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Maximilianstra├če

Maximilianstra├če
8. Juni 2017 uwefreund

M├╝nchen - Maximilianstra├če

M├╝nchen:┬áMaximilianstra├če

┬ôWie der Vater, so der Sohn┬ö: Diese Redensart l├Ąsst sich bei der Maximilianstra├če anwenden. Lie├č sich Vater Ludwig I. die Ludwigstra├če bauen, so schuf Maximilian II. die Maximilianstra├če. Diese dritte repr├Ąsentative Prachtmeile M├╝nchens entstand im 19. Jahrhundert und geht vom Max-Joseph-Platz in s├╝d├Âstlicher Richtung zur Isar, wo das Maximilianeum den kr├Ânenden Abschluss bildet. Sie stellt somit die Verbindung zwischen der Altstadt und den Stadtteilen Lehel und Haidhausen her.

Entgegen der strengen Architektur der Ludwigstra├če sollte die Maximilianstra├če lockerer gestaltet werden. ├ľffentliche Geb├Ąude sollten sich mit Gr├╝nanlagen, Hotels, Restaurants und Gesch├Ąften abwechseln. Leider wurde dieses Konzept nur im westlichen Teil verwirklicht, im ├Âstlichen dominieren die Monumentalbauten.

Die Maximilianstra├če wird durch den Altstadtring zweigeteilt. Im westlichen Teil stehen das Hotel Vier Jahreszeiten und die Kammerspiele, zur Isar hin findet man das V├Âlkerkundemuseum und das Maxmonument. Dieses Denkmal ehrt K├Ânig Maximilian II. Auf einem Podest steht ein Bronzestandbild des K├Ânigs, die Statuen auf dem Marmorsockel symbolisieren die Tugenden der Staatskunst.

Heute ist die Maximilianstra├če eine der teuersten Stra├čen Deutschlands. Neben Nobelhotels wie dem ┬ôVier Jahreszeiten┬ö findet man hier Modedesigner, Juweliere und Cocktailbars.

zwischen Max-Joseph-Platz und den Maximiliansanlagen, Stadtteil: Altstadt/Lehel

U-/S-Bahn: U3, U6, S1-S8 (Marienplatz), U4, U5 (Max-Weber-Platz)

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