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San Francisco _ Stadtinformationen

San Francisco

Ureinwohner und erste europäische Besiedlung

Kaliforniens ursprüngliche Einwohner überquerten wahrscheinlich vor ca. 25.000 Jahren die damals noch bestehende Landbrücke von Asien aus zum amerikanischen Kontinent. Die Westküste bot mit ihrem mildem Klima, den großen Waldgebieten und fischreichen Süßwasserseen für zahlreiche Stämme einen idealen Lebensraum; im heutigen Staatengebiet von Kalifornien lebten ca. 300.000 Indianer, als im 16. Jahrhundert die ersten Europäer die kalifornische Küste erkundeten. Rund um die Bay hatten sich im Norden die Miwoks mit 3.000 Stammesmitgliedern niedergelassen, im Süden die Ohlonen, die ungefähr 10.000 Menschen zählten. Die kalifornischen Stämme lebten in Dorfgemeinschaften, waren Jäger und Sammler und im Unterschied zu manch anderen nordamerikanischen Indianern sehr friedfertig. Bei dem freundlichen Empfang, den sie den Weißen bereiteten, ahnten sie noch nicht, dass deren Ankunft die baldige Ausrottung ihrer Kultur bedeutete.

Nachdem zwar Sir Francis Drake bereits 1579 bei Point Reyes gelandet war, und das Gebiet für die Englische Krone beansprucht hatte, dauerte es aber noch rund 200 Jahre bis die Bucht von San Francisco besiedelt wurde - zu gut lag die Bay versteckt, so dass viele einfach daran vorbei segelten. Als offizieller Entdecker gilt der Spanier Gaspar de Portola, der bei einer Expedition 1769 vom Landweg aus per Zufall auf die Bucht gestoßen war. 1775 durchfuhr Manuel de Ayala als erster das Golden Gate und kartographierte den Landstrich. Ein Jahr später ließen sich die ersten spanischen Familien nieder: eine Festung, das Presidio, wurde errichtet, und eine Mission, deren Kirche, die Mission Dolores, bis heute erhalten geblieben ist. Die Kirche wurde dem heiligen Franz von Assisi geweiht, nach ihm wurde später die Ansiedlung in San Francisco umbenannt.

Im Auftrag von Karl III. errichtete der Franziskanerorden weitere Missionen mit dem  Ziel, die Ureinwohner zum Christentum zu bekehren. Die Christianisierung war das Ende der indianischen Kultur: die Mönche zwangen den Stämmen nicht nur eine neue und ungewohnte Lebensweise auf, sondern ließen sie auch Zwangsarbeit verrichten. Eingeschleppte Krankheiten wie Masern, die für Europäer harmlos, für die Indianer jedoch tödlich waren, taten ein Übrigens; innerhalb weniger Jahrzehnte waren die meisten Ureinwohner ausgerottet. Von ihrer Kultur wissen wir wenig. Bis auf ein paar Gebrauchsgegenstände, wie z. B. Flechtkörbe und Jagdwaffen blieb kaum etwas erhalten.

Von Yerba Buena zu San Francisco

Bis 1821 war die Mission ein unbedeutender spanischer Außenposten. Dies änderte sich, als im selben Jahr Mexiko von Spanien unabhängig wurde, und damit auch die Missionen an Mexiko fielen. Diese wurden säkularisiert und Yerba Buena, wie San Francisco damals noch hieß, entwickelte sich zu einem aufblühenden Handelsstützpunkt. Ein englischer Seemann hatte die Ansiedlung wohl nach der reichlich gedeihenden Minze Yerba Buena, span. "gutes Kraut", getauft, und die erste Straße, die spätere Grant Avenue angelegt. 

