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Zahlen und Fakten

Zahlen und Fakten
8. Juni 2017 uwefreund

New York - Zahlen und Fakten

New York: Zahlen und Fakten

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New York City in Zahlen

New York ist Namensgeber des Staates New York. Dessen Hauptstadt, Albany, liegt allerdings 251 Kilometer n├Ârdlicher.

New York liegt auf dem selben Breitengrad wie Neapel in Italien! Die exakte geographische Lage von New York ist 40┬░ 42ÔÇÖ n├Ârdlicher Breite und 74┬░ westlicher L├Ąnge.

Mit Ausnahme der Bronx liegen alle New Yorker Stadtteile auf Inseln. Die Bodenfl├Ąche der f├╝nf Stadtteile Manhattan, Brooklyn, Bronx, Staten Island und Queens betr├Ągt zusammen rund 785 km┬▓.

New Yorks K├╝ste ist 930 km lang. Sie wird von zwei Buchten des Atlantischen Ozeans (Lower Bay an der S├╝dk├╝ste von Long Island und Upper Bay an der S├╝dspitze von Manhattan) sowie vom Hudson River und dem East River umschlossen. Rund 23 km der 930 km K├╝ste sind Strand. Da vor New York tiefe Gew├Ąsser sind und au├čerdem eine sehr gesch├╝tzten Lage vorherrscht, wurde Manhattan einer der gr├Â├čten H├Ąfen der Welt.

Es mag verwundern, dass der Bau der Wolkenkratzer auf Manhattan – also auf einer Insel – m├Âglich war. Jedoch besteht der Boden aus so genanntem Manhattan-Schiefer und Inwood-Dolomit, die das Gewicht der Geb├Ąude aushalten. Denn da fl├Ąchenm├Ą├čig kaum Platz f├╝r die wachsende Stadt vorhanden war, musste nach oben gebaut werden.

Trotz der s├╝dlichen Lage von New York k├Ânnen die Winter sehr kalt werden. Dies wird durch die ├╝ber Kanada einstr├Âmenden arktischen Luftmassen verursacht. Durch die relative N├Ąhe zum Golfstrom werden die Temperaturen jedoch wieder etwas gemildert. Dadurch erreicht die Sommerhitze allerdings auch subtropische Werte: bis zu 35┬░ ist schon fast normal zu nennen. Die Durchschnittstemperatur liegt bei 29┬░ C. In den Wintermonaten bleibt das Thermometer meist bei 0┬░ C stehen. Jedoch gibt es auch bitterkalte Tage, mit Temperaturen weit unter -10┬░ C.

New York kann sich von Juni bis August langer, heller Tage erfreuen. Den meisten Sonnenschein hat man im Juli. Die Tage in den Wintermonaten dagegen sind wesentlich k├╝rzer, aber viele sind klar und hell.

In den Monaten M├Ąrz und August regnet es in New York am meisten. Im Fr├╝hjahr sollte man stets mit einem Regenschirm ausgehen, w├Ąhrend im Winter es ohne Vorank├╝ndigung schneien kann. Dann ist das Verkehrschaos schon vorprogrammiert.

Bev├Âlkerung

In New York City leben laut der letzten Volksz├Ąhlung von 1990 rund 7,3 Mio Menschen – nach Jahren des R├╝ckgangs nun wieder mit steigender Tendenz. Dabei nicht ber├╝cksichtigt sind die vielen illegalen Einwanderer, die nat├╝rlich in keiner Statistik auftauchen.

Insgesamt 18 Mio Einwohner hat Greater New York, zu dem noch Long Island, die Counties Westchester, Rockland und Putnam im Staat New York, acht Counties in New Jersey sowie f├╝nf Counties in Connecticut gerechnet werden. Dadurch wird Greater New York zur drittgr├Â├čten Stadt der Welt, nach Mexico City und Tokio.

Jeder dritte New Yorker wurde im Ausland geboren. Waren jahrhundertelang die meisten Einwanderer aus Europa, so kommen heute die meisten der 100.000 Immigranten pro Jahr aus Asien, Afrika und Lateinamerika.

Aus diesem Grund bilden heute auch nicht mehr die Wei├čen die Mehrheit in New York – ihre Bev├Âlkerungszahl sank in den letzten 10 Jahren auf 3,2 Mio. Die rund 4,3 Mio Farbigen setzen sich aus jeweils 1,8 Mio Schwarzen und Lateinamerikanern sowie 0,5 Mio Asiaten zusammen. Vor allem die Gruppe der Lateinamerikaner und die der Asiaten werden in den n├Ąchsten Jahren noch stetig wachsen.

