausstellungen und Konzerte statt. Alt-Britz 73, Berlin www.schlossbritz.de U-Bahn: U7 (Parchimer Allee, Britz-S√ľd) Foto:¬†Bezirksamt […] ... >>>

Schloss Charlottenburg

Berlin:¬†Schloss Charlottenburg Schloss Charlottenburg ist heute eines der wenigen monumentalen Bauten der Hohenzollern, nachdem die Stadtschl√∂sser in Berlin und Potsdam nach dem Krieg abgetragen wurden. Von 1695-99 entstand der Mittelbau als Sommerresidenz der Kurf√ľrstin Sophie Charlotte, damals noch in l√§ndlicher und bewaldeter Umgebung. Das Schloss wurde nach dem nahe gelegenen Ort Lietzow Schloss Lietzenburg genannt. Erst nach dem Tode von […] ... >>>

Schloss Friedrichsfelde

Berlin:¬†Schloss Friedrichsfelde Um 1695 wurde nach Pl√§nen von Arnold Nering am Rande des heutigen Tierparks das Schloss Friedrichsfelde erbaut. Martin Heinrich B√∂hme erweiterte 1719 das Schloss, dessen erster Besitzer der Admiral Banjamin Rual√© war. Dieser fiel jedoch 1698 in Ungnade und endete als Gefangener in der Spandauer Zitadelle. Seit 1981 k√∂nnen nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten die 16 historischen R√§ume, das kunstvolle […] ... >>>

Schloss Glienicke

Berlin:¬†Schloss Glienicke 1826 wurde das Schloss Glienicke von Karl Friedrich Schinkel als Sommerresidenz f√ľr den Prinzen Carl von Preu√üen, der Sohn von K√∂nigin Luise, erbaut. Das Hauptgeb√§ude (in sp√§tklassizistischem Stil) wurde 1832 durch einen Querbau mit dem so genannten Kavaliersfl√ľgel und den anderen Geb√§uden verbunden ¬Ė sie umschlie√üen einen italienischen Gartenhof mit Brunnen. In den W√§nden sind antike Statuen eingelassen, […] ... >>>

Schloss Köpenick

Berlin:¬†Schloss K√∂penick Der Bauherr des 1777-82 erbauten Schloss K√∂penicks war Prinz Friedrich, der sp√§tere K√∂nig Friedrich I. von Preu√üen. Das Geb√§ude steht auf den Fundamenten eines 1558 von Kurf√ľrst Joachim II. errichteten Jagdschlosses. Zuvor soll hier im 12./13. Jahrhundert eine Wasserburg des slawischen F√ľrsten Zacza de Copnic gestanden haben. Bekannt wurde das Schloss als Gerichtsst√§tte und Gef√§ngnis. Hier wurden dem […] ... >>>

Schloss Niederschönhausen

Berlin:¬†Schloss Niedersch√∂nhausen Auf den Grundmauern eines Herrenhauses wurde von 1691-93 von A. Nering das Schloss Niedersch√∂nhausen erbaut. Im Jahr 1704 von Eosander v. G√∂the erweitert, wurde es ab 1740 der Wohnsitz von Elisabeth Christine, der Gemahlin Friedrichs des Gro√üen. 1760 verw√ľsteten russische Truppen das Schloss, das vier Jahre sp√§ter von J. Boumann d. √Ą. erneut umgebaut wurde. 1949-59 wurde Schloss […] ... >>>

Schloss Tegel

Berlin:¬†Schloss Tegel Schloss Tegel war um 1550 der Landsitz von Kurf√ľrst Joachim II,, sp√§ter diente es dem Gro√üen Kurf√ľrsten als Jagschloss. Seit 1765 war es im Besitz der Familie von Humboldt, weshalb es auch den Namen Humboldtschl√∂sschen tr√§gt. Die Br√ľder Wilhelm und Alexander von Humboldt wuchsen hier auf, und auch heute noch ist Schloss Tegel im Besitz der Nachkommen. In […] ... >>>