Um 1845 zählte Yerba Buena ca. 350 Einwohner. Die folgenden Jahre brachten einschneidende Veränderungen, zunächst erklärten die USA 1846 Mexiko den Krieg und im Zuge seiner Niedergelage musste Mexiko zahlreiche Gebiete an die USA abtreten, darunter auch Kalifornien. Im selben Jahr noch hatte eine Yankee-Truppe den mexikanischen Gouverneur zum Verzicht auf Kalifornien gezwungen, eine Flagge mit einem Bären gehisst, und die unabhängige kalifornische Republik ausgerufen. Wenngleich die Republik etwas kurzlebig war - bereits 1848 wurde Kalifornien offiziell amerikanisch - so blieb der Bär: bis heute ziert er die Fahne Kaliforniens. Mit der Eingliederung in die Union erhielt Yerba Buena auch seinen endgültigen Namen, nämlich San Francisco.

Trotz des florierenden Handels und seiner wichtigen Stellung als Hafenstadt der Westküste war San Francisco immer noch ein relativ beschauliches Plätzchen mit ein paar hundert Einwohnern. Damit war es 1848 jedoch schlagartig vorbei: in der Sierra Nevada bei Fort Sutter war Gold gefunden worden. In nur 14 Jahren katapultierte dieses Ereignis San Francisco vom Dorf zur viertgrößten Stadt der USA.

Der Goldrausch

Den ersten Ansturm erlebte die Stadt 1849, nachdem die Nachricht vom Goldfund im Dezember 1848 offiziell vom amerikanischen Präsidenten verkündet worden war. Um die 25.000 Glücksritter der ersten Stunde, die so genannten forty-niners, strömten in die Stadt. Die meisten kamen über den Seeweg, infolgedessen war der Hafen bald übersät mit Hunderten von eilig zurückgelassenen Schiffen. Man kampierte in Zelten, rüstete sich mit entsprechender Gerätschaft aus, und machte sich schleunigst auf den Weg zu den diggins. Dort erwarteten die Goldsucher zum Teil sehr harte Lebensbedingungen - die Szene von Charlie Chaplin, der als Goldsucher in dem Stummfilm "Goldrausch" versucht seinen Schuh zu verspeisen, schildert dies eindrücklich. Die Goldwäsche selbst gestaltete sich ebenfalls recht mühsam, Flusssand wurde in Stielpfannen oder Holzkästen auf Nuggets oder Goldstaub durchgesiebt. Doch die Ausbeute entlohnte für die Mühen: 1849 wurde Gold im Wert von 10 Millionen Dollar geschürft, im Rekordjahr 1952 sogar im Wert von 150 Millionen Dollar. San Francisco wurde zur Boomtown, in der viele der schnell zu Reichtum gekommenen Goldschürfer diesen Reichtum auch ebenso schnell wieder verjubelten.

Die stabilen Vermögen erwirtschafteten hauptsächlich Geschäftsleute, die Ausrüstungen an die Schürfer verkauften, oder Bank- und Transportunternehmen gründeten, wie die Firma Wells Fargo, deren Geschichte im Wells Fargo Museum dokumentiert ist. In atemberaubend kurzer Zeit wurde eine ganze Stadt aus dem Boden gestampft, feste Gebäude wurden errichtet, Straßen angelegt, Zeitungen verlegt. Von einem geordneten Gemeinwesen war San Francisco allerdings noch weit entfernt, die Stadt hatte nicht nur rund um den Jackson Square den berüchtigtsten und gefährlichsten Rotlichtbezirk in den USA, die barbary coast, sondern wurde auch mit ihrer lächerlichen Anzahl von zwölf Polizisten (1850) den Ausschreitungen und Plünderungen von Banden Gesetzloser nicht Herr. Erst mit der Gründung einer tatkräftigen Bürgerwehr und einigen öffentlichen Hinrichtungen ließ sich die Verbrechensrate eindämmen.

Schell war das leicht zugängliche Gold in den Flüssen ausgewaschen, und es mussten Minen angelegt werden, um an weiteres Gold heranzukommen. Damit ging das Geschäft in die Hände von Bergbauunternehmen über, die viele der einstmals unabhängigen Goldsucher als Minenarbeiter beschäftigten. Ab 1854 flaute die Hysterie ab, die Goldvorräte waren weitgehend erschöpft. Durch Silberfunde in der Sierra Nevada 1859 belebte sich die Wirtschaft wieder, doch lösten die Silberminen keine dem Goldrausch vergleichbare Massenbewegung aus. Richtig reich wurden mit dem Silber auch hauptsächlich drei Bergbauunternehmer: die "Bonanza Kings" scheffelten ein sagenhaftes Vermögen, womit sie sich unter anderem protzige Paläste im Stadtteil Nob Hill erbauten. 