Wirtschaft

Der wichtigste Wirtschaftsfaktor von New York ist das Dienstleistungsgewerbe. Dieses setzt sich zusammen aus Banken, B├Ârsen, Einzelhandel, Verlagen, Werbung und Fremdenverkehr. Die Industrie hat noch nie eine bedeutende Rolle in New York gespielt. Nach wie vor beschr├Ąnkt sich dieser Wirtschaftszweig auf die Bereiche Mode und Baugewerbe.

Als internationaler B├Ârsenplatz ist New York weltweit f├╝hrend. Nahezu 200 ausl├Ąndische Banken haben hier Filialen und rund 1/5 der amerikanischen Gro├čhandelsbetriebe haben in New York ihre Zentrale.

Rund 25 Mio Touristen kommen j├Ąhrlich in die Stadt. Dadurch hat der Fremdenverkehr eine wichtige Rolle in der Wirtschaft von New York eingenommen. F├╝r die kommenden Jahren wird der Tourismus sicherlich noch weiter zunehmen.

Verkehr

New York verf├╝gt ├╝ber ein Stra├čennetz von fast 10000 Kilometern. Manhattan ist nicht umsonst ber├╝hmt f├╝r seine hohe Verkehrsdichte und die daraus resultierenden Engp├Ąsse w├Ąhrend der Hauptverkehrszeiten. Dies wird bedingt durch die Konzentration von B├╝rofl├Ąche auf engem Raum und der Lage: Manhattan ist eine Insel. Au├čerdem sind viele Stra├čen Einbahnstra├čen, wodurch man im Zickzack fahren muss, um an sein Ziel zu gelangen. Normalerweise gilt folgende Regel: Der Verkehr verl├Ąuft in Stra├čen mit geraden Nummern nach Osten, in Stra├čen mit ungeraden Nummern nach Westen.

Die Autos kommen aus allen Himmelsrichtungen ├╝ber Br├╝cken oder durch Tunnel nach Manhattan. Die Verkehrsanbindung nach Staten Island erfolgt durch F├Ąhren, Brooklyn und Staten Island sind durch die Verrazano Narrows Bridge miteinander verbunden.

In New York ist die U-Bahn das schnellste, billigste und zuverl├Ąssigste Verkehrsmittel. T├Ąglich werden rund 3,5 Mio Personen ├╝ber das 1200 km lange Schienennetz bef├Ârdert. F├╝r Besucher ist es in der Regel zun├Ąchst etwas schwierig, das U-Bahn-Netz zu durchschauen. Aber schon nach wenigen Tagen wird das System klar.

Busse dagegen nutzen Tag f├╝r Tag nur rund 1,6 Mio Passagiere. Sie sind bequem und billig, aber leider auch ziemlich langsam.

Die drei Flugh├Ąfen (John-F.-Kennedy-Airport, LaGuardia und Newark Airport) haben im internationalen Passagier- und Frachttransport die f├╝hrende Rolle inne.

War ehemals der Hafen die Nummer 1, so ist die Personenbef├Ârderung mit Schiffen heute auf sommerliche Transatlantikpassagen und Kreuzfahrten beschr├Ąnkt. Frachtgut wird im Containerhafen Port Elizabeth in New Jersey abgefertigt.

Die Stadtteile im einzelnen:

New York City besteht aus f├╝nf Stadtteilen: Manhattan, die Bronx, Queens, Brooklyn und Staten Island. Die meisten Sehensw├╝rdigkeiten, Museen, Hotels und Restaurants befinden sich in Manhattan.

Manhattan

Mit 7 % Fl├Ąche (= 59 km┬▓) ist Manhattan der kleinste Stadtteil von New York. In ihm leben rund 20 % der Einwohner (= 1,49 Mio). Rund 14 % der Bodenfl├Ąche sind Parkanlagen, wovon der Central Park 2 km┬▓ ausmacht.

Die meisten Besucher setzen Manhattan mit New York gleich, da hier ├╝ber 90 % der Sehensw├╝rdigkeiten liegen.

Manhattans Wirtschaft wird von der Finanzbranche, Werbung, Verlagswesen, Einzelhandel und Fremdenverkehr dominiert.

Manhattan selbst kann noch einmal in folgende Bezirke unterteilt werden:

Lower Manhattan:

Die Spitze Manhattans nehmen die beiden Bezirke Lower Manhattan sowie Seaport und Civic Center ein. Hier wurde die Stadt New York geboren, was durch zahlreiche Sehensw├╝rdigkeiten noch heute erkennbar ist.

In Lower Manhattan befindet sich das Geldzentrum von New York: die Wall Street, die US-Notenbank und die B├Ârse. Seaport und Civic Center dagegen sind der Sitz zahlreicher Gerichte. Au├čerdem findet man hier Bauten aus allen Perioden der Stadtgeschichte: das Woolworth Building, die City Hall, St. PaulÔÇÖs Chapel sowie South Street Seaport, der alte Hafen, heute zum Einkaufszentrum gewandelt.

