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Amalfik├╝ste: Positano – das Fischerdorf

Amalfik├╝ste:┬áPositano ÔÇô das Fischerdorf

Positano ist vielleicht der bekannteste und auf jeden Fall einer der sch├Ânsten Orte an der Amalfik├╝ste, der nicht umsonst zum Weltkulturerbe deklariert worden ist. Das traumhafte Ort besticht mit seinen zarten Pastellfarben, das Symbol der Dolce Vita, und zieht jedes Jahr viele Touristen aus aller Welt in seinen Bann. Ganz gleich, ob man den Tag mit einem Bummel durch die kleinen vertr├Ąumten Gassen und ihren zauberhaften Gesch├Ąften verbringen will, oder lieber die Gipfel der zerkl├╝fteten Berge in der Umgebung erklimmen m├Âchte, das Ambiente ist faszinierend.

Hinter nahezu jeder Ecke wird man mit filmreifen Szenerien in Verz├╝ckung versetzt. F├╝r das perfekte Foto f├Ąhrt man am besten an den Kiesstrand Spiaggia Grande, der einen pittoresken Blick auf Positano und seine farbenfrohen H├Ąuser an der Felswand bietet. Zugegeben, es gibt sch├Ânere Str├Ąnde an der Amalfik├╝ste, aber f├╝r den Postkartenblick sollte man wenigstens einmal dort gewesen sein.

Wer nicht genug von Traumblicken auf Positano bekommt, kann herrliche Aufnahmen von der Via Cristoforo Colombo aus machen. Alternativ bietet sich die Poolterrasse des Hotels Le Sirenuse oder die Aussicht von FrancoÔÇÖs Bar an, die sich direkt neben dem Hotel befindet.

Die spektakul├Ąre Kirche Santa Maria dellÔÇśAssunta ist eines der beliebtesten Geb├Ąude von Positano. Sie stammt aus dem 10. Jhdt. und wurde nach m├╝ndlichen ├ťberlieferungen gebaut, nachdem eine byzantinische Ikone der Jungfrau Maria nach Positano gebracht wurde. Seitdem wird die Figur in der Kirche verehrt. Im Laufe der Jahre wurde das Gotteshaus immer wieder aufw├Ąndig restauriert und beeindruckt bis heute mit seinem farbenfrohen Glockenturm, pr├Ąchtigen mittelalterlichen Kunstwerken und einem fantastischen Gew├Âlbedach, das sich von der bergigen Landschaft der Stadt abhebt.

Und Positano hat auch ber├╝hmte Wacht├╝rme, die Torres Saccacenas, die bereits im Mittelalter gebaut wurden, um das Dorf vor den gef├╝rchteten Sarazenen und Piratenangriffen zu sch├╝tzen.

Die wichtigste Attraktion der Stadt sind allerdings die kleinen verwinkelten Gassen mit unz├Ąhligen Gesch├Ąften lokaler K├╝nstler, in denen Kunsthandwerk, selbstgemachte Seifen und nat├╝rlich Limoncello verkauft werden. Zu den sch├Ânsten Stra├čen z├Ąhlt der Weg, der von der Piazza die Mulini zur Kirche Santa Maria dellÔÇÖAssunta hinunterf├╝hrt.

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