Die Vorliebe für aufwendige Stadtresidenzen teilten sie mit den "Big Four", vier mächtigen Geschäftsleuten, die ihren
nicht weniger fantastischen Reichtum größtenteils mit dem Bau der transkontinentalen Eisenbahn gemacht hatten. Die Fertigstellung der Eisenbahn 1869 schien weiteren Aufschwung zu verheißen, hatte jedoch den gegenteiligen Effekt und löste in den siebziger Jahren eine ökonomische und soziale Krise aus. Der Markt geriet durch Billigware aus dem Osten der USA aus dem Gleichgewicht, und obendrein strömten 15.000 chinesische Eisenbahnarbeiter in die Stadt, die mit dem Ende der Gleisbauarbeiten arbeitslos geworden waren. Dies führte zu erheblichen sozialen Spannungen und zur Ghettobildung der chinesischen Bevölkerungsgruppe in Chinatown.

Trotz der Schwierigkeiten wuchs die Stadt weiter, neue Projekte, wie die Inbetriebnahme der Cable Cars (1873), oder die Gründung des Golden Gate Park (1871) wurden in Angriff genommen.

Das Erdbeben von 1906

Das Beben mit einer Stärke von 8,2 auf der Richterskala vom 18. April 1906 dauerte nur knapp eine Minute, doch die Zerstörung war gigantisch. Es war das stärkste Beben, das San Francisco bis dato erlebt hat.

Zudem waren es weniger die Erdstöße, die sich so verheerend auswirkten, sondern die Brände, die durch geborstene Gasleitungen und Elektrizitätskabel hervorgerufen wurden. Über 50 Brandherde entfachten sich in der Stadt, denen die Feuerwehr nahezu ohnmächtig gegenüber stand, da auch die Wasserleitungen geplatzt waren. Das Feuer konnte sich ungehindert ausbreiten, wütete drei Tage lang und entwickelte eine Hitze, die Stein zum schmelzen brachte. Allein die Rauchsäule soll acht Kilometer hoch gewesen sein. Danach lag nahezu die ganze Stadt einschließlich sämtlicher Verwaltungsgebäude in Schutt und Asche, von den 400.000 Einwohnern waren 250.000 obdachlos geworden, und ein grob geschätzter Schaden von 500 Millionen Dollar entstanden. 

Die meisten der Obdachlosen kampierten in Zelten oder Notunterkünften im Presidio, im Golden Gate Park, oder sie wurden mit Fähren nach Oakland evakuiert. Die Versorgung der Menschen gestaltete sich zunächst schwierig, doch mit Hilfe von Spenden und den ausbezahlten Brandversicherungen hatte die Stadt die Situation bald im Griff.

San Francisco versuchte aus dem Neuaufbau das Beste zu machen: zum einen, um auf politischer Ebene aufzuräumen und sich des vorherigen Bürgermeisters und seiner korrupten Machenschaften zu entledigen, zum anderen, um städteplanerisch neue Wege zu beschreiten. Ein neues Stadt- und Verwaltungszentrum, das Civic Center, wurde konzipiert, und 1912 wurde mit dem Bau begonnen. 

Auch sonst schritt der Wiederaufbau zügig voran, und dass San Francisco wie der Phönix aus der Asche wiederauferstanden war, sollte anlässlich der Eröffnung des Panama-Kanals mit der Panama-Pazifik-Ausstellung 1915 der ganzen Welt demonstriert werden. Die Weltausstellung, an der sich 35 Länder beteiligten, erstreckte sich auf einer Fläche von 240 ha im Stadtteil Marina und lockte 20 Millionen Besucher an. Von den architektonisch aufwändig und verschwenderisch gestalteten Pavillons ist als einziger der Palace of Fine Arts heute noch zu besichtigen.