Lower East Side:

In Lower East Side wird die ethnische Vielfalt New Yorks ├╝berdeutlich. Hier leben Chinesen, Italiener usw. Alle haben ihrem Viertel durch ihrer Sprache, Kultur, Religion usw. einen eigenen Charakter gegeben. In diesem Bezirk kann man herrlich essengehen und einkaufen.

Soho und TriBeCa:

Das Gesicht dieses ehemaligen Industriebezirks wird durch die Verbindung von Kunst und Architektur gepr├Ągt. Noch rechtzeitig wurde von Denkmalsch├╝tzern die Gusseisenarchitektur von Soho gerettet. In diesen H├Ąusern leben heute K├╝nstler, oder man findet dort Galerien, Gesch├Ąfte und Caf├ęs. Da die Mieten immer weiter steigen sind viele K├╝nstler nach TriBeCa umgezogen. In diesem „In“-Viertel gibt es ebenfalls viele Galerien und Restaurants.

Greenwich Village:

In dieses ehemalige Dorf fl├╝chteten 1822 die Stadtbewohner von New York vor dem Gelbfieber. „The Village“, wie es die New Yorker nennen, besitzt nicht das Stra├čen-Schachbrettmuster von Manhattan, sondern konnte seinen d├Ârflichen Charakter behalten. Hier leben heute viele K├╝nstler und Homosexuelle. The Village gilt als das Viertel der jungen Leute. Am Washington Square tummeln sich die Studenten der New York University.

East Village:

Bis Ende des 18. Jahrhunderts lebten in East Village die Reichen. Nachdem diese um 1900 nach uptown zogen, lie├čen sich hier Deutsche, Iren, Juden, Polen und Puertorikaner nieder. Alle hinterlie├čen ihre Spuren in Form von Kirchen und Restaurants. In den 60er Jahren war East Village der Wohnort der Hippies, sp├Ąter folgten die Punks. Heute leben sehr viele Studenten in diesem Viertel.

In East Village findet man zahlreiche Musikclubs und Theater.

Gramercy:

In Gramercy und Flatiron District entstanden im 19. Jahrhundert gro├če Stadth├Ąuser, die von den ber├╝hmtesten B├╝rgern der Stadt New York bewohnt wurden. Hier gibt es teure Boutiquen und Caf├ęs.

Chelsea und Garment District:

Bis 1830 war dieser Bezirk noch eine Vorstadt von New York. Dann entstand mit der Errichtung der Hochbahn hier ein Gesch├Ąftsviertel. Nachdem die Modegesch├Ąfte jedoch immer mehr nach uptown umzogen, ging es mit Chelsea rapide bergab und wurde zum Lagerhausbezirk. Dies hat sich mit dem Abri├č der Hochbahn ge├Ąndert: Heute hat sich hier die Textilbranche etabliert. Au├čerdem findet man nun in Chelsea das ber├╝hmte Kaufhaus MacyÔÇÖs.

Midtown:

Midtown setzt sich zusammen aus den Bezirken Theater District, Lower Midtown und Upper Midtown.

Der Theaterdistrict entstand, nachdem 1883 die Metropolitan Opera an den Broadway zog. Es kamen verschwenderisch ausgestattete Theater und Kinopal├Ąste hinzu. Trotzdem findet man zwischen all dem Neon auch Inseln der Ruhe, wie die Public Library und den Bryant Park.

Lower Midtown ist beherrscht durch seine Architektur. Im Wohnbezirk Murray Hill lebten um die Jahrhundertwende die ersten Familien von New York. Um das Grand Central Terminal dagegen ist die Gegend viel mehr kommerzialisiert. Aber solche Geb├Ąude wie das Chrysler Building k├Ânnen sich trotzdem an den Beaux-Arts- und Art-deco-Bauten messen.

Upper Midtown ist das Viertel der Kirchen, Museen, Clubs, Nobelhotels und Wolkenkratzer. Vor allem letztere machten die Park Avenue zu einer der vornehmsten Gesch├Ąftsadressen.

Upper East Side:

Etwa um die Jahrhundertwende herum zogen viele Familien der High Society nach Upper East Side. Viele dieser vornehmen H├Ąuser sind heute zu Museen und Botschaften umgebaut worden. In den Appartementh├Ąusern findet man jedoch noch immer die Elite von New York. Au├čerdem beherbergt dieser Stadtteil zahlreiche elegante Gesch├Ąfte und Galerien. Upper East Side war fr├╝her auch das bevorzugte Wohngebiet der immigrierten Deutschen, Ungarn und Tschechen. Einige Kirchen und Gesch├Ąfte erinnern heute noch daran.