Schlossbr√ľcke

Berlin:¬†Schlossbr√ľcke Anstelle einer h√∂lzernen Zugbr√ľcke errichtete in den Jahren 1822-24 Karl Friedrich Schinkel die Schlossbr√ľcke, zu DDR-Zeiten unter dem Namen Marx-Engels-Br√ľcke bekannt. Die Br√ľcke, an der der Prachtboulevard Unter den Linden endet, wird von einem gusseisernen Gel√§nder mit Delfinen, Tritonen und Seepferdchen gez√§umt, die nach Zeichnungen von Schinkel entstanden. Acht Siegesg√∂ttinnen und Krieger aus Carrara-Marmor bekr√∂nen die Br√ľcke. Sie wurden […] ... >>>

Sender Freies Berlin

Berlin:¬†Sender Freies Berlin Das Haus des Rundfunks, das heute die H√∂rfunkabteilungen des Sender Freies Berlin (SFB) beherbergt, wurde in den Jahren 1929-31 erbaut. Von 1945-56 hielt die Sowjetische Milit√§radministration das Geb√§ude besetzt und richtete darin den Berliner Rundfunk ein. Das Geb√§ude besitzt einen herzf√∂rmigen Grundriss. Die Fassade ist mit Klinkern ummantelt. Hinter der gro√üen, f√ľnfgeschossigen Eingangshalle (dort finden auch Kunstausstellungen […] ... >>>

Siegessäule

Berlin:¬†Siegess√§ule Die Siegess√§ule ist eine der Wahrzeichen Berlins. Auf halbem Weg zwischen dem Brandenburger Tor und dem Ernst-Reuter-Platz erhebt sie sich in der Mitte des Platzes Gro√üer Stern. Urspr√ľnglich hatte sie bis 1938 jedoch ihren Standort auf dem heutigen Platz der Republik, vor dem Reichstagsgeb√§ude. Erbauen lie√ü sie Kaiser Wilhelm I. zur Erinnerung an drei siegreich gef√ľhrte Kriege (1864 gegen […] ... >>>

Sony Center

Berlin:¬†Sony Center Ein faszinierender Treffpunkt am Potsdamer Platz ist das Sony Center. Die Er√∂ffnung fand am 14. Juni 2000 statt, die Baukosten betrugen 600 Mio. Euro und die Bauzeit vier Jahre. Der gesamte stahl- und glasdominierte Komplex mit sieben Geb√§uden ist eine Kombination aus B√ľrofl√§chen, Wohnungen, Kinos, Gastronomie und Unterhaltung. Den Mittelpunkt bildet das ovale ¬ĎForum¬í, eine einmalige Ingenieursleistung ist […] ... >>>

Sowjetisches Ehrenmal

Berlin:¬†Sowjetisches Ehrenmal Aus dem Marmor der ehemaligen Neuen Reichskanzlei wurde in den Jahren 1945/46 das Denkmal der Sowjetischen Armee geschaffen und auf Westberliner Boden nahe dem Brandenburger Tor aufgebaut. Die Einweihung fand am 7. November 1946, dem Jahrestag der Oktoberrevolution, statt. Das Ehrenmal ist in Form eines breiten Ehrentores gebaut und zeigt einen in Bronze gegossenen Soldaten der Roten Armee […] ... >>>

Springer Hochhaus

Berlin:¬†Springer Hochhaus Axel Springer hatte es sich zur Aufgabe gemacht, gegen die Teilung Deutschlands und Berlins zu k√§mpfen. Deshalb lie√ü er 1966 direkt an der Berliner Mauer sein neues Verlagsgeb√§ude errichten, das fortan das Symbol f√ľr den freien Teil Berlins war und von fast allen Teilen Ostberlins gesehen werden konnte: 80 m und 19 Geschosse hoch ist das Geb√§ude, an […] ... >>>

St. Peter und Paul Nikolskoe

Berlin:¬†St. Peter und Paul Nikolskoe Zu Ehren seines Schwiegersohnes – dem sp√§teren Zaren Nikolaus I. – lie√ü der Preu√üenk√∂nig Friedrich Wilhelm III. am Havelufer ein Blockhaus mit dem Namen Nikolskoe erbauen. Auf Wunsch seiner Tochter, der Gemahlin von Nikolaus, folgte in den Jahren 1834-37 die Kirche St. Peter und Paul im russischen Stil. Jedoch durfte die Kirche nur einen, und […] ... >>>