Die Jahre bis zum zweiten Weltkrieg

Weder vom ersten Weltkrieg noch von der Prohibition wesentlich berührt, erlebte San Francisco in den zwanziger Jahren eine neue Blütezeit, in der die Stadt Museen und Theater wie das War Memorial Opera House oder das Civic Auditorium errichtete. Spitzenerträge der kalifornischen Landwirtschaft und eine Industrie, die durch Erdölfunde angekurbelt wurde, bildeten den ökonomischen Hintergrund dafür.  

Der Börsenkrach von 1929 und die darauffolgende Depression verschonten jedoch auch San Francisco nicht: 1934 kam es zu einem mehrmonatigem Streik der Dockarbeiter, in dessen Verlauf zwei streikende Arbeiter von der Polizei erschossen wurden. Daraufhin wurde die Stadt für mehrere Tage durch einen Generalstreik lahm gelegt, was schließlich dazu führte, dass die Arbeiter und Gewerkschaften einen Großteil ihrer Forderungen durchsetzen konnten. Die in den Dreißiger Jahren entstandenen Wandgemälde des Coit Tower spiegeln und dokumentieren auf kritische Weise die sozialen Spannungen dieser Zeit und den Kampf der Gewerkschaften um bessere Arbeitsbedingungen.

Zwei Großprojekte trugen maßgeblich dazu bei, die wirtschaftliche Krisenzeit schneller zu überwinden: in den Dreißiger Jahren wurde nach zähen Widerständen der Bau der Golden Gate Bridge, als auch der Bay Bridge in Angriff genommen. 

Während San Francisco 1939 die Eröffnung der beiden Brücken mit der Golden Gate International Exhibition auf der Treasure Island feierte, brach in Europa der zweite Weltkrieg aus. Durch den japanischen Angriff auf Pearl Harbor 1941 befand sich San Fransisco durch seine geographische Lage plötzlich mitten im Kriegsgeschehen und wurde zum wichtigsten Militärhafen für die Pazifikeinsätze; in Fort Mason wurden über 1,6 Millionen Soldaten eingeschifft. Dazu kam eine wachsende Kriegsindustrie: in Richmond und Sausalito baute man neue Werften, und die Anzahl der Arbeiter in der Industrie verdoppelte sich. Die neuen Arbeiter waren vor allem schwarze Zuwanderer aus dem Süden der USA, was den Bevölkerungsanteil der Afroamerikaner verzehnfachte.

Von den Fünfziger Jahren bis heute: San Francisco als ethnischer Schmelztiegel und Mekka der Gegenkulturen

War San Francisco schon immer etwas "anders" als die übrigen amerikanischen Metropolen gewesen, so übte es seit den fünfziger Jahren eine besondere Anziehungskraft für allerlei Arten von Subkulturen und Protestbewegungen aus. Die schwule (Gegen-)Kultur, die bis heute unübersehbar die Stadt in vielen Aspekten prägt, verdankt ihre Existenz ironischerweise San Franciscos Stellung als Militärhafen im zweiten Weltkrieg: Nach Ende des Krieges ließen sich zahlreiche Armeeangehörige in der Stadt nieder - für viele, die aufgrund ihrer Homosexualität unehrenhaft entlassen worden waren, war die Rückkehr zu ihrem Heimatort wohl wenig attraktiv. Rund um die Castro Street entstand schließlich in den siebziger Jahren ein schwules Stadtviertel mit Bars, Szenetreffs, Restaurants, Buchläden und politischen Projekten.

Aber auch Künstler und Aussteiger verschiedenster Couleur sammelten sich seit den fünfziger Jahren bevorzugt in San Francisco. Dabei war es, wie bei dem Schwulenviertel Castro, immer eine bestimmte Neighbourhood, die von der jeweiligen Bohème bevölkert wurde - meist Viertel mit billigen Mieten. Wie die einstigen Pioniere machten sich in den fünfziger Jahren Studenten und Schriftsteller von der Ostküste auf den Weg nach Westen auf der unbestimmten Suche nach anderen Lebensmodellen. Die bürgerlich sesshafte Lebensweise wurde gegen ein abenteuerliches Leben "On the Road" eingetauscht, wie es Neal Cassady in seinem berühmt gewordenen Roman von 1957 beschreibt. 

