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Glyptothek

Glyptothek
8. Juni 2017 uwefreund

M√ľnchen - Glyptothek

M√ľnchen:¬†Glyptothek

Das erste auch f√ľr die √Ėffentlichkeit zug√§ngliche Museum M√ľnchens ist die zwischen 1816 und 1830 erbaute Glyptothek. K√∂nig Ludwig I. lie√ü sie von Leo von Klenze in klassizistischer Architektur erbauen, um f√ľr seine zahlreichen antiken Plastiken eine w√ľrdige Umgebung zu schaffen. Der Bau besitzt eine 58 m breite Hauptfassade, die einer griechischen Tempelfront nachempfunden ist.

Die Sammlung der Glyptothek umfasst die Zeit vom 6. Jahrhundert v. Chr. bis zum Jahre 400 n. Chr. Bekannte St√ľcke sind der Barberinische Faun (ca. 220 v. Chr.) sowie Skulpturen des Aphaiatempels von √Ągina (ca. 500 v. Chr.). Der Saal XI der Glyptothek besitzt eine Besonderheit: 62 B√ľsten und Skulpturen r√∂mischer B√ľrger. Sie zeigen r√∂mische Kaiser und Beamte, aber auch einfache M√§nner und Frauen.

K√∂nigsplatz 3, Stadtteil: Maxvorstadt. Telefon: 28 61 00. √Ėffnungszeiten: Di., Mi., Fr.-So. 10.00-16.30, Do. 12.00-20.30.

U-Bahn: U2 (Königsplatz)

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