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Gruppenreise nach Rom

Rom: Drei Tipps für die perfekte Gruppenreise nach Rom

Viele Reisegruppen entscheiden sich dazu, eine Reise in die italienische Hauptstadt zu unternehmen. Rom mangelt es keineswegs an Sehenswürdigkeiten. Das einzigartige Nebeneinander von Antike, Barock, Renaissance und Moderne bietet die Möglichkeit, ganz besondere Eindrücke zu erhalten. Wir werfen einen Blick auf drei wichtige Tipps, die sich auf der Reise nach Rom umsetzen lassen.

Die ideale Reisezeit

Jede Reisegruppe muss sich zunächst Gedanken dazu machen, wann das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden soll. Längst gibt es einige Gründe, die gegen eine Reise in der Hauptsaison sprechen. Einerseits ist dies die römische Hitze, welche die täglichen Erkundungstouren besonders anstrengend macht. In sengender Sonne auf dem Forum Romanum zu spazieren, wie es einst Julius Cäsar tat, ist nur für eine kurze Zeit möglich.

Darüber hinaus verfügt Rom über eine besondere touristische Anziehungskraft, wie sie sich in den letzten Jahren sogar noch weiter steigerte. Aus diesem Grund ist es gerade in den Sommerwochen kaum möglich, sich abseits der touristischen Massen zu bewegen. Reisegruppen verfügen hier über den Vorteil, sich im Kollektiv nach Rom begeben zu können. Über passende Angebote können Sie sich unter www.busunternehmer.de informieren.

Abseits der touristischen Pfade

Natürlich gibt es einige Sehenswürdigkeiten, auf die es beim ersten Besuch in der ewigen Stadt einen Blick zu werfen gilt. Dazu zählt das ehrwürdige Kolosseum, welches medial bis heute das Wahrzeichen Roms darstellt. Auch der Blick in den Petersdom und das Pantheon ist für viele Reisende unerlässlich. Entsprechend voll sind diese Monumente der Stadt während der Reisezeit. Nur selten ist es möglich, sich diesen Schätzen in aller Ruhe zu widmen.

Doch auch außerhalb dieser Meilensteine der Geschichte gibt es in Rom vieles zu entdecken. Wer in ruhiger Umgebung einen Blick auf die Überreste des historischen Roms werfen möchte, sollte sich für den Weg nach Ostia entscheiden, welcher mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt möglich ist. Wenige Kilometer außerhalb befindet sich hier die historische Hafenstadt, die in den vergangenen Jahrzehnten ausgegraben wurde. Allenfalls eine Handvoll Touristen sind auf dem riesigen Gelände zu sehen, was einen angenehmen Kontrast zu den Massen im Zentrum Roms bildet. So ist es möglich, in aller Ruhe einen Blick auf die denkwürdige Umgebung zu werfen.

Reservierungen nutzen

Erfahrene Reiseleiter wissen um die große Bedeutung der Reservierungen in der Stadt Rom. Wer frühzeitig weiß, an welchem Tag die jeweilige Aktivität ansteht, kann sich um einen reservierten Platz kümmern. Gegen eine geringe Gebühr ist es auf diese Weise im Internet möglich, Eintrittskarten zu erwerben und Zugänge zu sichern. Vor Ort bietet sich dadurch die Gelegenheit, lange Schlangen zu umgehen und dadurch viel Zeit auf der Reise zu sparen.

Besonders stark ist dieser Effekt in den vatikanischen Museen, die Tag für Tag von tausenden Menschen besucht werden. Dort ist es möglich, einen Blick auf die wahren Heiligtümer des Vatikans und weltberühmte Skulpturen zu werfen, wie sie bereits Goethe auf seiner Reise nach Italien bewunderte. Wer sich im Internet für die Reservierung entscheidet, kann frühestens am nächsten Tag direkt zu den Kontrollpunkten gehen und sich damit eine Wartezeit von ein bis zwei Stunden ersparen. Nicht zuletzt für den Blick in die Sixtinische Kapelle lohnt sich demnach die Reservierung.

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