Schließlich ließen sich die Beatniks, wie Jack Kerouac, Neal Cassady und Allen Ginsberg im Stadtteil North Beach nieder; ihnen folgten in den sechziger Jahren die Jugend-und Protestbewegung der Hippies in der Haight-Ashbury und die Studentenrevolten in Berkeley, die den Ausgangspunkt für die Anti-Vietnam-Bewegung bildeten. Ebenfalls in den Sechziger Jahren formierten sich in Oakland die Black-Panthers, eine bewaffnete Gruppierung, die mit ihrem Bekenntnis zur Gewaltbereitschaft Aufsehen erregte und mehr Rechte und Selbstbestimmung für die schwarze Bevölkerung forderte. Nach einigen Schießereien mit der Polizei haben sich die heutigen Black Panthers allerdings mehr auf soziale Projekte verlegt.

Schufen all diese Strömungen auch ein bemerkenswertes Klima von Offenheit und Toleranz, so wird San Francisco doch auch von denselben Nöten geplagt, wie andere amerikanische Großstädte auch: Rassenkonflikte und Obdachlosigkeit. Zwar ist die Kriminalitätsrate verglichen mit Metropolen wie Los Angeles niedrig, und die Stadt für den Besucher relativ sicher, doch sind in den von Schwarzen und Latinos bewohnten Vierteln wie der Mission sind Armut und Drogenkriminalität ständige Probleme.

Unübersehbar sind die vielen Obdachlosen, man schätzt, dass in San Francisco jährlich 25.000 Menschen obdachlos werden. Zwischen 8.000 und 10.000 Menschen leben auf der Straße, das sind gut 1 % der Bevölkerung. Tatsächliche Lösungen für das Problem konnte die Stadtverwaltung bis jetzt noch nicht bieten; rigide Maßnahmen, wie das Matrix-Programm - euphemistisch "Quality of Life-Program" genannt -, das von Bürgermeister Frank Jordan 1993 ins Leben gerufen wurde, und der Polizei spezielle Befugnisse gegenüber den Homeless einräumte, werden sehr kontrovers diskutiert, und sorgen für politischen und sozialen Zündstoff.

In den letzten beiden Jahrzehnten wurde San Francisco nicht nur von Rezession und Naturkatastrophen gebeutelt, wie dem Erdbeben von 1989 und den großen Waldbränden 1991, sondern war auch besonders hart von der AIDS-Epidemie betroffen. Doch San Francisco wäre nicht San Francisco, wenn sich hier nicht verschiedenste Hilfsorganisationen und Initiativen gebildet hätten, um einerseits den Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, und andererseits mit öffentlichkeitswirksamen Kampagnen, wie dem names project, Gelder für bessere medizinische Versorgung und Forschung locker zu machen.

Im Rahmen eines neuen Baubooms wurde insbesondere in das ehemalige Industriegebiet South of Market investiert und mit den Yerba Buena Gardens ein riesiger Kultur- und Kongresskomplex fertig gestellt, der nicht zuletzt mit dem riesigen Kino-, Restaurant- und Shop-Komplex "Metreon" (u. a. mit dem weltweit ersten Microsoft-Shop) viele Besucher anlockt. Denn trotz all der Sorgen bleibt San Francisco für viele die Traumstadt schlechthin: seit Jahren wählen die US-Bürger San Francisco zur beliebtesten Stadt, und der Strom von ca. 8 Millionen Touristen pro Jahr belegt, dass "The City" auch im Ausland großen Anklang findet. Wer wäre auch nicht bezaubert von dem Klima, der Vielfalt der Kulturen, der weltoffenen, entspannten Atmosphäre, der Schönheit der hügeligen Stadt am blauen Pazifik, mit ihren viktorianischen Häusern, Cafes, Museen und und und ...

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