Bereits im 15. Jahrhundert entstand die Heiligkreuzkirche im spätgotischen Stil. Im
17. und 18. Jahrhundert wurde sie umgebaut, woher die barocken Elemente rühren. So sind
die Stukkaturen im Langhaus von 1626, während jene im Chor von 1749 stammen. Auch der
Kirchturm wurde mehrfach verändert: 1626 wurde er achteckig, 1749 erhielt er seine
Zwiebelhaube.
Betrachtenswert sind in der Kirche das hölzerne Forstenrieder Kruzifixus (um 1180) sowie
die Statuen des Christus und der Schmerzhaften Muttergottes. Beide Skulpturen (um 1708
entstanden) werden A. Faßbinder zugeschrieben.