Central Park:

Der Central Park entstand nach 1858. Die Pl├Ąne hierf├╝r lieferten Law Olmsted und Calvert Vaux. Sie lie├čen die S├╝mpfe trockenlegen, die Baracken abrei├čen und machten aus der 340 Hektar gro├čen Wildnis eine nat├╝rliche Landschaft mit H├╝geln. Der Central Park ist heute das gr├Â├čte Erholungsgebiet der New Yorker, wo Sport getrieben wird, wo man sich ausruht und einen Familienausflug hin macht. An den Wochenenden sind die meisten Durchfahrten f├╝r Autos gesperrt.

Upper West Side:

Erst nach 1870 entstand in der Upper West Side ein Wohnviertel. Hier findet man noble Appartementh├Ąuser und sch├Âne Reihenh├Ąuser aus braunem Sandstein. Au├čerdem haben sich Kultureinrichtungen wie das Lincoln Center und das American Museum of Natural History angesiedelt.

Morningside Heights und Harlem:

Morningside Heigths hat Bedeutung durch der Columbia University und den zwei sch├Ânsten Kirchen New Yorks: Cathedral of St. John the Divine und St. PaulÔÇÖs Chapel. Harlem ist das ber├╝hmteste Schwarzenviertel der USA. Da dieser Bezirk nicht gerade zu den sichersten z├Ąhlt, sollte man ihn nur bei Tage besuchen.

Brooklyn

Mit 147 km┬▓ ist Brooklyn der drittgr├Â├čte „Borough“ (Stadtteil). Rund 2,3 Millionen Einwohner leben hier. W├Ąre Brooklyn eine eigene Stadt, so w├Ąre sie die viertgr├Â├čte der USA.

In einigen Teilen von Brooklyn herrschen auch heute noch immer Armut und Rassenkonflikte vor, was zu einem negativen Image dieses Stadtteils f├╝hrte.

Brooklyn ist ein Schmelztiegel, in dem Juden, Russen, Italiener, Araber, Inder usw. T├╝r an T├╝r miteinander leben. Dadurch besitzt dieser Stadtteil einen eigenen Charakter.

Bronx

Die Bronx ist der einzige Stadtteil, der auf dem Festland liegt. Ihren Namen erhielt die Bronx nach dem D├Ąnen Jonas Bronck, der 1639 hier ein gro├čes St├╝ck Land erwarb. Nach Gr├Â├če (110 km┬▓) und nach Einwohnerzahl (1,2 Mio) ist dieser Stadtteil der zweitkleinste Borough von New York.

Zur Bronx geh├Âren einer der reichsten (Riverdale) und einige der ├Ąrmsten (Morrisania, Hunts Point) Stadtteile. Die s├╝dliche Bronx besitzt eine extrem hohe Verbrechensrate.

Die Bronx ist heute zum Synonym f├╝r st├Ądtischen Verfall geworden. Gab es hier fr├╝her teure Appartementh├Ąuser und ber├╝hmte Promenaden, so ist f├╝r jedermann der Verfall deutlich sichtbar. Trotzdem besitzt dieser Stadtteil seinen eigenen Flair. Nach wie vor leben hier verschiedene ethnische Gemeinschaften, die der Bronx einen eigenst├Ąndigen, bunten Charakter verleihen.

Zwei Hauptattraktionen dieses Stadtteils sind der Zoo und der Botanische Garten. Zur Pilgerst├Ądte f├╝r die New Yorker wurde nat├╝rlich das Baseballstadion der Yankees.

Staten Island

Staten Island besitzt eine Fl├Ąche von 150 km┬▓. Dort leben rund 380.000 Einwohner. Die Verrazano-Narrows Bridge (mit 4 km die l├Ąngste H├Ąngebr├╝cke der USA) verbindet Staten Island mit Brooklyn.

Staten Island ist nach wie vor sehr l├Ąndlich. Ein Besucher ist jedes Mal ├╝berrascht, wenn der die weiten H├╝gel, Wiesen und Seen erblickt. Bedingt durch die alten H├Ąuser aus der Gr├╝nderzeit New Yorks hat man den Eindruck, als ob dort die Zeit stehen geblieben w├Ąre.

Die Einwohner wollen eigentlich mit der Stadt New York nichts zu tun haben, weshalb sie sich mehrfach schon f├╝r eine Abspaltung ausgesprochen haben.

Queens

Rund 2 Millionen Einwohner leben heute in Queens, das sich erst seit der Jahrhundertwende von der Landwirtschaft mehr und mehr verabschiedet hat und nun ein florierendes Industriezentrum ist.

Queens ist jedoch f├╝r die meisten Reisenden gleichbedeutend mit dem John-F.-Kennedy-Airport. Sportfans kennen dar├╝ber hinaus noch das Baseballstation der New York Mets und Flushing Meadows, der allj├Ąhrliche Austragungsort f├╝r die US Open Tennis.

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