St.-Hedwigs-Kathedrale

Berlin:¬†St.-Hedwigs-Kathedrale Der protestantische K√∂nig Friedrich der Gro√üe veranlasste nur einen Kirchenbau: den der katholischen St.-Hedwigs-Kathedrale. Der Grund war politischer Natur: Er hatte gerade das katholische Schlesien erobert und wollte die Schlesier f√ľr sich gewinnen. Der Alte Fritz zeichnete selbst die Entw√ľrfe der Bischofskirche des Bistums Berlin, die Pl√§ne lieferte Jean Legeay. J. Boumann d. √Ą. schlie√ülich erbaute die Kathedrale in […] ... >>>

St.-Matthäus-Kirche

Berlin:¬†St.-Matth√§us-Kirche Die St.-Matth√§us-Kirche ist der einzige noch erhaltene Bau des im Villenstil bebauten Geheimratsviertels aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Erbaut wurde sie in den Jahren 1844-46 von F. A. St√ľler im Rundbogenstil. Auch die St.-Matth√§us-Kirche wurde im 2. Weltkrieg zerst√∂rt. Von 1956-60 wurde sie von J. Emmerich von au√üen originalgetreu wieder aufgebaut. Matth√§ikirchstra√üe U-Bahn: U1, U15 (Kurf√ľrstenstra√üe) ... >>>

Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz

Berlin:¬†Staatsbibliothek Preu√üischer Kulturbesitz Zusammen mit der Deutschen Staatsbibliothek bildet die Staatsbibliothek Preu√üischer Kulturbesitz heute wieder die Staatsbibliothek zu Berlin – Preu√üischer Kulturbesitz. Die Staatsbibliothek ist eine wissenschaftliche Bibliothek mit Literatur aus allen Wissensgebieten und Sondersammlungen von internationalem Rang. Der Bestand bel√§uft sich derzeit auf rund 4 Mio B√ľcher und Druckschriften aus allen Fachgebieten und L√§ndern, √ľber 31000 laufenden Zeitschriften und […] ... >>>

Staatsratsgebäude

Berlin:¬†Staatsratsgeb√§ude In den Jahren 1962-64 wurde von R. Korn und H. E. Bogatzky das Geb√§ude des ehemaligen Staatsrats der DDR errichtet. Dabei integrierten die beiden Architekten in die Hauptfassade eine Nachbildung des Portals IV vom Nordfl√ľgel des abgerissenen Schl√ľterschen Schlosses. Vom Balkon des Originals (1710 von Eosander von G√∂the erbaut) rief Karl Liebknecht am 9. November 1918 die Freie Sozialistische […] ... >>>

S√ľdwestfriedhof Stahnsdorf

Berlin:¬†S√ľdwestfriedhof Stahnsdorf S√ľdlich vom Bezirk Zehlendorf am Potsdamer Damm in Stahnsdorf erstreckt sich der S√ľdwestfriedhof der Berliner Stadtsynode. Auf dem sehr sch√∂n angelegten Friedhof sind viele bekannte Pers√∂nlichkeiten begraben, wie Heinrich Zille (gest. 1929, Berliner Milieuzeichner), Lovis Corinth (gest. 1925, Maler), Werner von Siemens (gest. 1892, Industrieller), Gustav Langenscheidt (gest. 1895, Verleger) usw. Bahnhofstra√üe S-Bahn: S1 (Zehlendorf) ... >>>

Synagoge Berlin

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Theater des Westens

Berlin:¬†Theater des Westens Das Geb√§ude des Theater des Westens (1895-96 erbaut) √ľberstand unbeschadet zwei Weltkriege. Erbaut wurde es von Bernhard Sehring. Dieser entwarf eine Fassade mit hohen Rundbogenfenstern und Dreiviertels√§ulen, die Elemente von Klassizismus, Jugendstil und Empire zeigen. Die √∂stliche und hintere Fassade enstand in Backstein- und Fachwerkarchitektur mit Giebeln, Erkern, Zinnen und T√ľrmchen. Auch das Innere wurde entsprechend aufwendig […] ... >>>

