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Schackgalerie

Schackgalerie
8. Juni 2017 uwefreund

M√ľnchen - Schackgalerie

M√ľnchen:¬†Schackgalerie

Im ehemaligen Geb√§ude der Preu√üischen Gesandtschaft (vom Architekten Max Littmann gebaut) findet man heute die Schackgalerie. Adolf Friedrich Graf von Schack (1815-1894) f√∂rderte zahlreiche deutsche K√ľnstler durch Ank√§ufe ihrer Werke bzw. durch direkte Auftr√§ge. So entstand eine Kunstsammlung, die sehr gut die Entwicklung der deutschen Malerei im 19. Jahrhundert widerspiegelt. Diese vermachte Graf von Schack noch vor seinem Tode dem deutschen Kaiser, der die Sammlung jedoch in M√ľnchen lie√ü. Die Schackgalerie blieb bis in den drei√üiger Jahren Besitz des Staates Preu√üen. Erst 1939 wurde sie in die Bayerischen Staatsgem√§ldesammlungen integriert.

In drei verschiedenen Abteilungen kann man die Sammlung besichtigen, in der sich u. a. Werke von Böcklin, Spitzweg, Feuerbach, Lenbach und Schwind befinden.

Prinzregentenstra√üe 9, Stadtteil: Altstadt/Lehel. Telefon: 2 38 05-224. √Ėffnungszeiten: Mi.-Mo. 9.15-16.30.

Straßenbahn: Tram 20 (Nationalmuseum, Haus der Kunst)

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