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Schloss Glienicke

Schloss Glienicke
8. Juni 2017 uwefreund

Berlin - Schloss Glienicke

Berlin: Schloss Glienicke

1826 wurde das Schloss Glienicke von Karl Friedrich Schinkel als Sommerresidenz f√ľr den Prinzen Carl von Preu√üen, der Sohn von K√∂nigin Luise, erbaut. Das Hauptgeb√§ude (in sp√§tklassizistischem Stil) wurde 1832 durch einen Querbau mit dem so genannten Kavaliersfl√ľgel und den anderen Geb√§uden verbunden ¬Ė sie umschlie√üen einen italienischen Gartenhof mit Brunnen. In den W√§nden sind antike Statuen eingelassen, die Prinz Carl von seinen Reisen mitbrachte. Der untere Teil des Kavalierfl√ľgels diente als Pferdestall, die oberen Geb√§udeteile beherbergte Hofbeamte und G√§ste.

Das Schloss ist von einem 116 ha gro√üen Park umgeben, der ursp√ľnglich von Peter Joseph Lenn√© angelegt wurde. N√∂rdlich vom Schloss befindet sich der Klosterhof, 1850 von Ferdinand von Arnim im venezianischen Stil erbaut. In die Architektur lie√ü Prinz Carl √ľber 100 Kunstwerke aus der byzantinischen Zeit integrieren. √Ėstlich vom Schloss f√ľhrt ein Weg zum Blockhaus Nikolskoe und zur Kirche St. Peter und Paul Nikolskoe.

Am Nordostufer der Glienicker Lake wurde in den Jahren 1682-83 das Jagdschloss Glienicke f√ľr den Gro√üen Kurf√ľrsten errichtet. Es wird noch als internationale Jugendbegegnungsst√§tte genutzt.

Königstraße 36. Tel.: 8 05 30 41 (Verwaltung).

S-Bahn: S1, S3, S7 (Wannsee)

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