Tiergarten

Berlin:¬†Tiergarten Der Name vermittelt einen falschen Eindruck: Der Tiergarten ist kein Zoo, sondern eine der sch√∂nsten Parkanlagen Europas. Er fungierte einst als kurf√ľrstliches Wildgehege, in dem diverse Tierarten f√ľr die Jagd gehalten wurden. Um 1700 lie√ü Kurf√ľrst Friedrich III. das Waldgebiet in einen Park umwandeln, mit der Option, eine Stra√üe nach Charlottenburg anzulegen. Unter Friedrich den Gro√üen wurde das Gebiet […] ... >>>

Tierpark

Berlin:¬†Tierpark Der ehemals von Peter Joseph Lenn√© angelegte Schlosspark von Friedrichsfelde wurde 1955 zu einem Zoo umgestaltet. Fl√§chenm√§√üig √ľbertrifft er den Zoologischen Garten weit: Er ist viereinhalb Mal so gro√ü. Auf 160 ha Fl√§che wurde ein Landschaftszoo mit gro√üz√ľgigen Freianlagen f√ľr Kamele, Lamas, Antilopen und Stelzv√∂geln angelegt. Des Weiteren findet man hier moderne Tierh√§user f√ľr Gro√ükatzen, Elefanten und Krokodile, eine […] ... >>>

Treptower Park

Berlin:¬†Treptower Park Auf 53 ha Fl√§che erstreckt sich im Osten Berlins der Treptower Park. Er wurde in den Jahren 1876-82 von G. Meyer gestaltet – an ihn erinnert eine Marmorb√ľste auf der Denkmalwiese. √Ėstlich der breiten, von Platanen ges√§umten Puschkinallee liegt der Rosengarten mit √ľber 5000 Rosenst√∂cken. Von der Allee f√ľhrt ein Weg zum Sowjetischen Ehrenmal. Dieses wurde 1946 aus […] ... >>>

Unter den Linden

Berlin:¬†Unter den Linden Das fr√ľhere kulturelle Zentrum Berlins bildete die Prachtstra√üe Unter den Linden, 1,2 km lang und 60 m breit. Die Stra√üe f√ľhrt von der Schlossbr√ľcke zum Pariser Platz mit dem Brandenburger Tor, wo bis zum Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 der Ostteil Berlins endete. Seit 1573 war sie der kurf√ľrstliche Reitweg vom Schloss zum Tiergarten. […] ... >>>

Volksb√ľhne

Berlin:¬†Volksb√ľhne Wie viele Museen und andere Institutionen gab es im geteilten Berlin auch Theater in doppelter Ausf√ľhrung – dies gilt ebenfalls f√ľr die Volksb√ľhne. Das √§ltere der beiden Theater befindet sich in Berlin-Mitte am Rosa-Luxemburg-Platz. Erbaut wurde die Volksb√ľhne in den Jahren 1913/14 aus den Spendengeldern des privaten Theatervereins Freie Volksb√ľhne. Der erste Theaterdirektor war kein geringerer als Max Reinhardt. […] ... >>>

Volkspark Friedrichshain

Berlin:¬†Volkspark Friedrichshain Anl√§sslich des 100. Jahrestages der Thronbesteigung Friedrichs des Gro√üen wurde 1840 der Volkspark Friedrichshain eingerichtet. Er ist mit rund 52 ha der gr√∂√üte und √§lteste Volkspark von Ostberlin. Lenn√© lieferte 1846-48 die Pl√§ne f√ľr die Gestaltung des westlichen Teils, G. Meyer in den Jahren 1874-76 die des √∂stlichen Teils. Nach dem 2. Weltkrieg √ľbernahm R. Ringner in den […] ... >>>

Volkspark Hasenheide

Berlin:¬†Volkspark Hasenheide 1838 legte Lenn√© im Jagdrevier des Gro√üen Kurf√ľrsten einen Park an. Dieser diente ab 1878 als Garnisonsschlie√üplatz, erst in den Jahren 1936-39 wurde er in einen Volkspark umgewandelt. Unmittelbar mit dem Volkspark Hasenheide ist ein Name verbunden, mit dem von Friedrich Ludwig Jahn, besser als Turnvater Jahn bekannt. Er gr√ľndete 1811 auf der Hasenheide den ersten √∂ffentlichen Turnplatz […] ... >>>

Volkspark Jungfernheide

Berlin:¬†Volkspark Jungfernheide S√ľdlich des Hohenzollernkanals entstand in den Jahren 1820-27 der 146 ha gro√üe Volkspark Jungfernheide. Sein Name erinnert daran, dass das Gebiet bis zur S√§kularisierung im Besitz der Spandauer Nonnen war. Reinickendorf U-Bahn: U7 (Siemensdamm) ... >>>

Volkspark Rehberge

Berlin:¬†Volkspark Rehberge Am Dohnagestell beginnt der 86 ha gro√üe Volkspark Rehberge. Er wurde in den Jahren 1923-29 vom damaligen Gartenbaudirektor Rudolf Germer geschaffen. Dabei entstand ein idyllischer Landschaftspark mit B√§umen und b√ľhenden Str√§uchern. Sehr sch√∂n sind die Uferpromenaden entlang des M√∂wensees, Sperlingsees und Entenpfuhls. Des Weiteren findet man Tiergehege mit Dammwild, Wildschweinen und Pfauen. F√ľr sportliche Berliner wurden Spielwiesen, Sportanlagen […] ... >>>

Wannsee

Berlin:¬†Wannsee Eigentlich versteht man unter dem Begriff Wannsee den gleichnamigen Zehlendorfer Ortsteil. Dieser z√§hlt zu den besten Adressen Berlins mit seinen wundersch√∂nen alten Vilen in gro√üen, gepflegten Gr√ľnanlagen. Wannsee ist aber auch eines der √§ltesten Siedlungsgebiete Berlins. 1899 wurden die drei Teile (Kolonie am Bahnhof, Villenkolonie Alden und das Dord Stolpe) vereint. Au√üerdem wird mit Wannsee das Seengebiet mit Gro√üem […] ... >>>

Zeiss-Großplanetarium

Berlin:¬†Zeiss-Gro√üplanetarium Im Stadtteil Prenzlauer Berg steht am Ernst-Th√§lmann-Park der Kugelbau des Zeiss-Gro√üplanetariums. Dieses wurde 1985-87 erbaut und besitzt eine Au√üenkuppel von 30 m. Die Projektionskuppel weist einen Durchmesser von 23 m auf. Das Zeiss-Gro√üplanetarium Berlin ist das gr√∂√üte und bestausgestattete Planetarium Deutschlands. Multimedia-Programme mit Musik und Laser veranschaulichen verschiedene Themen der Astronomie. Im Foyer des Planetariums zeigen kreisf√∂rmig angeordnete Vitrinen […] ... >>>

Zeughaus

Berlin:¬†Zeughaus Direkt hinter der Schlossbr√ľcke an der Prachtstra√üe Unter den Linden steht der Barockbau des Zeughauses. Mit seinem Bau wurde bereits 1695 nach Pl√§nen von Johann Arnold Nering begonnen. Beendet wurde dessen Arbeit von den Architekten Martin Gr√ľnberg, Andreas Schl√ľter und Jean de Bodt. 1706 wurde das Geb√§ude bereits provisorisch seiner Bestimmung √ľbergeben, obwohl es erst 1730 fertiggestellt wurde. Das […] ... >>>

Zitadelle

Berlin:¬†Zitadelle Vermutlich bereits 1160 wurde in strategisch wichtiger Lage (n√∂rdlich der Spreem√ľndung in der Havel) unter dem Markgraf Albrecht dem B√§ren die Zitadelle erbaut. Das erste Mal wird sie 1197 erw√§hnt. Aus dieser Zeit stammt wohl auch der runde Bergfried, der seit 1584 nach dem Herzog Julius von Braunschweig-Wolfenb√ľttel als Juliusturm bezeichnet wird. Nach Schinkels Entw√ľrfen erhielt dieser einen Zinnenkranz […] ... >>>

Zoologischer Garten/Aquarium

Berlin:¬†Zoologischer Garten/Aquarium Der Zoologische Garten ist der √§lteste Deutschlands. Er wurde bereits 1841 gegr√ľndet und 1844 offiziell er√∂ffnet. Mehr als 13000 Tiere in √ľber 1400 Arten auf einem 35 ha gro√üen Gel√§nde machen ihn zu dem artenreichsten der Welt. Viele der gezeigten Tierarten sind heute leider zur Seltenheit geworden, die man anderswo kaum sehen kann, wie die s√ľdamerikanischen Sumpfhirsche (werden […] ... >>>